Beiträge von Mara2011

    Ich setzte jetzt mal noch einen drauf, wofür Ihr mich gerne schlagen dürft:

    Für mich seit Ihr wie Gaffer bei einem Unfall:

    Dumm im Weg rumstehen, blöde Kommentare abgeben, sensationsgeil und damit die Rettungsarbeiten behindernd.

    Denn Eure Kommentare sind null hilfreich und machen es sowohl der TE als auch denen, die wirklich was sinnvolles beizutragen haben schwer, hier überhaupt noch durchzublicken und zu helfen oder die hilfreichen Kommentar zu finden.

    :lepra:

    Also ich finde es absolut Hammer wie hier mit der TE umgegangen wird.

    Könntet Ihr mal vielleicht wenigstens dem Welpen zuliebe einfach mal zuerst davon ausgehen dass die Geschichte wahr ist? Ihr seit doch nicht beim DF um Ratschläge zu geben, oder?
    Stattdessen wird hier nach Beweisen für eine Lüge gesucht.
    Euch ist doch irgendwie langweilig? Oder sucht Ihr Streit? Da werden tausende Berichte über das das Elend der Hunde im Ausland im Fernsehen gezeigt, und hier auch öffentlich empört diskutiert, aber wenn hier eine Neu-Userin (und auch Ihr wart mal Neu-User !!!) solche Verhältnisse aufzeigt heißt es dann, man glaubt ihr nicht.
    Ihr solltet Euch echt schämen.

    Und ja, in südlichen Ländern sind die Sitten nunmal anders. Nicht einmal hier in Deutschland, wo wirklich mittlerweile genügend aufgeklärt wird, schaffen es die Leute, nicht zum Vermehrer zu gehen. Und Ihr haut jetzt auf der TE und Euch ist ganz egal wo sie lebt?

    KEINER von Euch, also wirklich absolut KEINER kann wirklich beurteilen ob die Geschichte wahr ist. Aber wer so wie Ihr grundsätzlich nur noch von schlechten Menschen ausgeht sieht darüber natürlich großzügig hinweg.
    Pfui Teufel.

    Liebe TE, Du machst mir nicht den Eindruck als ob Du die Tipps nicht beherzigen würdest. Ich wünsche Dir und dem Kleinen viel Glück. Und über manche Kommentare lies einfach hinweg. Sie sind es nicht wert überhaupt wahrgenommen zu werden.

    Hallo Ihr Lieben,

    vielen Dank für Eure lieben Kommentare.

    @ Mirum:

    Zitat

    Wie alt ist Findus nun und was wiegt er in etwa

    Findus müsste jetzt ca. 6-7 Monate alt sein. Aber er ist noch sehr weit entfernt von zu dick. Wenn man ihm über den Rücken streichelt spürt man jeden einzelnen Wirbel sehr deutlich. Er hat lediglich nach dem Fressen eiin Bäuchlein.

    Zitat

    Die kahlen Stellen würden mir eher Gedanken machen. Ist er auf Parasiten gecheckt worden? Milben, Flöhe, Pilze?

    Er hat keine kahlen Stellen, das Fell ist nur sehr dünn nach dem Bürsten, aber nicht nur stellenweise sondern überall. Getestet und auch behandelt wurde er bei seinem ersten Tierarzt-Besuch vor ca. 4 Wochen. Er kratzt sich jetzt auch nicht übermäßig oder so, von demher denke ich nicht dass er noch was hat.
    Ich werde ihn aber auf jeden Fall bei dem Schietwetter noch drin behalten.
    Jedenfalls bin ich jetzt wegen des Fells wieder etwas beruhigter. Ich vergesse manchmal einfach dass er vor einem Monat noch eine kranke Wildkatze war. Wie soll er da jetzt schon ein "showmäßiges" Katzenfell haben.
    Das Deckhaar ist auch noch etwas hart und struppig im Moment, aber das ist ja noch das gleiche Fell das er schon vorher hatte, ich denke das verändert sich nicht mehr. Schöner wird dann hoffentlich das werden was nachwächst.

    Ach, wir sind so glücklich mit diesem Kasperkopf, auch wenn er meinem Mann heute den letzten Nerv raubt weil er nur Blödsinn im Kopf hat (wir mussten die aufgehängte Wäsche retten), und Mara ist heute auch eher auf der Flucht und guckt genervt aus der Wäsche.
    Meinen Mann erinnere ich dann immer wieder daran wieviel Mara angestellt und kaputt gemacht hat als sie noch ein Hundekind war. Ich denke sowieso dass sich das bessert wenn er dann wieder raus darf. Und bis dahin müssen wir halt einfach durch.

    Soooo. Was lange währt wird endlich gut. Hier mal wieder ein paar Fotos, leider wieder nur Handy-Quali:

    Mara und Findus machen mittlerweile fast alle zusammen im Haus.

    Ausruhen

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    Fellpflege

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    Und natürlich teilen sie sich auch den Wachdienst

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    Und hier nochmal das Katerchen alleine

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    Wir hatten wirklich unbeschreibliches Glück mit dem kleinen Kerl. Er ist unheimlich anhänglich zu den Leuten, die er kennt, lässt sich gerne hoch nehmen, schmiegt sich dann richtig an, und gestern Abend lagen wir wieder zu fünft auf dem Sofa, mein Mann, meine Tochter, Mara, Findus und ich. We are Family.

    Ich habe jetzt mal etwas besseres Futter bestellt, Animonda Carny.

    Heute dachte ich, ich bürste den Kleinen mal wieder, wir haben einen Furminator und er hat so unheimlich viel Unterwolle, die er jetzt verliert. Er hat es richtig genossen und hat sich ewig bürsten lassen, ich habe natürlich weiter gemacht weil er so schön still gehalten hat und habe dann einen großen Berg Haare weg geschmissen.

    Allerdings bin ich vorhin echt erschrocken: Ich habe ihn gestreichelt und konnte unterm Deckhaar, als ich es mit den Fingern geteilt habe, die Haut sehen. Also keine kahlen Stellen, aber das Deckhaar ist echt sehr dünn. Jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen weil ich fürchte ich habe zu viel raus gebürstet?

    Gibt es einen Futterzusatz für das Fellwachstum bei Katzen? Bei Pferden gibt man Biotin für Hufe und Fell, soll auch für Menschen gut sein. Aber für Katzen? Ich habe zu dem Futter dazu eine Dose Taurin bestellt. Ist das auch gut fürs Fellwachstum?

    Ach Menno. Wir wollten ihn nächste Woche impfen lassen und dann mal mit ihm raus gehen, aber jetzt traue ich mich nicht weil der arme gerade nicht so viel Fell hat und ich Angst habe dass er friert.

    Zitat

    neue A-Wand ist seit Anfang der Woche da...

    Meldekarten können bei uns bestellt werden, über den Verband, sind aber noch nicht lieferbar.

    am 20.04. gehts bei uns mit neuer PO los.

    Mal schauen was das wird, zum Glück nicht in unserem Verein, so können wir erstmal schauen, wie andere das organisieren :headbash:

    Bei uns geht es nach neuer PO erst im Juni los mit dem ersten Turnier. Irgendwie haben die Vereine bei uns in der Gegend dem Verband nicht zugetraut dass alles rechtzeitig fertig wird und haben ihre Termine gleich auf später gelegt.

    Es kann sein dass der Tipp jetzt völlig hirnrissig ist:

    Ich würde es vielleicht sogar mit einem Stück Rollrasen probieren. Dann hat er nämlich gleich den richtigen Untergrund - Wiese. Allerdings ist das wahrscheinlich mit der Zeit eine übelriechende Angelegenheit weil man das ja nicht sauber machen kann. Aber - ich weiß nicht wie teuer Rollrasen ist - vielleicht kann man den ja alle paar Wochen austauschen? Oder einen Kasten mit Erde?

    Generell halte ich nichts von Hundeklos, aber in Deiner Situation ist es glaube ich schon die beste Lösung.

    Zitat

    Ein Hund im Tierheim ist jedoch in Sicherheit und hat zumindest eine Chance auf Vermittlung.
    Für viele Hunde in der Tötung gibt es diese Chance nicht mehr.

    Da wir gerade bei den Rechtfertigungen sind: Mir ging es um diese Aussage.
    Sie soll vermitteln dass es den Hunden in Tierheimen, auch wenn die Zustände katastrophal sind, besser geht als in den Tötungen. Das ist meiner Meinung nach schlichtweg falsch.

    Einen Hund aus einer Tötung zu retten ist nicht besser oder schlechter als einen aus dem Tierheim zu retten.

    Zitat

    Wer sonne Einstellung hat, dem kann das Leben auch als Mensch nichts Wert sein . Danke für die Seiten und tschüss .

    Das halte auch ich für absoluten Quatsch und - sorry - für extrem "vermenschlicht" gedacht.

    Ein Hund in einer Tötungsstation sitzt da nicht wie ein menschlicher Anwärter für die Todesstrafe und denkt sich - Hilfe!!! Morgen sterbe ich !!!! Ein Hund, der eingeschläfert wird empfindet vorher und währenddessen nichts anderes als ein Hund, der in Narkose gelegt wird für eine OP. Komischerweise sagt sich aber bei einer Narkose kein einziger Hundebesitzer - oh Nein, das lasse ich bleiben, mein Hund hat Todesangst. Der einzige Unterschied ist tatsächlich, dass der Hund nach einer Narkose wieder aufwacht, nach einer Einschläferung aber nicht.

    Ich bin ganz ehrlich, solange die Tötung der Hunde kurz und schmerzlos erfolgt, halte ich eine Tötung für "unvermittelbare" Kandidaten für die barmherzigere Methode als das jahrelange einsperren in Dreck und Gestank, was in den meisten Fällen alles andere als artgerecht ist.

    Wenn man Tiere retten und schützen will, dann ist es meiner Meinung nach unabdingbar, wenigstens zu versuchen, die Umstände aus Sicht der Hunde zu betrachten. Deine o.g. Aussage ist einfach zu sehr menschlich gedacht - meiner Meinung nach.