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Mein Hund ist ein Hund und als solcher hat er auch das Recht, nach Hund zu riechen, wenn wir aus dem Regen kommen. Ansonsten riecht er nicht unangenehm. Wenn es mal eine Begegnung mit Dingen gab, deren Geruch die menschliche Nase verabscheut, so kam danach ein geruchsneutrales Trockenshampoo zum Einsatz und gut.
Niemals nie würde ich Hundeparfum kaufen! (Und ich sage sonst eigentlich niemals "nie"!
).
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Naja, offensichtlich bringt sie das Schmerzerlebnis ja mit dir und draußen in Kombination in Verbindung, sonst würde sie ja bei deinem Vater nicht mitlaufen. Sie hat die Erfahrung gemacht, dass es mit dir draußen nicht schön ist - ganz platt gesagt.
Da das ja ein einmaliges Erlebnis war, wird es sich mit der Zeit bestimmt bessern, aber wie du es akut beheben kannst, weiß ich auch nicht. Spontan würde ich sagen, dass du gemeinsam mit deinem Vater und dem Hund spazieren gehst, wenn sich das irgendwie einrichten lässt und dem Hund dabei keine große Aufmerksamkeit schenkst. Mit Leckerlies würde ich nicht locken, denn wenn sie so verunsichert ist, wird sie die ja eh nicht nehmen wollen und du musst sie ja auch nicht trösten oder so. Spaziergänge mit dir sind etwas normales und nichts schmerzhaftes, diese Erkenntnis muss sich erst wieder durchsetzen bei ihr.
Viel Geduld und Mut wünsche ich euch!
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Na, du kannst schon mal prima für den Fall üben, wenn du dein Kind das erste mal fremd betreuen lässt...
Da wird dir das schlechte Gewissen gegebenenfalls noch von lieben Mitmenschen eingeredet, von daher schaffe dir jetzt schon mal ein dickes Fell an!
Ich denke, man überschätzt auch ganz schnell die Rolle, die man für sein Tier spielt. Als wir das erste mal ohne die Hündin in den Urlaub gefahren sind, hätte ich am liebsten eine Standleitung zu unser Urlaubsvertretung gehabt.
Die Hündin hat es prima überstanden - natürlich.
Außerdem glaube ich auch, dass die Zeit für euch arbeitet, weil so manches hündisches Entwicklungsproblem ja auch plötzlich wieder verschwindet, zumindest wenn es vorher schon gut gesessen hat (wie die Leinenführigkeit).
Alles gute für euch, das wird schon!
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Du musst doch kein schlechtes Gewissen haben, wenn du Smilla von jemand anderem betreuen lässt! (Es sei denn, sie wird von dem anderen geschlagen, getreten und an einer Kette angebunden
).
Alles, was dich jetzt entlastet, entlastet doch auch euer Verhältnis, genieße die Zeit, die du dann für dich hast und freue dich, wenn Smilla wieder da ist und du mit ihr kuscheln kannst.
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Erstmal herzlichen Glückwunsch zu Schangerschaft!
Ich könnte mir auch vorstellen, dass ihr gerade in einem Teufelskreis steckt und das alles in einer Zeit, in der du noch viele andere Dinge im Kopf hast und deine Hündin vielleicht auch gerade einen Entwicklungsschub hat.
Gibt es denn jemanden, der dich ein bisschen entlasten kann mit Smilla? Wie benimmt sie sich, wenn dein Mann mit ihr spazieren geht? Ein großer Hund, der "unbeherrscht" in die Leine rennt ist nun mal nicht lustig, ich kann verstehen, dass das für dich sehr unangenehm ist. Und dann macht man sich ja Sorgen wegen der SW und man wird angespannt und sauer auf den Hund und der rennt dann ganz bestimmt noch einmal in die Leine... :solace:
Vielleicht kannst du es ja organisieren, dass zumindest ab und zu jemand anders eine größere Runde mit Smilla drehen kann?
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yane: Das weiß ich doch!
Anrempeln ist nicht unser Problem, aus dem Vorsitz kommt sie auch relativ gesittet in die GS, aber wenn ich sie aus der Distanz abrufe, uiuiui... Aber da wir nur für uns trainieren, isses letztlich egal. Ich mag meinen Staub aufwirbelnden vierbeinigen Donnerbesen!
Habe nur manchmal Angst, dass sie mal in eine Radarkontrolle geraten könnte...
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Alles gute weiterhin für euch, vor allem viel Erfolg bei der Physiotherapie. (Kenne mich mit Rückenschmerzen bei Hunden überhaupt nicht aus, nur beim Menschen ein bisschen. Und da schwöre ich auf Physio!)
Bekommt Balu denn jetzt noch Medis gegen die Schmerzen?
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Vielleicht könnte man etwas vereinfachend sagen, dass Ignorieren etwas bringt, wenn der Hund penetrant Aufmerksamkeit verlangt. Also bei einem Hund, der immer hinter einem herdackelt oder ständig winselt, um gestreichelt zu werden. Dann lernt er, dass dieses Verhalten nicht zum erwünschten Erfolg führt.
Ansonsten sehe ich es eher wie Andreas. Durch Ignorieren ist meine Hündin nicht stubenrein geworden, da brauchte es schon ein Alternativverhalten. Auch die Leinenaggression haben wir nicht durch Ignorieren aus der Welt geschafft (schön wär`s gewesen...), durch Alternativverhalten aber auch nicht. Da musste ich dann mal ziemlich energisch werden, das brachte den Durchbruch. Ansonsten reicht bei uns ein strenges, grollendes "Nein!" bei groben Verstößen, aber die sind eigentlich auch echt selten geworden. Beim Anspringen dagegen haben wir im Alternativverhalten die Lösung gefunden, Ignorieren brachte da auch nix, dann ist sie mir eben in den Rücken gesprungen, wenn ich mich weggedreht habe.
Was ich sagen will: es kommt auf die Verhältnismäßigkeit der Mittel an und die sind nun mal bei jedem Hund und Halter anders gelagert, von daher finde ich diesen Thread sehr spannend.
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Das hatten wir letzte Woche auch, auch besonders nach den Ruhephasen. Sonst schien soweit alles okay zu sein. Wir waren dann beim TA, der meinte, er habe zur Zeit jede Menge Hunde mit leichten Erkältungen auf dem Tisch. Sie hat ein Mittel zur Immunabwehr gespritzt bekommen, ich weiß leider nicht mehr, wie das hieß.
Wenn es nicht besser geworden wäre, hätten wir nach 2 Tagen noch mal kommen sollen, aber zum Glück war der Spuk nach 2 Tagen vorbei...
Alles gute für euch!
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Zitat
nö - gar nicht erst aufbauen
sondern gleich "richtig" .....
Allerdings würde ich mit nem Berner kein "Einspringen" üben. Sondern Hund hintenrum gehen lassen - nur ohne Vorsitz
Du hast meine Hündin noch nicht in die Grundstellung kommen sehen - da wird jeder Border blass vor Neid...
(Bloß leider schießt sie gerne in ihrem Geschwindigkeitsrausch an mir vorbei, um dann ihren Popo rumzuschmeißen und neben mir zu landen
.