Beiträge von WhitePolarwolf
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Naja, ich finde es jetzt nicht so dramatisch, wenns wirklich nur ein Wuffen ist und sie auch Ruhe gibt, wenn Du es ihr sagst. Ich finds irgendwie unfair dem Hund jeden Mucks zu verbieten, zumal er ja nur das Rudel warnen möchte. Ist halt oft nervig, aber so langs kein Dauerkläffen ist... kommt Zeit, kommt Rat. Was ist das denn für eine Hündin? Rasse? Mix aus?
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Maßregeln ist auf jeden Fall bei Unsicherheit der falsche Weg. Da kloppst Du nur noch mehr Unsicherheit rein. Bellt sie richtig oder wufft sie nur?
Die Situation im Hotelzimmer kann ich total nachvollziehen. Wenn sie ohnehin schon so unsicher ist und dann noch in einer fremden Umgebung, fremde Gerüche und Geräusche. Ich handhabe das so, dass ich dann wirklich ruhig und entspannt aufstehe - allerdings wufft meine auch nur anzeigend von wegen "Eyyy.... da ist irgendwas
!" - und geh Richtung Geräuschquelle, lausche und sage dann leise dass alles okay ist. Dabei achte ich darauf, dass sie nicht mitkommt zum kontrollieren, sondern ICH schaue nach. Alleine. Und nehme sie im Anschluss dann einfach mit und beschäftige mich ein wenig mit ihr, ohne sie aufzudrehen.So handhabe ich das. Allerdings ist meine Hündin dann nicht wirklich unsicher. Sondern die zeigt einfach Schäferhund-like an. Darum die Frage nach dem Wuffen. Außerdem mach ich das auch nicht immer. Manchmal ruf ich sie auch nur zu mir und damit hat sich das dann oder lenke ab. Reicht oft auch schon bei uns.
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Akademie für Tierheilkunde ATN AG hab ich eben gefunden bezüglich meines Wunsches zum Studium von Tierverhalten usw. Hat da jemand Erfahrung? Schonmal etwas gehört? Oder selber gemacht?
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Im Augenblick hab ichs mir angewöhnt meinen Schlüsselbund (mit 5 normalen Hausschlüsseln dran) in die Hand zu nehmen, wenn mir und meinen angeleinten Mädels ein unangeleinter Hund mit Halter entgegenkommt. Zu 98% ists dann meist so, dass sie ihre Hunde ranrufen und anleinen. Manchmal rufen sie die auch nur ran, finde ich gut. Aber dann passiert es auch oft, dass Hund an meinen vorbeigeht und gerne von hinten dann einen Bogen macht und doch rankommt. Dafür hab ich dann eben den Schlüssel zum Klimpern oder auch werfen [vor allem aber natürlich für Hunde, die garnicht angeleint werden und machen dürfen, was sie wollen]. Daher würd ich mir mit dem Werfen der Leine garkeine großen Gedanken machen.
Das ist für Rüde und deine Hündin das kleinere Übel als lange rumzumachen und ewig in dem Stress zu verweilen. Finde ich. Ich werf auch nicht auf die Hunde - nicht mit dem Schlüssel, bei einer Leine habe ich ehrlich gesagt weniger Hemmungen... Aber auch nur, wenn man dem Hund schon ansieht, dass er echt 'ne Klette sein könnt...
- sondern nur daneben für den Schreck. -
Zitat
Und was mich nervt sind Aussagen wie: Ich lass mal den oder den Rüden über meine und dann kassieren wir Versicherung ab und teilen noch mal!
Krass
Ich meine, eigentlich sollte mich das nicht mehr erschrecken, wenn ich hier lese, aber... wahnsinn.Und zum Auto... meine sind da zum Glück total freundlich. Aber ich meine... es sind Hunde. Die müssen sich ja auch nur mal bedroht fühlen und können dann mal vorschnellen und zufassen. Daher würde ich jetzt auch nie sagen, dass meine das NIEMALS machen würden. Aber immerhin kann dann niemand sagen, der Hund hätte das Kind belästigt und dann gebissen. So aus dem Auto heraus...
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Leute. Ihr könnt doch nicht so einen Thread aufmachen. Da werd ich ja arm bei, wenn ich die ganzen Buchempfehlungen sehe...

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Zu der HD/ED-Narkose. Mir würde weniger die Narkose Sorgen machen, eher ists bei mir vor allem die Einwirkung der Röntgenstrahlen.
Außerdem finde ich, wenn es um einen "Hobbyhund" geht, muss man garnicht wissen, ob der HD oder ED hat, sondern ob er Schmerzen hat! Denn auch "leichte HD" kann große Schmerzen verursachen. Als Alternative könntest Du Dir einen TA suchen (oder Physio) die Triggerpunkte abtastet. Das sind Akkupunkturpunkte am Körper, die sagen können "Hier tut es weh!" - können allerdings nicht sagen, WAS wehtut. Aber dann hätte man einen Anhaltspunkt und könnte sich dann nochmal über die Notwendigkeit einer Röntgenaufnahme Gedanken machen und eine eventuelle Behandlung.
Dieses ganze HD/ED-Gerede ist nämlich ein Problem... zwar sagt der TA, dass der Hund nur eine leichte Veränderung hat, aber wie gesagt kann auch diese leichte Veränderung höllisch wehtun wohingegen manchmal schwere Veränderungen aufgrund der Konstitution des Hundes, seiner Lebensfreude und Energie eben keine Probleme macht. 
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Irgendwie hab ich das Gefühl, dass meine Zwei stumpfes Fell haben... oder sieht man den Glanz bei weißen Hunden einfach nicht/kaum? Aber dennoch... irgendwie gefällts mir an sich garnicht (befinden sich aktuell aber auch im Fellwechsel). Eventuell fehlt ihnen ja was?
Zur Zeit bekommen beide 30Kilo Hunde c.a. 250g Fleisch (manchmal auch Mixfleisch, je nachdem, was ich aus der Truhe holen kann). Knochen gibt es so um die 250-300g (manchmal auch 500g, wenn ich Brustbeine nicht so gut teilen kann), Hühnerhälse vor allem, Gänsehals, Putenhals oder Rinderbrustbein. Gemüse und Obst gibt es eher weniger. Immer mal, wenn ich grad was im Haus habe, in der Woche vielleicht 1-2 mal. Eventuell will ich mir auch einen ganzen Gemüse/Obst-Tag angewöhnen, mal sehen (Obst dann meist Apfel, Banane, Birne, Pflaume, Kiwi. Gemüse: Möhre, Kartoffel, Zucchini).
Zusatz gibts immer mal jeder ein Eigelb. An Ölen bekommen die tgl. 2 TL Lachsöl oder Leinöl. Außerdem jeden Tag eine undefinierbare Menge Fett (meist 2-3 gehäufte Esslöffel) in Form von Hühnerfett oder Nierenfett. Demnächst, wenn die Lieferung da ist, gibts auch Euter oder Pferdefett. Und 3 EL Rinderblut. Zum Fellwechsel hab ich mich entschlossen im Augenblick jedem 3g Bierhefe zu geben und außerdem die Reste aus der Biotin-Zink-Pulverdose. Auch 1 TL am Tag. Und ab und an gibts in der Woche auch mal Haferflocken in Wasser eingeweicht. Das letzte Mal gab es die das erste Mal auch in Buttermilch. Will auch mal Kefir ausprobieren.Eventuell hab ich jetzt was vergessen, aber für den ersten Überlick sollte ich alles beisammen haben.

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Ich wurde in meiner Anfangszeit von einer Katze angefallen.... sie hat zwar nur mit der Kralle mein Ohr erwischt, aber man kann sich vorstellen, was das für eine Erfahrung für so ein junges Ding ist, die frisch aus Ausbildung begonnen hat
Und irgendwie hab ich seitdem groooßen Respekt vor Katzen, die auch nur fauchen. Da muss ich echt noch lernen bloßes Bluffen von ernsten Warnungen zu unterscheiden (Und anders herum werf ich mich dann wieder auf mega-aggressive Minitiger und halt sie zum Blutabnehmen)
Aber weißt Du, wer die schlimmsten Kratzer sind? KANINCHEN! Von einem habe ich noch eine dünne Narbe den gesamten Unterarm (innenseite) entlang ... Pferde können ja nicht kratzen. Die brechen Dir halt gleich den Fuß 
Jetzt hab ich noch 'ne Frage die aber irgendwie zum Thema passt; Ich würde meine Ausbildung gerne noch etwas ausweiten. Tierverhalten und -psychologie und/oder Physiotherapie würden mich interessieren (vor allem beim Hund!). Kennt da jemand empfehlenswerte Studiengänge?