Von dem Magen-Säure-Blocker kann der Hund richtig übel krank werden.
Beim Absetzen scheint bei ihm der Reboundeffekt voll zuzuschlagen. Das dauert schlimmstenfalls Monate, bis man da durch ist. Vorgesetzt man gibt das Zeug nicht mehr.
Es wird immer als gut verträglich beschrieben ... Ich habe mich da mal investiver reingearbeitet ... Die Folgeerkrankungen haben es in sich.

Da muss ich mich einlesen. Hier hieß es tatsächlich, dass Pantoprazol und Ranitidin evtl. lebenslang gegeben werden müssen - was mir widerstrebt.
Von Pantoprazol hab ich gelesen, dass das Magengeschwüre machen kann.
Heute Abend hat er Möhrensuppe mit Kartoffeln und magerem Rindfleisch mit Appetit gefressen.
Ich fürchte langsam auch, dass ich mit "herkömmlichen" TroFu-Sorten nicht hin komme. Aber auf Barf will ich auch einfach nicht mehr zurück. Da schießt die Magensäure in den Himmel. Ich wusste gar nicht, wieviel ein Hund davon ausbrechen kann und das mehrfach tgl.
Ulmenrinde. Kommt mit auf meine Liste. Gelesen hab ich davon schon, als ich auf der Suche nach Heilerde war.
Achja, richtig ... Habe ich noch vergessen: Wichtig ist auch das Drumherum, also Stressfaktoren im Alltag, die maßgeblich zu dem Problem beitragen. Das haben Tierärzte eigentlich nie auf dem Schirm.
Das hab ich beim TA auch angebracht.
Der erste Schub war, als er mit 10 Monaten geschlechtsreif wurde. Dann mit etwa 1,5 Jahren, als wir Küche und Wohnzimmer renoviert haben.
Dann mit 2 Jahren, als ich mehrfach und länger im KKH lag.
Und jetzt, wo wir wieder Handwerker hatten, meine Oma verstorben ist, Schulferien, etc.
Ich glaub ja auch langsam, die Ursache ist sein sensibles Gemüt. Nur leider kann ich nicht alles von ihm fern halten 