Beiträge von Maus1970

    Wenn du dir über die Rasse im klaren bist, kannst du dich an den/die Dachverband/e der Züchter dieser Rasse, die dem VDH angeschlossen sein sollte, wenden. Die können dir eine sogenannte Wurfliste geben. Auf dieser Liste sind alle Züchter aufgeführt, die gerade einen Wurf erwarten oder einen haben. In aller Regel ist auch aufgeführt wann die Hunde abgegeben werden. Dann kannst du dich gezielt mit den entsprechenden Züchtern in Verbindung setzen. Die Hunde die Anfang oder Mitte Februar abgegeben werden, werden in diesen Tagen geboren. Von daher solltest du ruhig jetzt schon anfangen zu suchen.

    LG

    Franziska mit Till

    Das ist wirklich eine sehr, sehr unschöne Geschichte. Einen Trainer in diesem Gebiet kenne ich leider nicht.
    Die Arbeit mit einem solch wirklich ernsthaft aggressivem Hund erfordert ein sehr hohes Maß an Verantwortungsgefühl und Sorgfalt.
    Ich denke dieser Punkt sollte von Seiten eurer Gassirunde gegenüber der Halterin noch einmal ganz klar angesprochen werden.

    Das der Hund die eigene Tochter ernsthaft beißt, sich in sie verbeißt und trotzdem im Freilauf ohne Maulkorb unterwegs ist, macht zunächst nicht den Eindruck als wäre da der Ernst der Lage bisher erkannt worden...
    Aber letztendlich kenne ich die Leute und die Situation nicht um da Urteilen zu können. Von daher spreche ich bewußt von dem Eindruck den deine Schilderung bei mir hinterlassen hat.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat


    Wenn ich einen Hund züchte und es kommt ein Paar an, würde ich nur dann davon ausgehen, dass ich den Hund an das Paar abgebe, wenn beide Partner den Vertrag unterschreiben. Das wäre ja möglich gewesen! Warum ist das nicht geschehen, wenn eine Eigentumsübertragung an beide beabsichtigt gewesen sein soll? Wenn nur einer unterschreibt, dann ist aus meiner Sicht nur der der Vertragspartner - völlig egal, wer da noch alles dabei ist.

    Weil man sich, wenn man zusammenlebt, sich in aller Regel vertraut. Da ist es nicht so ungewöhnlich, daß solche Dinge "nicht so genau" genommen werden. So nach dem Motto: "Es ist doch egal wer den Vertrag unterschreibt, das ist doch nur für "das Protokoll".
    Womit ich nicht sagen möchte, daß das richtig ist. Aber in der Praxis laufen solche Dinge häufig so.
    Wie das ganze rechtlich aussieht, steht dabei vollkommen auf einem anderen Blatt.

    LG

    Franziska mit Till

    @AnniMalisch Dich wollte hier niemand als inkompetent oder deine Hunde als dumm hinstellen. Ich denke es ging lediglich darum noch einmal aufzuzeigen, daß Hunde nun einmal sehr unterschiedlich sind und das "Thema" des Einen nicht zwangsläufig das "Thema" des Anderen sein muß.
    Wenn wir uns genauer über die Entwicklung unserer Hunde unterhalten würden, dürften wir vermutlich feststellen, daß Till vielleicht eher entspannt alleine bleiben konnte, ich dafür in einem anderen Bereich mit ihm arbeiten musste: von dem du sagst: "Das war bei uns nie Thema, daß kam so neben bei."
    Was soll`s? Das machte doch keinen unserer Hunde zu einem besseren/ wertvolleren Hund oder uns zu einer besseren Halterin als die Andere? Für mich ist das vollkommen normal.
    Es war, zumindest von mir, definitiv nicht als Angriff gemeint.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich denke bei dem was da passiert ist würde ich auch nicht mehr still halten; sondern sie klipp und klar mit dem konfrontieren was sie getan hat und den Sitterdienst deshalb logischer Weise sofort beenden. Letztendlich warst du ja noch so fair und hast sie beim ersten Verdacht vorgewarnt. Da hätte sie ja sogar noch eine Chance gehabt ihr Verhalten zu ändern, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.
    Auch was den nachbarschaftlichen Frieden angeht fahrt ihr, denke ich, besser damit wenn ihr die Karten auf den Tisch legt. Denn wenn du nun, unter irgendwelchen Vorwänden, den Sitterdienst beendest, ohne das sie weiß woran sie ist, ist, meiner Meinung nach, die Gefahr, daß sie euch in Zukunft "komisch" kommt, weil sie einfach gefrustet ist, da ihre Einnahmequelle (leicht verdientes Geld) entfällt viel größer als wenn ihr sagt: "Wir sind mehr als nur enttäuscht von ihnen und möchten sie hier nie wieder in unserer Wohnung haben - sehen aber noch einmal von einer Anzeige ab.
    Denn dann weiß sie genau, daß sie euch nicht für dumm verkaufen lasst, euch wehrt und sie euch besser in Ruhe lassen sollte, wenn sie nicht vor dem Kadi landen möchte.

    Das Schloß würde ich wohl trotz Pins wechseln lassen. Schließlich hat sie in euer Wohnung herumgeschnüffelt und ihr wisst nicht wo überall...


    LG

    Franziska mit Till

    Ich glaube viele finden die Geländewagenoptik einfach toll ohne einen Geländewagen zu brauchen. (Ich gestehe, ich gehöre auch dazu.)
    Darauf hat sich die Industrie halt eingestellt und Autos in entsprechender Optik gebaut und das, was nicht gebraucht wird hinausgenommen...
    Ich denke das ist eine Frage von Angebot und Nachfrage. Nicht mehr und nicht weniger.


    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Jaja, das machen wir alles- spätestens, wenn ein anderer Hund das zweite Mal ankommt, unterbinden wir es, aber das ist ja nicht das Thema.
    Ich frage mich nur, warum manche Hunde anscheinend diese Kommunikation nicht (mehr) verstehen- ich bin mir recht sicher, dass die das nicht "böse" oder "mobbend" meinen, das merkt man an deren Verhalten- und heute zum Beispiel hat das ein Welpe bei ihr gemacht.
    Kennt ihr Hunde, die nach solchen Signalen höflich den Rückzug antreten? Bei uns gibt es nur einen davon. Oder ihr fehlt wirklich ein Stück echte Autorität....

    Ja, ich kenne einen Hund der darauf den Rückzug antritt. Meiner. :D
    Das ein Welpe das tut, ist eher normal. Der muß es einfach noch lernen und weiß es nicht besser. Normalerweise erlernen die das im Kontakt mit gut sozialisierten erwachsenen Hunden die ihnen Grenzen setzten. Meiner war etwa 7 Monate als er das zuverlässig drauf hatte.
    Das ihr ein Stück echte Autorität fehlt könnte sein. Aber vielleicht ist es auch eine Begleiterscheinung, weil heute soviel Hundehalter Kontakt zu Fremdhunden so stark meiden. Junge Hunde haben deshalb wohl möglich gar nicht mehr die Gelegenheit an souveräne Hunde zu gelangen die ihnen adäquat ihre Grenzen aufzeigen.

    LG

    Franziska mit Till

    Zitat

    Ganz davon abgesehen, dass ein vier Monate alter Welpe schon allein deswegen keine sechs Stunden alleinbleiben kann, weil er nicht solange einhalten kann, glaube ich schon, dass man die Stubenreinheit und das kurze Alleinebleiben recht schnell hinbekommen kann. Newton war mit neun Wochen stubenrein. Mit 10 Wochen konnte ich ihn bereits problemlos 1,5 Std. alleine lassen. Das kam zwar nur einmal vor, weil es nicht anders ging, aber er hat die ganze Zeit geschlafen. Mit vier Monaten konnte ich ihn bereits gute drei Stunden alleine lassen. Heute mit acht Monaten gingen theoretisch vmtl auch sechs Stunden, aber das kommt nicht vor. Maximum sind hier vier Stunden. Und das auch nur sehr unregelmäßig. Länger möchte ich ihn nicht allein lassen. Wenn ich weiß, dass es mal länger wird, geht er zum Sitter.
    Ich finde man sollte um die Stubenreinheit und das Alleinebleiben einfach kein so großes Tara machen. Für die Stubenreinheit in kurzen regelmäßigen Abständen raus und feste loben, wenn er sich draußen löst. Alleinebleiben lernt er nebenbei. Man muss ja auch mal duschen, oder kurz zum Briefkasten, oder den Müll runter bringen. Kommentarlos gehen und kommentarlos wieder kommen.
    Fazit: Wenn ihr acht Wochen zum Eingewöhnen Urlaub habt und für das erste halbe Jahr jemanden organisiert, der sich täglich zwei Stunden um ihn kümmert, dann stünde meiner Meinung nach einem Welpen nix entgegen.

    Danke! Ich dachte schon ich wäre die Einzige bei der das komplikationslos gelaufen ist.

    LG

    Franziska mit Till