Beiträge von Donnerunddoria

    Zitat

    Leute,ich brauch mal eure Hilfe.

    Können vielleicht ein paar den Halsumfang ihres Berners aufschreiben,dass ich einen Durchschnitt bilden kann?

    Ich hab einen Halstuch-Auftrag für einen Berner,den ich aber nicht kenne. Daher die Frage.

    Danke!

    Meine hat einen Halsumfang von 43cm bei einer Größe von 58cm und 29 kg :pfeif:
    Das senkt jetzt sicher ein bisschen den Durchschnitt, aber ich kenne mittlerweile einige Berner, die in dieser Gewichtsklasse agieren.

    Meine Süße apportiert draußen auch nur den Futterdummy oder manchmal auch ihr Zerrseil, wenn sie das bringt, gibt es zur Belohnung eine Runde Zerren. Das setzt aber auch voraus, dass sie das Spielzeug sonst nicht zur Verfügung hat, denn nur so bleibt es für sie interessant.
    Ansonsten verhält sie sich so, wie du es auch geschildert hast: engagiert hinterher laufen und dann 1000 andere spannende Dinge entdecken. Was soll`s. Ist halt kein Retriever!

    Ich habe auch noch Baby-Bilder gefunden. Ooooh, so klein war se mal...

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Zitat

    Alsoo, meine Freundin hat einen Riesenschnauzer und hält ihn auch als Familienhund und der Hund ist super erzogen, kommt gut mit den Kindern klar und macht keine Probleme. Klar Schutztrieb ist natürilich vorhanden, aber stand ja auch nicht da, dass keiner vorhanden sein darf. Zumal ja viele Hunde Schutztrieb besitzen. Und ich habe hier auch ein Hundebuch vor mir liegen in dem steht, dass der Riesenschnauzer ein gutmütiger. menschenfreundlicher Riese ist, treu, intelligent und selbstsicher ist. Klar Beschützertrieb vorhanden ( womit viele Menschen auch kein Problem haben, vorallem wenn man etwas ländlicher mit Garten lebt) und er ist für nicht ganz unerfahrene Anfänger geeignet.
    Zum Russichen Terrier steht dass es nervenfeste. intelligente, leicht auszubildende Gebrauchshunde sind, ohne unerwünschte Schärfe auch als FAMILIENHUND geeignet. Fremden misstrauisch, hat Schutztrieb der bei guter Erziehung leicht zu steuern ist. Kein Raufer. Geeignet für fortgeschrittene Anfänger
    Kann auch nachgelesen werden: Der Hunderassen-Führer

    Und die Andrea hat doch auch selber erwähnt, dass sie schon zwei Problemhunde hatte, also sehe ich da kein großes Problem.
    Oder habt ihr schon so schlechte Erfahrungen mit diesen beiden Rassen gesammelt?
    Ich lasse mich auch gerne eines besseren belehren ;)

    Hallo rundo,
    im Thread stehen schon Aussagen über Riesenschnauzer und Russische Terrier, ich möchte sie eigentlich nicht noch einmal wiederholen... :verzweifelt:
    Hätte die TS geschrieben: "Wir suchen einen Hund, der unser einsam gelegenes Anwesen schützt und uns im Bedarfsfall auch gegen Einbrecher verteidigt, nebenbei aber auch nervenstark und ausgeglichen genug ist, um mit Kinderlärm zurecht zu kommen" - dann hätte ich ihr vielleicht einen Riesenschnauzer empfohlen. Hat sie aber nicht. Und ich meine, dass es Hunderassen gibt, die mit dem Los des sportlichen Familienhundes besser zurecht kommen als die von dir genannten Rassen.
    Zumal Andrea ja geschrieben hat, dass sie es nach 2 Problemhunden gerne etwas ruhiger hätte...Klar, eine Garantie gibt es nie, jeder Hund muss erzogen werden, aber warum muss man sich das Leben unnötig schwer machen und sich einen Hund aussuchen, der Bedingungen mitbringt, nach denen man gar nicht verlangt und die man dementsprechend auch eigentlich gar nicht bedienen möchte?!

    Zitat

    Meinstens 3 oder 4 Mal am Tag.
    Morgens: 30min Pipirunde (wir sind beide noch müde morgens) ;)
    Mittags: 1h Gassi, mit Dummy oder Fährte
    Abenda: 45min - 1h gemütliches Spazierengehen ab und zu mit Bällchen werfen

    Die vierte Runde variiert immer. Manchmal fällt sie aus, manchmal gehts Nachmittags noch ne Runde oder Abends (23.00 Uhr) nochmal.

    :smile:


    Ups. Wir sind wohl faul |) Morgens 10 Minuten, vormittags 15 Minuten, am Wochenende fällt der erste Gang weg, ist kein Problem. Dann einmal am Tag so etwa 60-90 Minuten, entweder nachmittags oder abends, je nach Wetterlage. Abends noch mal ein kleiner Entsorgungsgang von 10 Minuten. Dazwischen Dinge üben, im Garten toben oder was auch immer. Auch nahezu ereignislose Ruhetage ohne großen Spaziergang werden mit stoischer Ruhe hingenommen, um so mehr freut sie sich, wenn es wieder etwas zu tun gibt.

    Zitat

    ja dies sieht man sofort auf deinen fotos dass teddy und der schnee ineinander verschmelzen :D

    was kann denn euer berner alles fuss sitz platz usw.
    bin am üben aber meiner ist einfach so ein faulpeltz habe echt mühe ihn auf trab zu halten.....

    Ha, wir sind zwar mickerig, aber fleißig!
    Sitz und Platz auch aus der 8m-Distanz, Decke (sie geht nicht in einen Korb, nur auf eine Decke), Hier (Vorsitz), Fuß, Rechts (Fuß auf der rechten Seite), Stop, rückwärts einparken, Pfote geben, winken, Rolle, Männchen, Go (um etwas herum laufen) Bank (auf etwas herauf springen), Hopp (über ein Hindernis springen), kusch (hinter mich laufen und hinsetzen), schau, zurück...
    Beinchen heben, auf Kommando schütteln und sich verbeugen üben wir gerade. Ein sauberes "Steh" wäre auch mal schön, aber da bin ich zu halbherzig...

    Zitat

    Die Alterskonstellation war eigentlich eher zufällig.
    Aber so im nach hinein war es echt toll. Sie tobten und spielten zusammen, es war bzw. ist eine reine Freude.
    Wenn der Altersunterschied nicht zu groß ist, wie bei uns mit 1 Jahr, ist das auch recht praktisch. Sie werden zusammen alt, die Bedürfnisse im Groben und Ganzen liegen gleich bezüglich Bewegung und Beschäftigung. Hat man einen 1 jährigen Berner und zB. einen 7 Jahre alten, möchte der Ältere doch schon eher seine Ruhe.
    Aber das ist wie alles im Leben immer von zwei Seiten zu sehen. Der Ältere kann auch sehr gut Lehrmeister für den Jüngeren sein. Also es gibt immer Vor- und Nachteile.

    Caro, es war mein dritter Berner den ich gehen lassen mußte. Mit nur 7,5 Jahren für mich sehr sehr bitter. Meine erste Hündin, davor hatte ich immer Rüden. Aber sie hat bei uns die unangefochtene Rüdenvorliebe wackeln lassen. Jetzt würde, bzw. werde ich immer ein Pärchen halten.


    Also mein Rüde läßt sich sehr gut motivieren. Er macht sehr sehr gerne Dummyarbeit, manchmal denke ich schon er sei ein Retriever. Auch Discdogging findet er toll. Kunststücke wie durch die Beine laufen, gib fünf, Küßchen geben usw. macht er auch gerne.
    Rückruf klappt echt gut, meine laufen zu 95% frei im Gelände.


    Ich werde richtig neidisch, wenn ich die Fotos sehe. Ein Berner ist schon toll, aber gleich mehrere, die zusammen spielen - was für ein Anblick.