ZitatSchritt 3: Dein Vater kann mit dem Hund arbeiten, indem er sich ganz klein macht und auf den Boden bzw auf einen Stuhl setzt. Er sollte einen Platz haben, der weit vom Hund entfernt ist, sodass dieser ihm nicht als bedrohlich wahrnehmen kann. Du dienst als Puffer zwischen den Beiden und bist immer in der Nähe deines Hundes und zwischen ihm und deinen Vater. Auf dem Boden, in der Nähe deines Vater sind kleine Wurststückchen verteilt. Dein Vater schaut den Hund nicht beim Fressen an. Wiederholt das am Besten so lange bis ihr das Gefühl habt, der Hund ist sicher. und fühlt sich nicht unwohl
Schritt 4: Dein Vater läuft durch den Raum, schaut den HUnd nicht an
Schritt 5: Dein Vater gibt den Hund die Wurst aus der Hand.
Genau, aber all das ohne frontal vor deinem Hund zu stehen. Wenn er sich hin kniet, dann nur seitlich zu ihr, ebenso beim Futter geben.
Ich würde diese Schritte aber wirklich erst dann durchführen, wenn sie sich wirklich sicher fühlt, solange dein Vater anwesend ist und sie ignoriert. Für den Anfang könnte das sonst schon zu viel für sie sein.
Ihr müsst versuchen, die Erwatungshaltung ihr gegenüber einmal völlig abzustellen. Einfacher gesagt als getan, klar, aber das ist für die meisten unsicheren Hunde schon die halbe Miete. Ausstrahlung/Gefühle sind für einen Hund wichtiger als alles andere.
Aber ich denke mal, so war das hier auch gemeint...