Beiträge von Mara2011

    Zitat

    Legt sich auch noch in den Schnee ... meine Güte.
    Meine Trude nimmt nicht mal den Dummy mit etwas Schnee dran ins Maul und wenn dann nur zw 2 Reißzähne um ihn auf halben Wege zu verlieren. Die Futtertaschen wird schneefrei geschüttelt.
    Meine Dalmine ist irgendwo ein riesen Weichei!

    ooooch, das kann ich gut verstehen. Ich hasse den Schnee auch und mittlerweile habe ich derart genug davon, ich kanns gar nicht sagen.
    Aber aktuell zeigt unser Thermometer 5°. Das ist doch schonmal was.

    Dem Zwerg geht es gesundheitlich sehr gut. Er ist fit und agil, humpelt überhaupt nicht mehr, frisst gut und spielt auch.

    Allerdings ist er immer noch sehr scheu. Mit Futter lässt er sich locken und auch kraulen, dann schmiegt er sich sogar an wenn man bei ihm sitzt, aber auf schnelle Bewegungen reagiert er immer noch mit Flucht in seine Höhle. Und hoch heben findet er abscheulich.

    Ganz dumm war es heute früh: Meine Tochter hat eigentlich Anweisung, ihre Zimmertüre geschlossen zu halten. Heute früh kam ich von der kurzen Hunderunde heim, stand die Zimmertüre wagenweit offen und der Kater saß im Zimmer. Er sah mich rein kommen und - schwupps - saß er bei meiner Tochter unterm Bett.
    Gaaaanz toll. Den Kater drin lassen kann ich nicht denn sonst macht er rein, die Türe offen lassen kann ich auch nicht weil meine Tochter so ein Chaos im Zimmer hat und der Hund das Chaos gerne noch verschärft. Drum sollten die Türen ja auch zu sein.
    Dummerweise hatte ich nicht mehr viel Zeit weil ich zur Arbeit musste. Es blieb mir also nichts anderes übrig als den Kater mit Leckerlie unterm Bett vor zu locken und dann schnell zuzugreifen. Das gefiel ihm natürlich gar nicht, er hat gefaucht aber nicht gebissen oder gekratzt.

    Aber fürs Vertrauen ist sowas natürlich Gift. Maaaaannnn. 13jährige und Denken - 2 Welten treffen aufeinander.
    :ugly:

    Ja, es bleibt bei Findus. Auch wenn es davon schon zwei gibt in unserem Dorf, das ist mir egal. Ich schaue ihn an und es ist einfach ein Findus.

    Gerade ist er aus dem Katzenzimmer heraus gekommen, allerdings hat er sich dann erschreckt und hockt jetzt unterm Sofa. wir lassen ihn jetzt erstmal in Ruhe. Sollte er bedenklich lange da drunter bleiben wissen wir, dass wir ihn mit Futter jederzeit hervor locken und dann wieder ins Katzenzimmer bringen können. Er lässt sich brav tragen und auch fest halten, nach wie vor hat er noch gar nicht gekratzt oder gebissen.

    Keine Ahnung ob das so ist weil er noch geschwächt ist oder weil er einfach so ein lieber Kerl ist. Ich bin jedenfalls gespannt wie er sich entwickelt.

    Die kleinen Zecken um die Ohren sind mittlerweile zu 90% abgefallen, aber er ist noch sehr verkrustet um Kopf und Hals rum. Humpeln tut er gar nicht mehr, und die Wunderversorgung lass ich erstmal bleiben weil er die Bepanthen eh wieder ab leckt. Aber die wunde sieht ganz gut aus und scheint ihm auch keine großen Schmerzen mehr zu bereiten, also lassen wir es erstmal so.

    So, uptade:

    Das Katerchen macht brav IN die Katzentoilette. Allerdings verscharrt er es nicht, das ist mir aber erstmal egal.

    Generell ist er schon recht fit, wischt auch mal eine gegen den Hund wenn der zu aufdringlich wird. Er lässt sich wunderbar locken mit Leberwurst oder halt mit Futter allgemein. Genießt es auch, gekrault zu werden und man kann ihn hoch nehmen ohne dass er sich wirklich wehrt. So konnten wir ihn gestern recht problemlos nochmal behandeln am Bein.

    Er hat noch etwas Angst und verkriecht sich wenn wir aufrecht und schnell am Zimmer vorbei gehen, kommt dann aber schnell wieder raus.

    Wir haben das Treppengitter jetzt so eingestellt, dass er an der Seite durch könnte, der Hund aber nicht. Und wenn wir zu Hause sind lassen wir es jetzt so dass er auch raus könnte aus dem Zimmer, auch wenn er sich momentan noch nicht traut. Natürlich unter Aufsicht und wenn wir das Haus verlassen werden Hund und Katz strickt getrennt.

    Im Großen und Ganzen bin ich echt zufrieden mit dem kleinen Mann und - das war mir das wichtigste - mein Mann lässt sich auch überzeugen, sitzt immer wieder bei ihm und streichelt und krault ihn.

    Danke für die Tipps.

    Heute früh fand ich keinen Kater mehr im Katzenklo, dafür aber ein Häufchen, und auch ein nasse Stelle. Er lernt es also gott sei Dank. Ich habe es jetzt mal noch nicht zuuu sauber gemacht, einen Köddel drin gelassen und die eine nasse Stelle auch erstmal, damit er auch sicher merkt wohin er soll wenn er muss. Heute Abend, wenn ich denke er hat es begriffen, werde ich dann richtig sauber machen.

    Eine Schlafhöhle hat er, also seine Transportbox mit einem dicken Handtuch drin. Da lag er heute früh auch drin.

    Er legt sich jetzt auch schon ganz entspannt auf die Seite, bis gestern ist er nur gehockt aber nie richtig gelegen.

    Ich habe ihn ein bisschen gekrault heute früh in seiner Box, das lässt er geschehen, schnurrt dann auch sofort und macht keine Anstalten zu fauchen, zu beißen oder zu kratzen.

    Aber er wirkt nach wie vor ziemlich geschlaucht, was bei der Vorgeschichte ja auch kein Wunder ist.

    Na Suuuuuper !!!!!!

    Irgendwas versteht er falsch. Wir hatten im Katzenzimmer das Licht schon aus, ich musste aber nochmal rein und fragte mich wo er denn wo ist, was soll ich sagen:

    Er schläft im Katzenklo !!!!!! :???:

    Erzählt mir bloß nix von zu grober Katzenstreu. Das Zeugs scheint tierisch bequem zu sein. Nur gut dass seine Köttel gut abgedeckt waren.

    Ich habe jetzt erstmal den Deckel runter gemacht, dann ist es nur noch eine Schale und er findet es hoffentlich nicht mal halb so gemütlich da drin.

    :roll:

    Ja ich finde ihn auch sehr süß.

    Also, er hat gekackert, zweimal, einmal auf den Teppich, einmal hat ihn meine Tochter noch erwischt und ins Katzenklo gesetzt, da hat er dann gemacht.

    Gepieselt hat er auf sein Schlafkissen, da haben wir ihn nicht erwischt. Mal sehen ob ich morgen erstmal Blumenerde oder so was besorgen.

    Ansonsten durfte Hund heute zu ihm rein, und es war wieder zuuuu süß. Der Kater stand sogar einmal unter ihr und hat seinen Kopf an ihrem Bauch gerieben. Wenn er aber mit seiner Pfote nach ihr langt, so ganz leicht und sanft, macht sie einen Riesensatz rückwärts. Die kleine Schissbüx, der Kater hat sie jetzt schon in der Hand.

    Heute hatte ich ihn sogar schon auf dem Schoß und er blieb liegen. Es ist natürlich schon gemein weil wir seine Schwäche gerade etwas ausnutzen und ihn einfach schnappen. Er weicht nur ein bisschen zurück, rennt aber nicht weg. Aber auf die Art lernt er vielleicht wie schön das ist, denn wenn man ihn auf dem Schoß hat und los lässt bleibt er sogar liegen.

    Wisst Ihr was, mir tut die TE gerade ein bisschen leid:

    Nehmen wir mal an, es postet hier jemand ein Problem. Das erste was jemand zu hören bekommt ist doch - such Dir nen Trainer, der kann das aus der Nähe besser beurteilen als wir hier in einem Forum, wir kennen den Hund nicht, wir kennen Dich nicht, wir sehen die Situation nicht.

    Dann sucht sich derjenige einen Trainer, geht auch regelmäßig dort hin, steckt meist nen Haufen Geld und Zeit rein, macht eigentlich alles richtig. Und - es gibt Erfolge.
    Derjenige freut sich natürlich und postet das ganze freudestrahlend hier. Tja. Alles schön und gut - aber leider passen den Leuten hier die Methoden nicht. Und prompt wird drauf gehauen. Komischerweise ist die Situation immer noch die gleiche: wir kennen den Hund nicht wir kennen die TE nicht, wir kennen die Situation nicht.

    Trotzdem kann auf einmal jeder beurteilen was richtig und was falsch ist. Ohne den Hund, die Trainingsstunde, den Trainer oder die TE usw. gesehen zu haben.

    Der Hund wird mit dem Wasser nicht traktiert, die TE selbst sagt, es sei kein ängstliches Bellen, soviel ich weiß gibt es auch Junghunde, die mal sensibler oder eben auch mal unsensibler sind und die einfach ein bisschen "deutlichere" Methoden brauchen um aufs Frauchen zu hören.

    Ich bin generell auch kein Freund der schnellen Wassermethode, vor allem bei ängstlichen Hunden. Ich würde dieses Mittel bei meinem eigenen Hund niemals einsetzen weil sie eh zur ängstlichen Sorte gehört. Aber wir wissen nicht ob der Hund der TE eher sensibel oder eher büffelig ist, deshalb würde ich niemals derart drauf hauen weil ich die Situation nicht kenne.

    Und schon gar nicht nur weil das Wort "Wassermethode".

    Und hier mal 3 Fotos auf die Schnelle:

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    Er hat immer noch nicht gekackert. Ich warte jetzt mal noch ab bis morgen und wenn dann nix ist besorge ich die Leber (esse ich selbst sehr gerne). Schweine- oder Rinderleber?
    Parallel werde ich nochmal mit dem TA Rücksprache halten morgen früh.

    Meine Tochter verbringt ihre gesamte Freizeit im Katzenzimmer, im Moment sitzt eine Freundin bei ihr. Das Katerchen ist zwar ängstlich aber nicht panisch. Laufen tut er - bis auf ein leichtes Humpeln - ganz normal. Und von mir hat er sich gerade unterm Kinn kraulen lassen. Er hat zwar Angst, sitzt in der Ecke und duckt sich, aber er ist nicht panisch, faucht nicht, versucht auch nicht zu kratzen oder weg z laufen und beim kraulen hat er sogar geschnurrt.

    Heute durfte Mara das erste Mal zu ihm, natürlich unter strengster Beobachtung, die lässt er ohne Probleme an sich ran und schnurrt auch.