Beiträge von Isarwuffl

    Noch vergessen und Editierzeit schon um.

    Spitfire, da Du den berühmt-berüchtigten Stiftung-Warentest-Test erwähnst - das will ich so nicht stehen lassen. Recherchier mal z. B. hier im Forum danach, darüber wurde schon oft gesprochen und da gibt es sehr viele Kritikpunkte. Magnusson und Orijen wurden da z. B. unverschuldet abgewertet und auf viele wichtige Punkte wurde gar nicht eingegangen.

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    Darf ich fragen, was Du fütterst?

    klar, zuletzt gekauft: Herrmanns, Granatapet, Magnusson->schwedisches Futter mit schwedischen Zutaten; dort gibt es genauso strenge Gesetze für Hundefutter wie für menschliche Lebensmittel und besonders streng sind sie was Futterzusätze, Antibiotikafütterung etc. betrifft.

    Dann noch Fish4dogs Finest Salmon, klingt für mich sehr gut von der Produktion her: englische Firma die dieses Futter aber in Norwegen produziert mit Werk direkt an der nach strengen Richtlinien betriebenen Lachs-Zuchtanlage (die Filets gehen natürlich an die Menschen).

    Dann hab ich noch Acana da, die Firmeninformationen und die Informationen zu Zutaten und Produktion und auch das Futter (zumindest die gemäßigteren Sorten) gefallen mir gut; dennoch werd ich wohl in Zukunft eher drauf verzichten, weil ein Überseefutter eigentlich wirklich nicht sein muss.

    Es gibt noch einige andere, auch deutsche Firmen, die für mich in Frage kommen (z. B. Auenland, Lupo Natural, Lupovet), von anderen gefällt mir das Futter halt auch nicht immer. Werde aber sicher immer mal wieder wechseln. Ziemlich überzeugt bin ich was die Firmenpolitik und die Vertrauenswürdigkeit betrifft vor allem von Herrmanns und von Auenland. Laut Frau Herrmann (hatte angefragt) beziehen sie z. B. ihr Reh nur aus Skandinavien. Ist ja auch immer so ne Sache, wo das Wildfleisch herkommt (billig Belastetes aus noch verstrahlten Regionen in Osteuropa?).


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    Letztenendes ist die Futtermittelindustrie eine Müllverwertung.

    Da hast Du schon irgendwo Recht, überhaupt mit Deiner Skepsis. Ich denke aber doch, dass es große Unterschiede zwischen den Herstellern gibt, und am ehesten wird Deine Ansicht schon auf die ganz billigen Supermarktfutter zutreffen, die Deklaration ist da schon recht vielsagend. Deine Ansichten sind insgesamt halt schon sehr schwarz/weiß, auch was "Bio" betrifft, damit macht man es sich m. E. zu einfach.

    Wie schon geschrieben wurde, im Prinzip bleibt nur, dass man sich die Firmen raussucht, denen man am ehesten vertraut, und auch dann gibt es keine Garantie. Bleibt als Alternative dann nur auf Fertigfutter ganz zu verzichten (was ja auch viele tun) - ich tue es nicht, aber das muss jeder für sich entscheiden.

    Meine Kleine muss auch 1,5 kg abspecken (da ist mein GG Schuld :roll: ). Wir machen das vor allem so, dass alles nebenbei radikal gekürzt bzw. weggelassen wird, dafür bekommt sie ihre vernünftigen Mahlzeiten berechnet knapp auf's Zielgewicht normal weiter. Mal sehen ob das reicht, aber ich bin zuversichtlich.

    Sehr erstaunt war ich im Eingangspost auch über die täglichen Trockensnacks und in der Menge beim "Diät"plan. Dass diese Dinger konzentrierte Fett- und Proteinbomben sind sollte man eigentlich wissen. Und auch Gemüse hat einen gewissen Nährwert und setzt an bei zuviel, denn es enthält je nach Sorte auch ordentlich Kohlenhydrate (wenn man jetzt mal von Gurke oder Salat etc. absieht).

    Würde daher auch lieber zu gutem moderaten Fertig- bzw. Lightfutter oder professionellem Ernährungsplan raten. Andere gute Tipps gab's auch schon.

    @spitefire
    man muss sich nur mal die Zutatenlisten und Deklarationen genau anschauen und vergleichen. Da können die Hersteller nicht einfach schreiben was sie wollen und da gibt es schon signifikante Unterschiede. Dazu muss man natürlich wissen, was was bedeutet. Bei den ganzen Supermarktsachen ist zum Beispiel meist vage von tierischen und pflanzlichen Nebenerzeugnissen die Rede, was der letzte Müll sein kann, dafür ist mir das dann zu teuer :D

    Wolfsblut habe ich anfangs auch gefüttert, bin aber davon abgekommen.

    Hauptgründe:
    - undurchsichtiger Firmenhintergrund, diverse Produktionsstandorte in verschiedenen Ländern,
    woher kommen die Zutaten? Wie ist eine konstante gleichbleibende Qualität sichergestellt?

    Hab irgendwie kein Vertrauen in die Firma.

    Ich lege inzwischen großen Wert auf ausführliche und transparente Verbraucherinformationen und eine Produktion an einem Standort, am liebsten traditioneller Familienbetrieb

    Gestern Abend beim Gassigehen haben irgendwelche Ä..... drei Meter hinter uns Kracher auf den Boden geschmissen von oben oder irgend nem Versteck aus, war jedenfalls voll die Absicht und wir sind beide natürlich ziemlich erschrocken. Zum Glück hat sich Sheela relativ schnell wieder beruhigt, mag mir gar nicht ausdenken, wie das für den ein oder anderen richtigen Angsthund hier gewesen wäre...wenn ich da mal einen in die Finger bekomme garantier ich für nix :curse:

    Von mir auch Euch allen und Euren Wuffls ein prima 2013!

    Hier war's wesentlich entspannter als befürchtet. Sheela hat sich ihre Kausachen zum großen Geballer reingezogen und höchstens mal bei besonders nahen lauten Krachern kurz aufgeguckt, obwohl das Feuerwerk teils sogar in ihrem Sichtfeld war und wir konnten es auf dem Balkon ziemlich ungestört genießen (hatten aber die Tür angelehnt). Manchmal ist es halt doch von Vorteil so nen kleines Fressmonster zu haben :lol:

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    Verhält sich das bei rohen Gräten wie bei rohen Knochen?


    sagt man, ja. Hier gibt es bisher aber nur Filet, diverses, auch roh. Werde sicher aber auch noch anderes probieren.

    lilactime
    Penibel bin ich da nur mit Fleisch bzw. Protein, das wiege ich ab bzw. nach berechnetem Bedarf auf Basis von ner gemäßigten Zufuhr. Wenn ich den Eindruck hab, es war mal mehr bzw. noch Kausachen dazukamen, wird ne fleischlose /proteinarme Mahlzeit eingelegt. Der Rest nach Gefühl, was das Frischfutter betrifft. Ab und zu wird gewogen zur Kontrolle. Aber hier gibt es ja auch teils Fertigfutter.