Beiträge von Maus1970

    Ja genau, wir haben sie vor etwa 7 Monaten im Outback gefunden. Genaueres wissen wir nicht, nur vermutlich ist sie nicht ausgesetzt worden sondern kam von einem umliegenden 'Aboriginal Camp'. Die lösen sich aber regelmäßig auf (wassermangel etc) und lassen Hunde dann auch zurück, sie war in einem furchtbaren Zustand und wir haben sie mitgenommen. Also groß gesehen außer Kängurus hat sie wohl nicht...Sie ist mit uns aber recht flexibel geworden, mit uns rumgereist, zuhause auch total entspannt etc. Wir würden ja auch mal gerne längere Spaziergänge machen, aber wie gesagt bis jetzt wars noch nicht möglich. Kann man denn da irgendwas trainieren?

    Danke für deine Antwort.

    Bei dieser tollen Entwicklung würde ich sagen tut euch und vor allem auch eurer Hündin den gefallen und bleibt dabei. Unter diesen Umständen ist es, in meinen Augen, völlig verständlich, daß sie das nicht kann. Das solltet ihr unbedingt akzeptieren und sie nicht unnötig stressen. Damit erreicht ihr das Gegenteil. Ich bin der Meinung, daß eure Hündin ein tolles Tagesprogramm hat.

    Wenn ihr eurer Hündin regelmäßig Spaziergänge und neue Reize in dem Maße anbietet, in dem sie diese gut verarbeiten kann; ohne davon überfordert zu sein.

    Dann wird sich eure Hündin mit Sicherheit weiterhin positiv weiter entwickeln. Irgend wann werdet ihr dann ganz automatisch weitere Touren machen können.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich finde, dass ein Hund mit verschiedenen Bodenbelägen klar kommen sollte, die so vorkommen zb auch unwegsames Gelände meistern. Bzw.auch das Finden von Lösungen, wenn es keinen offensichtlichen Weg gibt.

    Sowas ist aber weitgehend Erfahrungs- bzw. Übungssache.

    Das stimmt durchaus. Aber ich bin auch der Meinung, daß ein gesunder Hund diese Erfahrung als Welpe/Junghund sammeln dürfen sollte.

    LG

    Franziska mit Till

    Wenn ich richtig gelesen habe, dann ist dein Hund erst seit etwa 7 Monaten bei dir. Auf Grund der Tatsache, daß du das genaue Alter deines Hundes nicht kennst, gehe ich einmal davon aus, daß der Hund nicht von Welpenalter an bei dir lebt und über sein bisheriges Leben nicht all Zuviel bekannt ist.

    Unter diesen Umständen finde ich es nicht unnormal, daß er noch Probleme bei der Reizverarbeitung hat. Wichtig finde ich es nur darauf einzugehen und den Hund nicht permanent zu überfordern, sondern ihm die Chance zu geben all diese Dinge Schritt für Schritt zu erlernen.

    Bei einem gesunden, gut aufgewachsenem Hund würde ich eine solche Reizoffenheit durchaus nicht als normal und üblich bezeichnen und mir Gedanken machen welche Ursachen diese hat.

    LG

    Franziska mit Till

    Es ist wirklich traurig für den Besitzer. abe auch verzwickt. Ichveüre würde zb mivh nicjt melden, wenn ich vermuten würde, dass ich den hund habe. Höchstens anonym. Es gab letzens einen fall aus belzig, da haben besitzer nach Jahren (ich glaube 4) ihren dackel wiedergefunden (in München, in aölllerbesten und geliebzen Verhältniss en) und erfolgreich auf Herausgabe geklagt. Ich denke da haben am ende alle verloren

    Damit hast du wohl leider absolut Recht.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich kann den jungen Mann sehr, sehr gut verstehen. Es muß unsagbar grausam sein nicht zu wissen, was mit seinem geliebten Hund geschehen ist. Zu dem finde ich es sehr gut nachvollziehbar, daß der Halter Gewissheit darüber braucht was mit seinem Hund geschehen ist, um zur Ruhe zu kommen und damit abschließen zu können.

    Klar ist allergings auch, daß keiner weiß wie und unter welchen Umständen die Hündin heute lebt, wie es ihr geht und was sie in den letzten Jahren erlebt hat. Es ist unklar wie ihre Bindungen und Beziehungen heute aussehen und wie fest sie in ihrem heutigen Leben verwurzelt ist.

    Auch wenn die Hündin heute leider nicht mehr leben sollte, kann ich verstehen, daß es für den Halter immens wichtig wäre dieses zu wissen, um einen Schlußstrich ziehen zu können.

    Für die heutigen Halter, sollte der Hund ein gutes zu Hause gefunden haben, wäre es sicher emotional der Super Gau, wenn sie ihre geliebte Hündin wieder hergeben müssten. Von daher kann ich gut verstehen wenn in diesem Fall, aus Angst vor dem Verlust, nichts gesagt werden sollte. Fraglich ist ja auch, ob die heutigen Halter überhaupt wissen, daß es sich bei der gesuchten Hündin um ihre Hündin handelt.

    LG

    Franziska mit Till

    Till liebt das Spiel: "Rally durchs Haus" Dabei wartet Till in einem Raum im Haus, während ich für ihn ein Spielzeug verstecke, ohne daß er es sehen kann. Danach geht er es Suchen und apportiert es.

    Außerdem spielt Till gerne das Geruchsunterscheidungsspiel. Unter einem von drei kleinen Tonblumentöpfen verstecke ich ein Leckerlie. Till zeigt mir an unter welchen.

    Später dann verstecke unter jedem der Töpfe unterschiedliche Leckerlies und zeige im welches er finden und mir anzeigen soll

    LG

    Franziska mit Till