Beiträge von Maus1970

    @Angel21
    Ich habe einen absoluten Vollblutjäger und auch ohne Strafen läuft er, in Gebieten in denen er nicht durch Straßenverkehr gefährdet ist, seit je her frei. Er zog bei uns ein als er 8 Wochen alt war. Zunächst blieb er auf Grund des Folgetriebs bei uns. Während dieser Zeit haben wir den Rückruf aufgebaut, so daß der Folgetrieb bei ihm nahtlos in den Gehorsam überging. Bis er mit 5-6 Monaten anfing den Jagdtrieb in sich zu entdecken waren Rückruf, Bindung, Grundgehorsam und Regeln beim Spazierengehen so weit aufgebaut, daß ich ihn sicher kontrollieren konnte. Da war nichts mit jahrelangem Training an der Leine.

    LG

    Franziska mit Till

    Dann möchte ich den Till hier auch einmal zeigen:

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    Unser Alltag?

    Freilauf:

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    Toben:


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    Apportieren:


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    und Arbeiten:


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    LG

    Franziska mit Till

    Hallo ihr Lieben!
    Hier ist genau der richtige Thread für uns. :bindafür: :dafuer:
    Zu uns gehört unser 4 jähriger Beaglerüde Till.
    Zu Hause ist er sehr ruhig und verschmust, lässt sich allerdings sehr gerne zum Spielen und Toben animieren. :D
    Ansonsten ist Till ein sehr freundlicher, aktiver, arbeitswilliger und bewegungsfreudiger Hund. Er ist für alles offen und für jeden Spaß zu haben. Dabei lässt er sich durch kaum etwas aus der Ruhe bringen. :D
    Uns ist es wichtig, daß Till, obwohl wir ihn nicht jagdlich führen, das sein darf was er ist: Ein Arbeiter, Jäger und Nasenspezialist. Deshalb bieten wir ihn verschiedene Dinge an dem nachzugehen.

    - Zu aller erst wäre da das Mantrailing, seine absolute Leidenschaft.
    - Such- und Nasenspiele/aufgaben jeglicher Art
    - Apportieren
    - Fahrradfahren zu körperlichen Auslastung
    (Wenn Interesse besteht kann ich gerne ein paar Videos einstellen)

    Meinem Empfinden nach haben wir für uns einen guten Weg gefunden und Till macht einen glücklichen und zufriedenen Eindruck. Allerdings macht er es uns auch sehr leicht. Seine Freude an der Arbeit ist einfach ansteckend. :D und er sehr kooperationsbereit.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich habe die Erfahrung gemacht, daß sich Hunde sehr gut dem Anpassen können, was gerade von ihnen gefordert wird. Im Alltag habe ich schon darauf geachtet, daß er im Freilauf einen bestimmten Radius selbständig einhält, daß er darauf achtet was ich tue, wo ich lang gehe usw. Trotzdem hatte ich nie das Gefühl, daß es Till deshalb schwer fiel beim Mantrailing die Initiative zu übernehmen. Allerdings habe ich die Alltagsdinge auch nicht über Hemmung, sondern über positive Verstärkung aufgebaut.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich kann gut verstehen, daß sich eine Züchterin Gedanken macht wenn sich jemand, der Vollzeit berufstätig ist, für einen ihrer Welpen interessiert; und kann sehr gut nachvollziehen, daß sie, an dieser Stelle, genau nachfragt. ( Wie z.B.: Wie lange muß der Welpe täglich allein bleiben und nach welcher Eingewöhnungszeit? Wie kann der Zweithund, trotz Berufstätigkeit und Ersthund, hinreichend ausgelastet werden und ausreichend Zuwendung erhalten? )
    Eine pauschale Absage hingegen kann ich jedoch nicht verstehen.

    LG

    Franziska mit Till

    Wir hatten heute ein ganz tolles Training. Till war sehr motiviert und hat sehr konzentriert gearbeitet.
    Im ersten Trail war seine Aufgabe eine Verleitperson, in unserem Fall Tills Herrchen, die sich nach etwa 3/4 des Trails besteckt hatte zu ignorieren und zur gesuchten Person weiter zu trailen. Dabei kam uns ein anderes, arbeitendes Team, unserer Gruppe entgegen, die dann meinen Mann als gesuchte Person finden sollten und zu vor an Tills Versteckperson vorbei trailen mußten.
    Er hat das super gemacht. Er ist ganz sauber am Abgang meines Mannes vorbei gegangen und auf seiner Trail geblieben.
    Beim zweiten Trail hat er alle Abgänge und Abbiegungen sehr schnell und sicher gefunden und am Hochsitz, auf der die gesuchte Person saß, sehr schnell und sicher angezeigt.

    Heute waren wirklich alle Hunde unserer Gruppe sehr gut drauf.

    LG

    Franziska mit Till

    Ja, Lehmanns Training fand ich auch sehr gut. Besonders weil es darauf abgezielt hat, daß eine Kooperation zwischen Hund und Mensch entsteht und das auf einem Gebiet für den ein Basset gemacht wurde. Was mir gut gefallen hat war, daß man auch eine Veränderung im Verhalten der Halterin sehen konnte. Auch sie schien Spaß an der Zusammenarbeit mit ihrem Hund bekommen zu haben. Da hätte ich es toll von Martin Rütter gefunden wenn er die Halterin noch ein wenig mehr in diese Richtung geführt hätte und zum Beispiel gemeinsam überlegt worden wäre was die Halterin in Zukunft im Alltag tun kann um an diese erreichte Kooperationsbereitschaft anzuknüpfen und ihren Hund dabei Art- und Rassegerecht auslasten zu können. Es gibt da in der Nasenarbeit so viele tolle Dinge die den Hund mit viel Spaß und Freude fordern und auslasten die man ohne großen Aufwand auf seinen Spaziergängen, im Haus oder Garten mit einem Hund machen kann. Ich glaube da bräuchte die Halterin nur ein wenig Anleitung und ein paar Anregungen.

    Zu Keno: Ich denke auch da hat Rütter mit dem gearbeitet was der Hund angeboten hat: Mit den Bällen. Das bewerfen war ja zu beginn nur dazu gedacht, daß der Hund mal einmal "klein Beigibt", weil er bisher noch nie Grenzen gesetzt bekommen hat. Wenn man einem Hund so lange keine Führung gibt, dann ist es vielleicht unerlässlich, daß es zunächst einmal doof für den Hund wird um überhaupt einmal zu ihm durchzudringen und einen Anfang zu finden.Beim zweiten Besuch war, wie ich finde, schon recht deutlich zu sehen, daß das ganze mehr und mehr in Richtung gezieltes Apportiertraining gesteuert wurde. Mal sehen wie es sich weiter entwickelt. Ich finde der Halter hat sich ebenfalls um 180° gedreht und anscheinend Spaß am Training entwickelt. Ich frage mich allerdings ob er das alleine geschafft hat, oder ob ihm da, zwischen den Rütter besuchen, von anderen DOGS-Trainern geholfen wurde. Aber wie dem auch sei. Zumindest finde ich die Entwicklung positiv.

    LG

    Franziska mit Till