Alles anzeigenVelcro Dog musste ich jetzt erstmal googeln.
Die kleinen Pudel neigen ja auch dazu sehr an ihren Menschen zu kleben und mit dem alleine bleiben Schwierigkeiten zu haben.
Ich hab ja anfangs auch gedacht, man MUSS Deckentraining machen. Ich bin daran verzweifelt, ja, der Hund hatte da längere Ausdauer als ich, ich bin irgendwann nur sauer geworden und dadurch unfair und hab es dann gelassen.
Alleine bleiben klappte bei uns eher über ein Ritual und Gewohnheit, ich sage ein Bleib schön, es gibt einen Keks und ich gehe. Ich habe es aber tatsächlich erst später aufgebaut, im ersten Lebensjahr wurde Bjarki fremdbetreut. Er war privat bei einer Familie, dort wurde er zum Beispiel zum einkaufen gehen auch mal kurz alleine gelassen, war in der fremden Umgebung für ihn nicht so ein Problem wie bei mir zuhause. Inzwischen sind sie ja zu dritt, ich lasse die Hunde an Bürotagen recht lange alleine. Videoaufnahmen zeigen, dass sie entspannt schlafen, obwohl sie bei meiner Anwesenheit weiterhin Klettenhunde sind.
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Bei meinem ersten Welpen habe ich es so gemacht.
Bzw ich habe alle möglichen Strategien versucht und ein super tolles Hähnchenleckerlie, dass es nur gab, wenn ich wegging, war dann letztendlich der Schritt mit dem es funktionierte. Bei ihr war zusätzlich das Problem, dass sie es auch total scheisse fand, bei anderen Menschen zu sein. Und wenn ich phasenweise serh viel gearbeitet habe, zeigte sie irgendwann wirklich neurotisches Verhalten. Sie war aber auch mit 8 Wochen zu früh von der Mutter weg und insgesamt ein serh unsicherer Hund. Das ist bei Lumi Gott sei Dank anders.
Das ist jetzt Welpe Nr2. Ich wusste, dass da mit dem Thema Arbeit auf mich zu kommt, denn es ist Teil der Rassebeschreibung (diesmal Löwchen, kein Pudel). Deshalb fange ich ja so früh damit ab, aber ich würd es schon gerne ein bisschen besser machen als letztes mal.