Beiträge von Lysaya

    Hier würde so (Brot und Milch) niemand seinen Hund ernähren (behaupte ich mal).

    Ich habe meinen Hund fast ein halbes Jahr so ernährt.
    Weil jeder Versuch von Frischfleisch oder "hochwertigem Trockenfutter" umgehend zu blutigem Erbrechen und Durchfall geführt hat.
    Hier gab es Brot in allen Varianten, Haferschleim, Möhrensuppe und gelegentlich ein Ei.
    Erst jetzt, wo wir Köbers füttern, ist überhaupt wieder Fleisch im Futter vorhanden.

    Wobei ich dies etwas kritisch sehe. Auch wenn sich der Hund an die Ernährung des Menschen angepasst hat, bedeutet das meiner Ansicht nach nicht, das Futter zu großen Teilen aus Getreide bestehen sollte.
    Dies meinte ich mit Füllmitteln. Wenn der Getreideanteil über sagen wir mal 50% liegt, ist das Getreide mehr Füllmittel, als das was es eigentlich sein sollte, eine Ergänzung.

    Aber wie ich schon einmal sagte. Das ist Deine Ansicht. Weil Du da etwas angelesen oder gehört hast.

    Ich habe hier wie @BeardiePower auch jahrelang am Barf fest gehalten.
    Mein Hund jetzt hat mich eines besseren belehrt. Und ich habe hier im Forum jetzt eine ganze Menge Hunde "kennen gelernt", die mit dem "es gehört viel Fleisch in den Napf" eben überhaupt nicht zurecht kommen.

    Man kann das eben nicht einfach pauschal sagen und wenn man überlegt, wie lang Hunde mit "nur" Getreide auskommen mussten und wie "frisch" die Ernährung mit diversen Trockenfuttern ist, wundert mich nichts.

    Viele der stationären Patienten hatten einen deutlich längeren Tag. Meist von 7:30 bis 15/16 Uhr.

    Ja, genau. Ich war damals auch stationär.

    Hängt evtl. auch von dem Therapieziel ab. Mein Vater hatte nach der Oberschenkelhals-OP ambulante Reha von 8 - 14 Uhr.

    Ich kann Dir nur sagen, wie es damals in meiner ersten Reha (ohne Hund) ablief.

    7.00 - 8.00 Uhr: Frühstück
    8.30 - 10.00 Uhr: Gymnastik
    10.30 - 12.00 Uhr: Anwendungen in der Bäderabteilung
    12.30 - 13.30 Uhr: Mittagessen
    14.30 - 16.00 Uhr: Gesprächstherapie / Untersuchungen
    ab 17 Uhr: "Wahlprogramm" (Basteln, Malen, Handarbeiten, Wandern ...)
    18.00 - 19.00 Uhr: Abendbrot
    Danach Freizeit.

    Es lief zwar nicht jeden Tag so "straff" ab, aber ich hatte in der Reha nie das Gefühl von viel Leerlauf. Die Pausen waren nötig, um sich umzuziehen oder selbst mal kurz zur Toilette zu gehen. Ich hätte ehrlich nicht gewusst, wie ich da Gassigänge noch zwischen quetschen sollte.
    Und Abends saß man dann oft mit den anderen Frauen im Fernsehraum ...

    Für mich klang "Reha mit Hund" auch total gut. Aber ich hätte das nicht unter einen Hut bekommen und habe mich dagegen entschieden.
    Demnächst werde ich die Reha beantragen, aber es so legen, dass meine Familie sich um den Hund kümmern kann.
    Hast Du mal geguckt, was die Unterbringung in einer Pension kosten würde? Denn die 7 Euro je Tag würden ja auch in der Reha anfallen. Ich kenne die Preise nicht, aber vielleicht kann man das irgendwie regeln oder eine Bekannte nimmt den Hund solange und Du zahlst ihr das, was sonst die Klinik bekäme?

    Ich habe aus verschiedenen Gründen selbst in einer der führenden Reha-Einrichtungen nachgefragt.
    Mir wurde mitgeteilt, dass der Hund immer "Selbstzahler" wäre und eine Pauschale von 7 Euro je Tag zusätzlich anfiele.
    Im Prospekt / Internet wurde Werbung gemacht mit einer Frau, die völlig entspannt ihre beiden Doggen durch den riesigen Park führte ... in der Email erklärte man mir, dass generell nur ein Hund pro Patient erlaubt ist und dieser darf nicht größer als 50cm Schulterhöhe sein.
    Je nach Entscheidung der Klinikleitung wäre dann auch noch ein Maulkorb Pflicht - die genauen Gründe dafür konnte oder wollte man mir nicht sagen, ich habe auf diese Frage keine Antwort mehr erhalten.
    Auch übernehmen wohl einige Krankenkassen diese Form der Reha nicht, weil sie (zu Recht?) den Behandlungserfolg in Frage stellen.

    Ganz ehrlich könnte ich nicht entspannt meine Übungen und Kurse machen, wenn ich meinen Hund allein in einem fremden, kleinen Zimmer wüsste.
    Von den Funktionsräumen, Speisesaal und Aufenthaltsräumen sind Hunde i.d.R. generell ausgeschlossen.

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    So so, eine reinrassige Malteser Weibliche.
    Ist bestimmt eine Amazonen Unterart.

    Und Impfung Pass hat sie auch!

    Ich versteh es ja echt nicht ... mal abgesehen von der Beschreibung und dem Preis.
    Gucken die Leute sich die Bilder, die sie einstellen, nicht nochmal an? Da könnte sich genauso gut ein Turnschuh hinter dem verschwommenem Wischiwaschi verbergen.
    Wobei ... Turnschuhe werden meist ausführlicher beschrieben ... :ugly:

    Tja, Du kennst halt die Geschichte nicht, wie wir zu unserem ersten Hund gekommen sind. Der wurde nämlich im zarten Alter von 4 Monaten inseriert und schlußendlich an uns abgegeben, weil er im heimischen Garten die gesetzten Kartoffeln wieder ausgebuddelt hat :D

    Ja gut, das hat Iwan damals auch gemacht, aber er hat nur damit gespielt. Gefressen hat er nur die ausgebuddelten, geklauten Radieschen |)

    ich persönliche halte nicht viel von Getreide in Hundefutter. Gemüse und Obst ja sehr gerne und gerne auch Kartoffeln und im Zweifelsfall auch Reis aber von Weizenmehl o.Ä. halte ich wie gesagt nicht viel. Ist aber jedem das seine.

    Letztlich kommt es nicht darauf an, was DU persönlich für "richtig" oder "gesund" hälst, sondern darauf, dass Dein Hund es verträgt.
    Als wir unseren ersten Hund noch hatten, ist er regelmäßig - bei jedem Gassigang - ins Maisfeld gerast und hat 2 Maiskolben geklaut und genüsslich verspeist, während ich zuhause darauf geachtet habe, alles getreide- und maisfrei zu halten ...

    Unser Hund jetzt würde an Darm- und Magenentzündung sterben, wenn ich ihm KEIN Getreide anbiete.
    Hat er die Wahl zwischen Haferschleim und Gehacktem, dann wählt er den Haferschleim. Das kann höööchstens die Möhrensuppe noch toppen.

    Ich seh das inzwischen echt wie @Hummel . Unsere Hunde haben keine Bücher gelesen. Die haben sich nicht mit Tabellen befasst und irgendwelchen schlauen Ideologien angeschlossen. Für die zählt: schmeckt, macht kein Bauchweh, keinen Durchfall, füllt den Magen.
    Die hier oft hochgelobten "an die Ernährung des Wolfs angepassten Futtersorten" bescheren uns blutige Durchfälle und tägliches Erbrechen.
    Man kann einfach nicht sagen "Getreide ist schlimm" und "Fleisch ist perfekt".
    Und Kartoffeln ... wenn man schon "nah an der Natur" bleiben will, dann passen Kartoffeln ja fast noch weniger als Getreide. Ich kenne keinen Hund, der sich Kartoffeln ausbuddelt und roh verspeist (mal abgesehen davon, dass man die erst kochen muss vor dem Füttern). Maiskolben fressen einige aber z.B. sehr wohl und einen Labrador kenne ich, der genüsslich die Weizenhalme abnagt.

    Mein Sohn hat gerade alle Haustiere durch geklickt und die, die man in den Käfig setzen konnte, zu meinem neuen Account geschickt :hurra:

    Jetzt hab ich einen neuen Erfolg, einen mini Shedling und ein paar Tausend Taler mehr in der Tasche.

    Und mein Sohn klagt über die Stunde Lebenszeit, die ihn das gekostet hat :lachtot: