Das hört sich toll an Maaanu.
Und so viel Training. Schade dass ich nur 1-2x pro Woche auf den Hundeplatz kann. Es sind immer so nette Leute dort, unsere THS-Gruppe ist total genial und ich könnte echt jeden Tag dort sein.
Das hört sich toll an Maaanu.
Und so viel Training. Schade dass ich nur 1-2x pro Woche auf den Hundeplatz kann. Es sind immer so nette Leute dort, unsere THS-Gruppe ist total genial und ich könnte echt jeden Tag dort sein.
Aaaach. Ich will die Angie haaaaben !!!!
ZitatNein, ins Besondere meine ich Mara2011 von der ja der Satz " dann wirst Du merken, dass die Chance dass es schief geht viel größer ist als die Chance dass es gut geht." stammt.
Nur dass wir uns nicht falsch verstehen: Ich habe keinen Aussie. Diese Aussage, dass ich der Meinung bin dass die Chance, dass es schief geht riesig groß ist, die lese ich aus den Berichten der Aussie-Besitzer hier raus, aus Berichten von Leuten, die davon augenscheinlich Ahnung haben und sich vor allem viel Mühe gemacht haben hier Aufzuklären.
Wäre ich die TE und hätte hier um Rat gefragt, dann würde ich nach lesen dieser Beiträge aus reiner Vernunft die Finger vom Aussie lassen, ganz einfach.
Ich finde es eher anmaßend und egoistisch von einer 14jährigen Hunde-Anfängerin, diesen Usern, die sich hier viel Mühe machen trotzig den Stinkefinger zu zeigen ganz nach dem Motto: "Mir egal was Ihr schreibt, MIR passiert das nicht".
Zitatachso schade. aber in 5 monaten kann ich es dann euch "beweisen" das es klappt jedenfalls von meiner seite aus, da ich ja den charakter des hundes noch nicht kenne da sie ja noch nicht geboren bzw "gemacht" wurden
Klar kannst du uns dann beweisen dass es klappt.
Aber - hast du Dir schonmal drüber Gedanken gemacht was ist, wenn es eben nicht klappt?
Mich würde interessieren wie dann Dein Plan aussieht??? Wenn Du auch nur einen kleinen Tacken Vernunft in Dir hast, und davon gehe ich aus in Deinem Alter, wirst du sicherlich nicht nur stur hier Deine Meinung kund tun sondern Dir doch sicher die vielen langen Berichte von Aussie-Besitzern hier durchlesen.
Alles Leute, die selbst Aussies haben, und vor allem Leute, die Hunde-Erfahrung haben und vorher hatten.
Natürlich kann Dir das alles passieren, muss aber nicht. Aber, wenn Du einfach mal ehrlich bist zu Dir selbst und die rosarote Wendy-Brille ablegst, dann wirst Du merken, dass die Chance dass es schief geht viel größer ist als die Chance dass es gut geht.
Und was passiert mit dem Hund, wenn es schief geht?????
Stell Dir genau diese Situation einfach mal vor: Du wirst dem Hund nicht gerecht, er zerlegt Eure Wohnung, jagt Eure Katzen, knurrt Dich an, beißt Dich und Deine Mutter, rennt bellend jedem Auto hinterher, fremde dürfen nicht mehr in Eure Wohnung weil der Hund starken Wach- und Schutztrieb hat, draußen kannst Du ihn nicht von der Leine lassen weil er jagen geht......
Deine Mutter ist nicht mehr Herr der Lage und verlangt von dir dass Du Deinen geliebten Hund wieder abgibst.
Stell Dir genau das alles vor und sage uns was Du dann tun willst?
Es ist schön Träume zu haben, es ist auch schön, sich Träume zu erfüllen, aber glaube mir, wenn der Traum zum Alptraum wird, und Du Dir selbst eingestehen musst, dass es Deine Schuld ist weil Du einfach zu stur warst, das ist echt hart. Für Dich, für Deine Familie und vor allem für den armen Hund.
Im Moment machst Du einen großen Fehler: Du rechnest nur mit den guten Dingen, damit dass alles gut geht.
Aber man sollte eigentlich immer mit dem schlimmsten rechnen, und wenn man weiß dass man mit dem schlimmsten leben kann, dann kann man sich seinen Traum erfüllen.
Zitatnein, sie ist vernünftig gesprungen
bei sowas ist sie absolut unsensibel und draufgängerisch
Dann wurde ich mir keine sorgen machen. Auch wenn sie unsensibel ist wird sie sich nicht jedes Mal die Pfoten anschlagen wollen und ganz schnell lernen wie es besser geht.
Mach dir keinen Kopp deswegen. Sie wird es schnell lernen. Ist sie noch problemlos gesprungen nachdem sie reingerasselt ist oder hatte sie Angst? Wenn sie nicht zu sensibel ist wird sie auch nicht zu unsicher dadurch sondern passt dann von alleine besser auf.
ZitatSooo, da sind wir wieder ... und ich muss sagen, Hundesport ist doch etwas wunderbares
Gut, Luna achtet zu sehr auf mich (kontrollieren/pöbeln?) und achtet zu wenig auf die Hindernisse, nimmt sie sonst aber super gut und läuft danach wieder Fuß
ich denke, fürs erste Mal kann ich zufrieden sein und der Rest wird mit den Wochen :)
Sei froh dass sie so auf dich achtet. Meine blendet mich gerne mal aus wenn sie Hindernisse sieht und mochte ihr eigenes Ding machen. Ich muss dann auch mal laut werden um wieder ihre Aufmerksamkeit zu erlangen. Das ist schon oft sehr anstrengend.
Zitat
Ich finde es einfach bedenklich, wenn jetzt drei Hund durch die Gegend streifen. Davon könnten sich schnell Menschen bedroht fühlen und schon steht Ecki wieder auf den Abschussliste.
Genau. Wobei - ganze ehrlich - das kann ich wirklich nicht glauben dass es so ist. Wer ist denn so doof und lässt Welpen ohne Aufsicht vor die Türe. Die werden normalerweise zuerst überfahren bevor sie mit Papa Streifzüge machen können. Von dem her ........ Halte ich das irgendwie für eine Ente.
Ich möchte gerne zu dem Thema "Tierschutz-Hund" contra "Züchter-Welpe" mal generell folgendes erklären:
Ja, Tierschutz-Hunde haben oft eine unbekannte Vergangenheit und es gibt oft schwierige Exemplare. Trotzdem hat die Anschaffung eines erwachsenen TS-Hundes aus einem/einer GUTEN UND SERIÖSEN (!!!!) Tierheim oder TS-Orga einen entscheidenden Vorteil:
Diese Hunde werden im Normalfall sowohl gesundheitlich als auch charakterlich sehr gut durchgecheckt, teilweise wird am Gehorsam gearbeitet, deshalb sind gerade bei erwachsenen Hunden die Macken absolut bekannt. Ein seriöses (!!!) Tierheim wird an eine junge Familie ohne Hunde-Erfahrung niemals einen Hund abgeben, der nicht passt. Und da der Charakter bei einem erwachsenen Hund in der Regel gefestigt ist geht man sogar weniger Risiko ein als wenn man einen Welpen beim Züchter holt.
Holt man einen Welpen beim Züchter, kann der selbst der erfahrenste und beste Züchter bei einem 8 Wochen alten Welpen den Charakter nicht hundertprozentig bestimmen, sondern lediglich eine Richtung vorgeben. Dinge wie Jagdtrieb, Kinderfreundlichkeit, Menschenfreundlichkeit, usw. entwickeln sich nunmal erst danach bzw. können nunmal erst später festgestellt werden.
Nicht falsch verstehen, ich möchte keinesfalls jeder Familie ausreden, einen Welpen zu holen, wir haben es auch gemacht, aber aus ganz anderen Voraussetzungen, und bei uns ist es bis jetzt auch nur gut gelaufen.
Ich möchte nur mit dem Vorurteil aufräumen, dass man mit einem TS-Hund mehr Risiko hat als mit einem Welpen, denn das ist einfach nicht richtig.
ZitatIch muss sagen, ich finds auch blöd, dass der Hund nicht kastriert wird. Sind die beiden Kinder von ihm, die mit ihm laufen, Rüden?
Ich muss sagen, dass das mich jetzt wenig stört. Dass der Hund decken kann liegt ja nicht nur an ihm sondern auch an den Besitzern der Hündinnen.
Jeder Mensch, der ein bisschen Hirn im Hirn hat lässt seine läufige Hündin nicht aus den Augen. Ecki nähert sich nicht einmal einer läufigen Hündin wenn ein Mensch in der Nähe ist. Ergo war bei der Hündin, die er gedeckt hat kein Mensch in der Nähe. Und dann bringt es wenig wenn Ecki kastriert wird weil so kann jeder andere x-beliebige Rüde auch drauf springen.
Und dass die Welpen überhaupt mit ihm umherstreifen können liegt auch nicht an ihm sondern an den Haltern der Welpen.
und - ganz ehrlich - irgendwie kann ich nicht glauben dass man wirklich so blöd sein kann, erstens, die läufige Hündin unbeaufsichtigt zu lassen und zweitens die Welpen einfach rumlaufen zu lassen.