Der Schritt hin zu Double Blinds ist noch einmal ein großer, weil man sich da total auf den Hund verlassen muss.
Wichtig ist, dass du mit deinem Hund erst startest, weiter arbeitest, wenn du merkst, dass er wieder voll bei der Sache ist. Gegen Fremdhunde die angelaufen kommen, oder andere Störungen, kann man nur bedingt etwas tun. Da ist es wichtig einen Weg zu finden damit adäquat umzugehen. Der kann von Hund zu Hund verschieden aussehen. Ansonsten solltest du in nächster Zeit deinen Hund sehr genau beobachten um die Körpersprache deines Hundes ganz differenziert kennen zu lernen um so erkennen hu können, was er gerade für eine Intuition hat. Darauf hin kannst du ihm dann die geeignete Unterstützung geben. Das braucht seine Zeit.
Bei uns kam irgendwann der Zeitpunkt an dem ich mir dachte: ""Was "quatscht" der Hund heute viel auf dem Trail und was zeigt er mir alles an"
Es war wohl eher doch so, dass ich ihn endlich verstanden habe.
Heute ist es so, dass ich sehr zuverlässig erkennen kann was ich ihn auf dem Trail gerade beschäftigt. Ob er beispielsweise der Spur problemlos folgen kann, ob, für ihn, schwierige Windverhältnisse herrschen, er an einer Stelle unsicher ist, es viel Wildgeruch herrscht, usw.
LG
Franziska mit Till