Ja genau, wir haben sie vor etwa 7 Monaten im Outback gefunden. Genaueres wissen wir nicht, nur vermutlich ist sie nicht ausgesetzt worden sondern kam von einem umliegenden 'Aboriginal Camp'. Die lösen sich aber regelmäßig auf (wassermangel etc) und lassen Hunde dann auch zurück, sie war in einem furchtbaren Zustand und wir haben sie mitgenommen. Also groß gesehen außer Kängurus hat sie wohl nicht...Sie ist mit uns aber recht flexibel geworden, mit uns rumgereist, zuhause auch total entspannt etc. Wir würden ja auch mal gerne längere Spaziergänge machen, aber wie gesagt bis jetzt wars noch nicht möglich. Kann man denn da irgendwas trainieren?
Danke für deine Antwort.
Bei dieser tollen Entwicklung würde ich sagen tut euch und vor allem auch eurer Hündin den gefallen und bleibt dabei. Unter diesen Umständen ist es, in meinen Augen, völlig verständlich, daß sie das nicht kann. Das solltet ihr unbedingt akzeptieren und sie nicht unnötig stressen. Damit erreicht ihr das Gegenteil. Ich bin der Meinung, daß eure Hündin ein tolles Tagesprogramm hat.
Wenn ihr eurer Hündin regelmäßig Spaziergänge und neue Reize in dem Maße anbietet, in dem sie diese gut verarbeiten kann; ohne davon überfordert zu sein.
Dann wird sich eure Hündin mit Sicherheit weiterhin positiv weiter entwickeln. Irgend wann werdet ihr dann ganz automatisch weitere Touren machen können.
LG
Franziska mit Till