Beiträge von Lysaya

    Die Diagnose bekamen wir im Januar 24.

    Da war er fast 9 Jahre.

    Für einen Berner Sennenhund schon ein gutes Alter.

    Ich weiß genau, wie Du Dich fühlst.

    Wir haben uns aber bewusst gegen die Op entschieden. Die Risiken waren uns zu groß und ein Jahr vorher, die Milz-Op, war schon nicht einfach.

    Daher haben wir auch keine Biopsie gemacht, es hätte keine andere Entscheidung gegeben.

    Gerade bei Tumorgeschichten findet man viel Unsinn im Netz, weil Man mit der Tierliebe viel Geld machen kann.

    Bodo ging es bis September gut, er hatte keine Luftnot, aber er war ruhiger. Am 5. September hat er gekrampft, wahrscheinlich waren die Metastasen im Gehirn angekommen.

    Da haben wir ihn gehen lassen.

    Hey,

    wir mussten Bodo im September wegen eines Lungentumors gehen lassen.

    Ich weiß, dass man sich an jeden Strohhalm klammert, aber es ist unrealistisch, den Krebs aufzuhalten.

    Von Diagnose bis zum Tod hatten wir noch 9 Monate, die wir dem Dicken so schön wie möglich gemacht haben.

    NSAR bekam er immer wieder mal wegen seiner Arthrose, das hat das Wachstum nicht aufgehalten.

    Du musst bedenken, dass das Zeug auch Nebenwirkungen hat und wie hoch der Nutzen da ist, im Vergleich zum Risiko…

    Wir haben versucht das Immunsystem zu stärken und Infekte so schnell wie möglich zu bekämpfen. Ansonsten durfte er einfach nur noch unser Opi sein.

    Letztlich hatte der Tumor ins Gehirn gestreut, der Krampf war furchtbar, ich hätte das gern vermieden. Aber er hatte bis dahin auch „nur“ Husten…. Warte nicht zu lange.

    Alles Gute!

    Du willst nicht, dass Dein Hund leidet. Das verstehen wir alle.

    Aber genau das wird passieren, wenn die Milz platzt.

    Das ist kein sanftes Einschlafen oder eine langsame Verschlechterung. Ich glaube, Du machst Dir keine Vorstellung, wie das aussieht.

    Ich drücke Euch die Daumen, dass es soweit nicht kommt.

    Hätte man mir gesagt, dass eine OP nicht mehr möglich ist, hätte ich Bodo gehen lassen.

    Anders beim Lungenkrebs, den er später bekam. Da war die Verschlechterung zu erkennen und er durfte gehen, bevor es zu viel war.

    Innerlich Verbluten ist Quälerei …

    Was ich meinte war, dass die Leberveränderungen anscheinend nicht wirklich gewachsen sind. Aber wahrscheinlich habt ihr recht, wir werden Pepino wohl einfach noch eine schöne Zeit haben lassen. Erlösen würde ich ihn Stand heute noch nicht, weil er das Leben noch sichtlich genießt... :growing_heart:

    Das ist das Problem.

    Beim Milztumor kann das in Stunden gehen…

    Und dann ist es ein elendes innerliches Verbluten.

    Bodos Tumor war „nur“ 300g und ist bei der Entnahme geplatzt - zum Glück war die OP da fast zu Ende.

    Die Milz ist sehr gut durchblutet und unsere Tierärztin sagte damals, wenn wir nicht operieren wollen, ist es eine tickende Zeitbombe.

    Von „grnießt das Leben“ zu einer dramatischen Situation kann es schnell wechseln.

    Ich würde das also mindestens sehr engmaschig kontrollieren lassen. Und ich weiß, wie schwer es ist, einen fröhlichen Hund gehen zu lassen. Iwan hat noch fröhlich im Wartezimmer gespielt, als der Magentumor geplatzt ist - eine Stunde später war er auf dem OP-Tisch und es war nichts mehr zu machen.

    Warte nicht zu lang …

    Alles Gute Euch :streichel:

    hat von euch jmd Erfahrung mit Quelltabletten zur Anzucht? Funzt das gut?

    Bin grad am Samen kaufen u drüber gestolpert, wäre nicht so ne Sauerei....

    Vielen Dank!

    LG Newstart2

    Bei mir hat das nicht gut funktioniert.

    Die Teile trocknen echt schnell aus, es braucht ewig, bis die genug Wasser aufgenommen haben.

    Man kann - vor allem große - Samen nicht gut bedecken und die Wurzeln haben nicht so viel Platz.

    Guck mal hier:

    https://www.mein-schoener-garten.de/gartenpraxis/n…tabletten-40909