Beiträge von CollieClownerie

    Ja, genau genommen bietet der Hund etwas an und ich suche aus, was ich nehme ;-)

    Das am Bein kleben... mhm, also ich trainiere ja auch aufs Dogdance hin, aber ich habe jetzt das suche die Grundposition (also eigentlich, wenn man genau nimmt, Schultertarget am Bein) mit ihr gemacht aber mir gefällt das daraus resultierende Fuß nciht wirklich. Ich möchte (auch fürs Dogdance) eigentlich ein freier gelaufenes Fuß, zum einen kann sie sich dann besser zeigen und zum anderen wird sie dann hoffentlich auch besser traben, denn so stakst sie manchmal Schritt für Schritt vorwärts (Passgang! :hilfe:) .
    Und ich habe schonmal bei Mary Ray gelesen, dass sie einen Hund hatte der mit von Anfang an eng gelerntem Fuß nur Schritt gegangen ist, was einfach nciht so schön aussieht. Darum will ich jetzt ein freieres "Fuß" übers Handtarget aufbauen.

    Also ich schlage für den nächsten Übungsabschnitt vor "Target-Challenge".

    Also dafür brauch man dann schon etwas mehr Zeit. (3 Wochen?) Und zwar arbeiten wir halt dann mehrere Targets gleichzeitig aus.
    Und am Ende präsentiert jeder die Targets die der Hund kann und evtl sogar per Wortkommando voneinander unterscheiden kann. Dann könnte ich auch mal wieder mitmachen, weil mein Hundbisher nur den Targetstab kennt, den ich ja dann weglassen könnte.

    Mögliche Targets:
    * Targetstab
    * Handtarget (stupsen)
    * Handtarget (folgen "Pattexnase")
    * Pfotentarget (Vorderbeine)
    * Pfotentarget (Hinterbeine)
    * Matte (alle vier Füße drauf)

    Oder, und das finde ich sogar noch besser, wir machen es so wie SheltiePower es vorgeschlagen hat.
    Ein Target pro Challenge und dann, was ihr aus dem Target gemacht habt. Also: 1 Woche Zeit ein anständiges Pfotentarget zu lernen und dann nochmal 1-2 Wochen einen selbst ausgedachten Trick aus dem Pfotentarget zu shapen. Das finde ich ehrlich gesagt sehr reizvoll, weil es dann auch wirklich eine "Challenge" bleibt: Wer sucht sich den tollsten Trick aus, wer hat ihn gut hingekriegt.
    Evtl könnte man ja die Trainingseinheiten nach und nach dokumentieren und das am Ende in das eingestellte Video einfließen lassen.

    Was sagt ihr?

    PS: Ich habe gesehen, dass viele von euch schon während des Trainings das Wortkommando einführen, aber ich für meinen Teil führe das Wort erst ein, wenn der Trick zu meiner Zufriedenheit sitzt, vielleicht könnt ihr ja mal erklären, welchen Vorteil ihr darin seht? :smile:

    Hab jetzt versucht Bilder oder ein Video zu machen, aber mein Hund ist schwarz und alle Gurte von dem Maulkorb auch. ;)
    Also hab ich dir mal die Videos rausgesucht, die ich vor der Bestellung angeschaut habe (den gabs bei uns nicht im Laden):

    http://www.youtube.com/watch?v=41FuaCjkwjY
    http://www.youtube.com/watch?v=cBHiOZOAvmI

    Ich finde man sieht da alles ganz gut. Auf dem ersten Video finde ich den Maulkorb vielleicht ein klein wneig groß und daher sitzt er ein bisschen nah am Auge, aber man sagt ja generell, dass größer besser ist als kleiner.


    Das Material ist ein flexibler Kunststoff, fühlt sich von der Festigkeit ein kleines bisschen an wie die Rollen von Inlin-Skates. Schön daran finde ich, dass man dann den Maulkorb auch noch ein bisschen in Form biegen kann.

    Ja, das kann zum einen der Grund sein. Und zum anderen vielleicht mangelnde Gewöhnung.

    In diesem Alter ging es Paula bei längeren Fahrten ähnlich. Sie wollte auch gar nicht ins Auto einsteigen.
    Wir sind regelmäßig (2x pro Woche) eine kurze Strecke mit dem Hund zu einem Hundeauslaufgebiet gefahren wo wir unsere Gassigehtruppe getroffen haben.
    Also: Hunde, die sie kennt, mit denen sie Spaß haben und toben kann. Dann war das Auto schonmal positiv belegt.
    Und dann habe ich ihr sowohl im Auto als auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln beigebracht, dass man weniger rutscht, wenn man sich ruhig in eine Ecke legt, die einem Halt gibt.
    Heute fährt sie sehr gerne Auto, Bus und Bahn. Sie schläft und döst und es ist kein zeichen von Stress oder Unwohlsein mehr zu sehen.