Wenn ich das so lese frage ich mich wenn wir als nächstes nicht mehr raus darf. Die Kinder (die ja ständig alle stören, immer wieder nachzulesen im Nerv-Thread), Radfahrer, Rentner? Die stören doch auch alle irgendwen... Und am besten verbieten wir auch Wildtiere in Wohngebieten.
Ist es echt so schwer zu verstehen, dass die Freiheit eines HAUStieres da endet, wo die Freiheit eines Menschen anfängt? Ganz ernst gemeinte Frage.
Es geht nicht um Wildtiere, die haben keine Besitzer, die sich um sie kümmern könnten.
Würde auf einmal jemand auf die Idee kommen, dass seine Herde Schafe in meinem Garten grasen könnte, wär es nichts anderes.
Tiere, die einen Halter haben, gehören eben in die Obhut und unter Aufsicht eben jenes Halters. Wenn man das nicht sicher stellen kann, dann muss man eben eingreifen.
Das hat mit Kindern oder Rentnern nichts zu tun. Es sind Menschen und auch da ist übers Grundgesetz oder BGB geregelt, wer was tun darf.
Versteht mich bitte nicht falsch. Ich versteh den Frust und den Ärger. Ich versteh aber nicht warum man wartet das der KH etwas tut wenn es ihm offensichtlich egal ist. Da würde ich mir selber helfen. Damit ich mich nicht mehr Ärgern muss.
Warum erwartet man denn von den Nicht-KH etwas, was ihnen egal ist?
Mir sind Katzen sch...egal.
Es sind nicht meine Tiere, es ist nicht meine Aufgabe, mich um sie zu kümmern. Wenn jemandem sein Tier (oder das Verhalten seines Tiers) egal ist, hat er keines zu haben. Punkt. Und nein, ich kann mir da nicht selber helfen, denn ich kann nicht dauerhaft bei geschlossenen Türen sitzen, meinen Garten hermetisch verriegeln oder ständig irgendwelche Kacke weg räumen, nur weil es dem Besitzer des Katzenviehs "egal" ist.
Darüber kann ich mich aufregen, denn das würde ich bei HH genau so tun.