Ich finde in jedem deiner Beiträge wird deutlich, wie sehr du den Hund missverstehst und sein Verhalten falsch deutest. Du dichtest ihm irgendwelche menschlichen Eigenschaften an, die er aber definitiv nicht hat.
Schade für den Hund.
Ich hoffe, ihr findet den oder die richtige Trainerin, die euch einen Umgang zeigt, der für den Hund weniger Lebensstress bedeutet.
Ich ahne nichts Gutes, wenn das Baby da ist...
Das ist wieder einer dieser posts, die typisch sind für das DF. Eine wirklich unfreundliche Unterstellung, die wahrscheinlich zur Folge hat, dass der thread komplett entgleist und die TS sich nach ein paar Seiten nie wieder meldet.
Womit dann niemandem geholfen ist, schon gar nicht dem Hund.
aber, hey, immerhin hatte man einen dramatischen auftritt.
Was allerdings stimmt ist, dass der Hund runtergefahren werden muss, bevor das Baby da ist, denn mit baby schafft man kein 2-3 Stunden Hunde-bespass-programm.
Trainerin hin oder her, ich würde das mit dem eine Woche (oder länger) nix tun definitiv mal ausprobieren. Wenn der Hund dann ununterbrochen bellt und man es nicht schafft ihn einfach zu ignorieren, weil es einen krank macht, kommt er halt in ein anders Zimmer.
Meine Kröte hat mich ein paar Mal auffordernd angebellt, als sie klein war und da war sofort die jeweilige Tür zu. (bis sie wieder ruhig war, meist nur ein paar Sekunden)
Etwas ähnliches hab ich mit einem Gasthund gemacht, die der Meinung war, bei jeder Bewegung in der Wohnung laus los zu legen. (Da hab ich zusätzlich ordentlich belohnt, wen sie ruhig war) da war nach drei Tagen eine deutliche Besserung zu merken.
Wenn es ritualisiert ist, muss man sich evt. ein komplizierteres Programm einfallen lassen, aber ich halte das Problem wirklich nicht für unlösbar.