Wir drücken auch Daumen und Pfoten, so eine quälende Krankheitsgeschichte nimmt einen ja richtig mit.
Beiträge von Donnerunddoria
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Mein Freund hat mir erlaubt in die Buchhandlung zu gehen... Selbst Schuld

Hast du ihm im Gegenzug erlaubt, in einem Baumarkt zu stöbern?

Paula Fox - Was am Ende bleibt
Oh, das mochte ich gerne. "Altmodisch", aber gut.
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Oder Mittelschnauzer mit Namen wie Orion, Marge Simpson oder Pepsi...
Die schwarze Labradorhündin einer lieben Kollegin heißt "Pepsi". Ihre Wirkung auf Bolero ist auch desöfteren sehr....äh.....belebend

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Ich weiß, dass eine bescheuerte Colliezüchterin, die mit uns in der Hundeschule war, den einzigen Trico-Rüden in ihrem B-Wurf Bolero genannt hat
Zum Glück wurde der entweder umbenannt oder weit weg verkauft
Ansonsten habe ich bisher weder eine Cosima, noch einen Bolero getroffen. Unser Familien-Namensmotto sowohl bei Kind als auch Hund ist "geläufig, aber nicht häufig!" Trotzdem wundert es mich immer, wie viele Leute den Bolero von Ravel nicht kennen. Dann sage ich mittlerweile "wie die Jacke!" und alles ist gut. -
Mein herzliches Beileid!
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Bei uns reicht glücklicherweise auch einfaches Bürsten, ab und an eine Unterbodenwäsche und bei Durchfall natürlich eine gründliche Popowäsche. Sicherlich schadet Baden dem Hund nicht, ich habe aber seit 13 Jahren den lebenden Beweis, dass Nicht-Baden ihnen auch nicht schadet

Ich denke, es hängt einfach davon ab, wie und wo der Hund so seine Zeit verbringt (sowohl draußen als auch drinnen)
Bolero käme niemals auf die Idee, sich in etwas Ekligem zu wälzen. Ich wiederum käme niemals auf die Idee, einen Hund im Bett schlafen zu lassen, das finde ich nämlich total eklig (ob ich für die Aussage gesperrt werde?
) Eine Freundin von mir wechselt täglich die Bettwäsche, weil der Hund ja mit im Bett schläft. Wenn`s ihr wichtig ist, warum nicht 
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Ich glaube, das hast du auf meine Empfehlung sogar gelesen. Ich mag das Buch nämlich sehr.
Das kann gut sein. Es war auf jeden Fall hier Im Thread, daran erinnere ich mich noch.
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Ich dachte gerade, dass ich "Wald" recht gerne gelesen habe
Aber ich meinte das Buch von Doris Knecht 
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Unterricht ist Unterricht, keine Psychotherapie. Lehrer sind keine Therapeuten. Ich hätte mir aber so viel pädagogisches Fingerspitzengefühl gewünscht, dass sie (wie es auch seitens der Behörde gefordert wurde) ihre Lehrpläne entsprechend anpassen. Es gibt ja nun genügend Klassiker, die besser geeignet gewesen wären. Die betreffenden Jugendlichen waren von Mitte Dezember bis eine Woche vor Ostern nicht in der Schule, saßen zuhause vor dem Rechner (oder in der KJP). Da muss man nicht noch mit dem literarischen Holzhammer draufhauen, wenn sie gerade mal wieder ein bisschen fragile Normalität erleben.
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Die ganze Geschichte fand ich bescheuert. Ich bin so ein Realitäts-Fanatiker; Geschichten mit Sachen / Vorgängen / Phantasy und dergleichen, die es in der Realität nicht gibt, mag ich überhaupt nicht.
Ich kann dich gut verstehen, mir ging das früher genauso. Inzwischen mag ich solche Bücher, aber nur in Maßen. Die Dosis macht das Gift
Literatur, die man in der Schule liest, ist eh ganz dünnes Eis. Kann ich mich stundenlang drüber aufregen. Da kommen die Jugendlichen nach Monaten endlich wieder in die Schule, viele in psychologischer oder psychiatrischer Behandlung und dann lesen sie "Frühlingserwachen". Schön mit Suizid und so 