Arbeite ja in einer TA-Praxis... vielleicht hatte ich daher instinktiv die richtigen Handgriffe beim Bauch-Aufmachen
Obwohl das mit dem einfachen Küchenmesser echt schwierig war. Bei mir war der Magen irgendwie offen. Gewebe war wohl durchs Einfrieren und auftauen porös geworden. Hab dann den Enddarm aufwärts so rausgelöst und in eine Zewarolle gewickelt, wie es eben ging und dann Magen + Rest mit einem Kotbeutel aufgenommen
Hat super funktioniert.
Beiträge von WhitePolarwolf
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Ich hab die ganz bekommen. Vorne ist im Hintergrund. Im Vordergrund sind die Hinterbeinchen
Und ich hab ja beim ersten Mal das ganze Kaninchen verfüttert. Aber das war so megaeklig mit den Därmen - vor allem dem Inhalt! - dass ich die diesesmal ausgenommen habe. Inklusiv Magen. Wurd mir auch geraten, weil man da ganz gern Körnerfutter etc. drin findet, was jetz Hund nicht unbedingt haben muss. Aber ansonsten gibts das komplett. Und auch auf zwei Hunde aufgeteilt. Die Kurze auf dem Bild hatte es zuerst. Die muss da den Anfang reinmampfen, damit die andere was damit anfangen kann.
Und irgendwann konnt ich Hinterteil und Vorderteil auf die Hunde aufteilen 
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Aaaaaahhhh! Ihr hättet meinen Blick eben sehen müssen
Ich wollte mit Kida eigentlich das "Rückwärts einparken" üben. Also dass sie sich eindreht und rückwärts zwischen meine Beine geht. Aber irgendwie.... naja. Es hat nicht so gut geklappt. Eher garnicht. Dann war ich etwas gefrustet. Hab Shawnee aus der Box geholt und Kida einquatiert und wollte das mit Shawnee üben. Klappte auch besser. Dann hab ich auf FB in einer Trick-Dog-Gruppe etwas rumgeschaut und dann das "Humpeln" entdeckt. Wollte ich dann mit Kida versuchen. Erst mit der Leine als Hilfsmittel. Schlinge um die Pfote, anheben und animieren einen Schritt zu machen. Aber die Variante gefällt mir irgendwie nicht so. Aaaalso eine andere: Kida steht und ich halte ihr mit etwas Abstand die Hand zum Pfötchen geben hin, sie hebt die Pfote an, Click & Belohnung. So, aber irgendwann hat Kida sich hingesetzt. Wenns halt länger dauert macht sie das. Und ich wollte aber, dass sie a) ein Stück zurückgeht und b) aufsteht. Hab ich also die Hand mit ausgestrecktem Zeigefinger über ihrem Kopf erhoben, was für sie eig. das Zeichen für "zurück" ist. Aber aufeinmal saß sie mit erhobenen Vorderpfoten auf ihrem Po. Wie ein Erdmännchen
Voll cool! Das wollte ich vor Monaten mit ihr machen. Aber irgendwie kam sie da nie hoch. Da muss ja auch irgendwie erstmal der Rücken für trainiert werden, dass große und lange Hunde sich so aufstellen können. Und das muss sie heimlich gemacht haben... anders kann ich mir das nicht erklären. Hab das schließlich ewig nicht mehr geübt... Aber jetzt hab ich wieder total gute Laune, nachdem ich mir beim Rückwärts-Einparken dachte, dass Kida einfach nur zu blöd ist 
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Meine Hunde sind zu blöd fürs "Rückwärts Einparken"
Also ja, wir haben heute angefangen... aber die eine ist total desinteressiert am Leckerlie und hat keine Lust sich auch nur einmal um die eigene Achse zu drehen. Da ich im Moment aber keine attraktiveren Brocken habe, muss das Training bei ihr vertagt werden. Und die andere. Ja... also die lässt sich relativ einfach drehen, aber dann nicht rückwärts "ziehen".
Sie sitzt dann maximal zwischen meinen Zehen, aber nicht wirklich unter mir. Außerdem setzt sie sich total früh hin. Auch während der Übungen muss ich sie manchmal mehrmals drehen lassen, weil sie sich zwischenzeitlich einfach hinlegt oder setzt. Wie gesagt ists untere erste Einheit, der Trick ist schwer. Aber vielleicht habt ihr auch Tipps, wie ich an diesen Problemchen arbeiten kann (außer mit Geduld und Co. die sowieso immer bei der Sache sind
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Naja, der Chip macht ja mehr oder weniger nur, dass er eben mit Platzpatronen schießt. Dass er immernoch Interesse hat ist klar. Man stellt ihn ja nicht komplett auf "neutral"
. Wie Dus schon bemerkt hast ist es nur abgedämpft. Ich würd dennoch aufpassen. Muss ja nicht sein, dass die Hündin so bedrängt wird (wenn er's tut und sies nicht haben kann), auch wenn er nicht decken kann. Räumlich trennen halte ich nur für nötig, wenn er wirklich 'nen Gang hochgeht, denn der Geruch einer Stehtage-Hündin sind ja nochmal ganz andere.... aber abwarten. -
Ja, also Narkose hab ich jetzt selbst vorrausgesetzt. Mich hat eben der Vorgang an sich interessiert. Womit und wie

Die Katz' von heut wird auch noch in Narkose tattowiert. Meist eben direkt bei der Kastration um eine weitere Narkose zu sparen.
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Son gewisser Gelbstich kann ja auch normal sein. Gibt halt keine reinweißen Schäfis, wie mans sich gern wünscht
Aber ja, wenns vom Futter kommt, dann gehts mit dem nächsten Wechsel wieder raus. Auf der Ausstellung im letzten Jahr vom BVWS hatte ich ja einen Sack HappyDog gewonnen... irgendwas mit Lachs halt. Da meinte eine der Züchterinnen direkt: "Da müssen Sie aufpassen! Meine Hündin wurde davon ganz rosa!" - und ich meine sogar noch einen Hauch Rosa gesehen zu haben... 
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Wie werden denn Bauch und Schenkel tätowiert? Mit einer "normalen" Maschine wie beim Menschentätowierer? Kenn ja nur das Tattoo bei Katzen in den Ohren. Mit einer Zange und dem Einstanzen.
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Ist das Gleiche wie mit dem Waschen. Jede Manipulation sollte so selten wie nötig erfolgen. Also meiner Meinung nach. Shampoos machen den Selbstschutz des Fells ja auch kaputt und beim Bürsten dürfte das auch so sein, wenn man da so oft durchgeht. Also wenn es reicht, dass Dus 3 Mal die Woche machst, dann wärs ja prima. Aber 3 Mal war jetzt nur ein Beispiel... Wenns auch vier Mal sein muss, dann muss es in der Zeit eben sein... ABer wie gesagt, ich finde: So wenig wie nötig.
Du brauchst einen Fuchsschreck? 'N Teckel wär doch was
Aber jetzt ernsthaft... außer unzugänglich machen wüsst ich auch nichts...