Beiträge von WhitePolarwolf

    Ich versteh Dich da :smile: Hab jeden Tag mit solchen Teams zu tun, also Hund/Katze und Mensch. Ich weiß zwar nicht, wie die Leute da mit deinem Hund umgehen, aber manchmal macht das auch schon viel aus. Ich will uns nicht in den Himmel loben, aber wir bekommen oft zu hören, wie viele der Hunde bei uns aufeinmal so ruhig sind - nicht stressfrei, Angst haben sie dennoch - aber sie gehen nicht die Wände hoch. Ich kann nich sagen, woran es liegt, daher könnte ich auch keinen Tipp geben. Bei manchen hilft es auch, wenn der Besitzer aus dem Raum geht und nicht seine hibbelige Energie auf den Hund überträgt. Aber Du musst Dir auch keine Gedanken um den TA machen. Sein Job is gefährlich :D Damit muss er rechnen. Sollte/darf nicht passieren, aber wie soll Hund sich sonst äußern. Lass da erstmal wieder Ruhe in die Sache kommen. Eventuell kannst Du Dir auch mal zeigen lassen, wie Du die Krallen kürzen kannst, um das vielleicht auch Zuhause machen zu können. Pfoten/Krallen sind bei Hunden sowieso immer so eine Sache :roll:

    Besucht den TA doch einfach mal "nur so". Reinsetzen, vielleicht mal wiegen. Leckerlie abholen und dann wieder raus. :smile: Damit lernt Hund, dass nicht IMMER was Blödes passiert, wenn er da hinkommt. Außerdem ist das ja auch praktisch, wenn was Akutes ist, wo man wirklich schnell zum TA muss und den Hund nicht leicht beduseln kann... Sonst eben Maulkorb drauf, Augen zu und durch. Hat deine TÄ nichts dafür, wenns wirklich sein muss?

    Ich mag Basko! Aber ich mag eh so ungewöhnliche Namen :lol: Siehe "Kida" oder die anderen Optionen, wie sie hätte heißen sollen; Daia/Daya oder Gaia/Gaja oder Tala, Alaska und und und :hust: Shawnee hätt' ich ja am Liebsten auch umbenannt. Hörte sich für mich zu Beginn doof an; Schooniiie. Aber mittlerweile mag ich ihn! Vor allem, weil er "weißer Krieger" bedeutet :D

    Kida war ja... 10 Monate, als Shawnee einzog. Schon Wahnsinn, wenn ich zurückdenke und an meinen Vorsatz: Zweithund FRÜHSTENS nächstes (also dieses Jahr, Ende 2013 und spätestens wenn sie so 3-4 Jahre alt ist, wenns von den Umständen passt). Und tjoah... da wars dann eben schon früher soweit. Im Grunde eine total unkluge Entscheidung. Aber irgendwie habe ich mit den Beiden einen absoluten Glücksgriff gemacht (wenn ich an meine Zeit vorher denke, wie ich da jedes Mal Pech mit den Tieren hatte... Da war immer irgendwas). Heißt, dass beide irgendwie leichtführig sind. Keiner der Beiden macht irgendwelche großen Probleme, von denen man gerne liest. Klar, Shawnee hat zu Beginn den Flur abgeräumt. Schuhcreme gefressen. Das Telefon kaputtgekaut. Aber das war das Einzige. Daher würde ich das, denke ich, immer wieder machen. Hals über Kopf einen (Zweit)Hund nehmen. Eventuell spielt mein "Wissen" da auch 'ne Rolle... wie soll ich das sagen... ich hab mich vorher sehr viel eingelesen, was Hund + Erziehung angeht (bin ja eh sehr an dem Tier Hund interessiert und will da ja eventuell später beruflich was machen, ob Trainer oder Physio wird sich zeigen) und meine sagen zu können, dass ich dadurch viele Fehler vermeiden konnte und die Zwei so gut "formen" kann. Sie sind noch jung, da kann noch viel passieren. Klar hab ichs mal bereut, dass ich Shawnee so früh genommen habe, aber das sind Phasen.

    Ich glaub... den besten Zeitpunkt kann man allgemein garnicht festlegen. Manche haben direkt zwei Welpen aufgenommen und es klappt wie geschmiert. Andere haben die Hölle auf Erden :D Beim einen liebt der Ersthund andere Hunde, wenn die zu Besuch sind und hasst dann den Zweithund, der zum Konkurrenten wird (oder welcher er einfach ist, das muss man eben so sehen). Der andere blüht mit dem Zweithund richtig auf, der andere zieht sich zurück. Der eine wird leichtführiger, weil er sich was vom anderen abguckt, was ja anders herum auch ins Negative umschlagen kann. Auf jeden Tag wird der Alltag nochmal komplett anders! Aber schön anders. Anstrengend. Aber schön. Und ich werd schon kribbelig, wenn ich die zwei mal 1-2 Tage nicht um mich habe. :smile:

    Zitat

    Wär das Jogerl ned so lernresistent würd ich "wuff wuff" als Kommando für "RRRRRRRRRRR ick fress-dir" belegen :D Mir geht das nämlich auch arg am Senkel ^^

    Manchmal jucken meine Finger und ich würde meiner Hündin gerne das Zähnefletschen (+ Knurren) auf Kommando beibringen... Und einsetzen, wenn man nämlich auch so doof von der Seite angemacht wird. Aber ich verkneifs mir. Am Ende heißt es noch "aggressiver Kampfhund" oder so :roll:

    Puh, da hatten wir gestern was. Ich mit meinen zwei Mädels nichtsahnend in der Siedlung rumgelaufen. Und aufeinmal hör ich von links aus der Straße nur ein "WAFF WAFF WAFF WAFF WAFF WAFF!" und ein dazugehöriges "BENNI! HIER! HIER BENNI!". Ich gucke und was sehe ich? Nen kleinen Yorkie, der auf uns zustürmt. Hab mich dann vor meine Zwei gestellt, damit ich den Kurzen verjagen kann, sollte er uns zu nahe kommen. Aber näher als bis auf 3 Meter hat er sich nicht rangetraut. Is dann im Bogen immer hin und her. Hab mir das noch ein paar Sekunden angeschaut, um sicherzugehen, dass er wirklich nicht rankommt und bin ein Stück weiter. In der Zeit hat sich das Hündchen auch wieder davongemacht, Richtung Besitzer. Aber scheinbar ist ihm dann noch was eingefallen und er kam wieder kläffend - und wohlgemerkt die ganze Zeit auf der Straße rumrennend (zum Glück ne wenig befahrene 30er Zone) - angerannt. Diesmal hab ich nur einmal geschaut, wusst ja, dass er sich nicht rantraut, hatte aber zur Sicherheit inzwischen meinen Schlüssel in der Hand um im Notfall was scheppern zu lassen, damit der sich endlich aus dem Staub macht. Die Besitzer habens Rufen irgendwann aufgegeben und sind weiter :ugly: