@Aoleon
Daraus, daß Marcy als Chefin keinen Hund am Arbeitsplatz erlauben würde, da es ihr zu viel Unruhe bringen würde, gleich schlußzufolgern, daß sie auch ansonsten jeden nur annähernd privaten, Kontakt verbieten würde; halte ich für etwas übertrieben und für nicht ganz fair. Einen Hund mit an den Arbeitsplatz nehmen zu dürfen ist, in meinen Augen, noch einmal etwas Anderes.
Ich denke wie kompliziert oder auch unkompliziert ein interner Arbeitsplatzwechsel nun in der Firmer der Themenstarterin ist können wir nicht beurteilen. In manchen Firmen geht so etwas problemlos, in anderen halt nicht. Von daher können wir diesen Punkt nicht einschätzen.
Es mag durchaus sein, daß dem Chef das Ganze durchaus gelegen kommt. Für die Themenstarterin ist das wirklich übel. Aber irgendwo auch nicht ganz unverständlich wenn man bedenkt, daß der Chef damals spontan seine Zustimmung gegeben hat.
Ich finde es teilweise schon etwas befremdlich, daß eine Reihe von Hundehaltern schon von einem Chef erwarten, daß er gefälligst dem Hund auf der Arbeit zuzustimmen und dem Arbeitgeber zu ermöglichen hat und ihm ansonsten unterstellt wird er lässt nicht ein privates Wort zu.
Arbeitszeit ist nun einmal Arbeitszeit und keine Zeit für Hobbys.
LG
Franziska mit Till