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sondern darum, dass ich nicht möchte, dass aus meiner Kleinen ein angstaggressiver Kläffer wird. Das konnte ich jetzt 3 Jahre lang verhindern und ich hoffe, genauso für den Rest ihres Lebens.
jo, das will ich auch nicht. Habe zwar keinen Kleinsthund, aber einen Kleinhund. Und man kann ja auch nachvollziehen, wenn die Kleine Angst hat, wenn einen ein paar Mal ein - auf Menschen übertragen - wütender brüllender 3 m Riese mit ner halben Tonne Gewicht unmittelbar bedroht hat.
Leider neulich zweimal kurz hintereinander passiert auf der Strasse. Meine angeleint, die beiden Großen nicht, einer kam plötzlich von hinten angeschossen, der andere um's Eck rum. Bin selbst todeserschrocken und ging zu schnell zum Reagieren. Die Halter hat das übrigens nicht die Bohne interessiert, keinerlei Reaktion.
Prompt hat sie dann wieder angefangen mit Pöpeln, was wir schon gut im Griff hatten und hat sogar im Freilauf große Hunde schon mal von weitem angebellt. Die Leute sehen dann natürlich nur den "hysterischen" kleinen Kläffer...
Zum Glück ist es aber inzwischen schon wieder besser, da die freilaufenden großen Hunde, wo wir spazieren gehen und wo eigentlich alle immer frei laufen, ganz überwiegend gut sozialisiert und freundlich bzw. jedenfalls friedlich sind.
Trotzdem bleibt die Angst, dass sie mal wirklich angegriffen wird und ich mich einem aggressiven 40 kg Hund in den Weg stellen muss. Diese Sorge hatte ich mit meiner früheren großen Hündin natürlich nicht 