ZitatAlles anzeigenHallo
Hier im Forum ist mir schon oft aufgefallen, dass die Leute so ziemlich alle die gleiche Meinung vertreten.
Manchmal hat man so dass Gefühl, es werden hier Dinge geschrieben, nur damit man Anerkennung und Lob der anderen kassiert.Quasi sagt jeder Zweite bei kleinen Krankheitszeichen: "Nicht abwarten, SOFORT in eine Klinik fahren!"
Beim Futter dasselbe: "Dies das jenes ist nicht gut, da stimmt das Ca/Ph Verhältnis nicht, davon wird der Hund krank!"
Beim Gassi gehen: "Wenn Dein Hund nur zu 80% hört, dann würde ich ihn auf keinen Fall von der Leine lassen, denn 80% sind unausreichend!"
Streit mit anderen HH's: "Sofort zum OA und den Besitzer melden!"
Hund ist schwerer erziehbar als andere: "Du musst dir so schnell wie möglich einen Trainer ins Haus holen!"Und lauter solche Dinge, ich könnte ewig weiter machen...
Jetzt mal davon abgesehen was nun richtig, oder auch falsch ist.Ich glaube mit bestem Willen nicht, dass jeder an einem Wochenende sofort wegen einem WehWehchen in die Klinik fährt und das volle Programm wie: Röntgen, Ultraschall, usw. fordert.
Hier wird mMn sehr viel schön geredet, eben um nicht als "schlecht" dazustehen und damit keine Diskussionen aufkommen ala "Schlechter Hundehalter, schau mal was der Köter zum fressen bekommt?!"Mein Opa hatte damals einen Golden-Retriever der 15 Jahre alt wurde (er ist seit 3 Jahren tot). Denkt ihr da wurde Schleppleinentraining gemacht (abgesehen davon gab es das damals bestimmt nicht mal), er hat seinem Hund auf das Gramm genau das Futter abgewogen und auf ein regelrechtes Ca/ph Verhältnis geachtet?
Das alles gab es schlichtweg vor einigen Jahren noch gar nicht, auch war die Medizin nicht so fortgeschritten und trotz allem (was ein Wunder
) hat der Hund 1A gehört, war kaum krank UND wurde nicht wirklich artgerecht ernährt, sprich gebarft.
Ich will bei einigen Leuten gerne mal wissen, wie es bei denen denn hinter den Kulissen aussieht, ob sie sich selbst an all das halten?
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Denn laut Postings müssten hier fast alle Vermögen auf dem Konto haben, wenn sie 1x in der Woche in die Klinik fahren, weil der Hund jetzt einmal gespuckt hat, oder Durchfall hat.Um Gottes Willen bevor hier wieder Anfechtungen entstehen: ich will damit nicht sagen, dass mein Hund alles zu fressen kriegt und ich mir keine Gedanken darum mache wenns ihm mal schlecht geht - im Gegenteil! Nur manche Dinge wie aufs Gramm genau abwiegen, weil Hund ja dann sofort "übergewichtig" wird, dass aufs Herz gehen kann und wenns ganz dumm läuft daran stirbt, finde ich persönlich übertrieben.
Ich finde manche Beiträge nur ziemlich Mainstream, eben dass das geschrieben wird, was die Mehrheit gerne zu hören bekommen würde.
Wie ist das bei euch? Nehmt ihr den Leuten hier alles ab?
Beiträge von ChihuahuaFrauchen92
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Hallo
Hier im Forum ist mir schon oft aufgefallen, dass die Leute so ziemlich alle die gleiche Meinung vertreten.
Manchmal hat man so dass Gefühl, es werden hier Dinge geschrieben, nur damit man Anerkennung und Lob der anderen kassiert.Quasi sagt jeder Zweite bei kleinen Krankheitszeichen: "Nicht abwarten, SOFORT in eine Klinik fahren!"
Beim Futter dasselbe: "Dies das jenes ist nicht gut, da stimmt das Ca/Ph Verhältnis nicht, davon wird der Hund krank!"
Beim Gassi gehen: "Wenn Dein Hund nur zu 80% hört, dann würde ich ihn auf keinen Fall von der Leine lassen, denn 80% sind unausreichend!"
Streit mit anderen HH's: "Sofort zum OA und den Besitzer melden!"Und lauter solche Dinge, ich könnte ewig weiter machen...
Jetzt mal davon abgesehen was nun richtig, oder auch falsch ist.Ich glaube mit bestem Willen nicht, dass jeder an einem Wochenende sofort wegen einem WehWehchen in die Klinik fährt und das volle Programm wie: Röntgen, Ultraschall, usw. fordert.
Hier wird mMn sehr viel schön geredet, eben um nicht als "schlecht" dazustehen und damit keine Diskussionen aufkommen ala "Schlechter Hundehalter, schau mal was der Köter zum fressen bekommt?!"Mein Opa hatte damals einen Golden-Retriever der 15 Jahre alt wurde (er ist seit 3 Jahren tot). Denkt ihr da wurde Schleppleinentraining gemacht (abgesehen davon gab es das damals bestimmt nicht mal), er hat seinem Hund auf das Gramm genau das Futter abgewogen und auf ein regelrechtes Ca/ph Verhältnis geachtet?
Das alles gab es schlichtweg vor einigen Jahren noch gar nicht, auch war die Medizin nicht so fortgeschritten und trotz allem (was ein Wunder
) hat der Hund 1A gehört, war kaum krank UND wurde nicht wirklich artgerecht ernährt, sprich gebarft.
Ich will bei einigen Leuten gerne mal wissen, wie es bei denen denn hinter den Kulissen aussieht.
Denn laut Postings müssten hier fast alle Vermögen auf dem Konto haben, wenn sie 1x in der Woche in die Klinik fahren, weil der Hund jetzt einmal gespuckt hat, oder Durchfall hat.Um Gottes Willen bevor hier wieder Anfechtungen entstehen: ich will damit nicht sagen, dass mein Hund alles zu fressen kriegt und ich mir keine Gedanken darum mache wenns ihm mal schlecht geht - im Gegenteil! Nur manche Dinge wie aufs Gramm genau abwiegen, weil Hund ja dann sofort "übergewichtig" wird, dass aufs Herz gehen kann und wenns ganz dumm läuft daran stirbt, finde ich persönlich übertrieben.
Ich finde manche Beiträge nur ziemlich Mainstream, eben dass das geschrieben wird, was die Mehrheit gerne zu hören bekommen würde.
Wie ist das bei euch? Nehmt ihr den Leuten hier alles ab?
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Zitat
Ich weiß ja nicht was da für ein Terrorhund vorher gewütet hat, aber normal sind Kratzer und Urinflecken im Parkett nicht.
Wir haben auch Parkett und einen Kleinsthund von Welpenalter an, aber der Wohnung sieht man das nicht an. :) -
Sachen gibts...
Noch nie davon gehört, danke für die Info!
Aber hier in meiner Umgebung gibts die Pflanzen glaub gar nicht.
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Das ist im Prinzip wie bei der Partnerwahl: hätten wir ALLE den selben Geschmack und wöllten ein und dasselbe, gäbe es Mord und Totschlag.
Deswegen hat es durchaus seinen Grund, warum jener diese Rasse und der andere diese Rasse ansprechender findet...
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Zitat
Super das es wieder besser geht. Das ist doch die Hauptsache. Du hast den TA angerufen und den Hund im Auge behalten..das ist das Wichtigste.
Immer direkt in die Klinik rennen bringts auch nicht wirklich. Sondern erstmal schauen obs wirklich ein akuter Notfall ist oder eben ein vorübergehendes Unwohlsein..gibts ja beim Menschen auch.Dir traue ich durchaus zu das du sofort zum TA gehst wenns dir zu spanisch wird und nicht aus bequemlichkeit oder leichtsinn dich entscheidest erst abzuwarten
Heute hat er sich eigentlich vollkommen erholt: er hat mich geweckt wie ers immer tut (mich als Trampolin benutzen und einmal quer übers Gesicht schlabbern), danach gings Gassi (auch alles im Normalbereich) und daheim angekommen hat er mir sein Quitschispieli vor die Füße geworfen.
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Zitat
Da frag ich mich warum du hier so "auf Panik-machend" einen Thread eröffnest. Aufeinmal flitzt der Hund wieder, Super.
Was wär Dir denn lieber? Würde ich schreiben mein Hund bewegt keine Pfote mehr vor die andere?
Eine schnelle Besserung zeigt doch nur, dass es nichts Schlimmes war/ist. Verstehe da das Problem nicht. -
Vielen Dank! Das ist doch auch die Hauptsache!
Und Finn3103
Wo eröffne ich denn "Panik-machend" einen Thread?
Ich hab nur gefragt ob jemand eine Ahnung hat, nachdem ich gestern schon mit der TÄ telefoniert hatte, ob ich nicht doch gehen soll, oder nicht?!Ich hab weder Aufruhr gemacht noch sonst etwas, einfach nur mal nach Meinungen gefragt und dies ist nicht verboten und steht auch in keinen AGB's
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So, kurzer Bericht auch wenn mich der ein oder andere nun steinigen will, ihr dürft.
Nachdem ich jetzt echt nicht mehr wusste wo mir der Kopf steht, hab ich nochmal bei der NotTÄ angerufen, ihr die aktuelle Lage geschildert und ihr auch gesagt was mir hier per PN für ein Vorwürf gemacht wurde zwecks meinen "1 1/2 Stunden dürften überbrückbar sein".
Nochmal: mein Hund leidet nun NICHT akut, sodass er NUR am zittern und alle 2min am Erbrechen ist.
Die TÄ meinte nun, ich soll mich nicht verrückt machen und hat nach dem allgemeinen Verhalten meines Hundes gefragt. Ich sagte ihr, dass ich gerade Gassi war, er 2 -wieder normale- Würstchen gemacht, gepinkelt und markiert hat. Nach all dem ist er wieder so wie wenn nichts wäre über die Wiese geflitzt.Laut ihr sollte ich jetzt Schonkost geben (es gab Hühnchen mit Nudeln) die er auch sofort gegessen hat, ohne das wieder was rauskam. Das soll ich nun 3 Tage lang machen und ihn einfach beachten. Sein Bauch ist jetzt -nachdem wir spazieren waren- auch nicht mehr wirklich hart, zumindest nicht so wie davor.
Also liebe Damen und Herren, jene mich gleich per PN angefahren haben: mein Hund hat definitiv keinen Darmverschluss, dass hat die Ärztin mir am Telefon garantieren können! Und ich gehe wenn ich sehe das mein Hund AKUT leidet auch auf dem direkten Weg zum Arzt, nun war das nicht gegeben und solche Anfechtungen sind daneben.
Höchstwahrscheinlich hat er eine kleine Magenverstimmung gehabt und er hat sich einfach nicht wohl gefühlt. Bei uns Menschen nicht anders wenn wir zuviel essen, oder uns etwas nicht bekommt.
Sollte es nicht besser werden (was sie nach seinem jetzigen Verhalten eig. ausschließt), dann soll ich morgen vorbei gucken. Sie sieht momentan keinen Grund dazu, zumal mein Hund mit Appetit gefressen hat, normalen Output hatte, die Verhärtung wegging und das er freudig rennt.Schmerzen hat er auch keine wenn man Druck auf den Bauch gibt, also wird er nicht innerhalb Minuten sterben, wie es manch einer angedeutet hat...
Ich vertraue jetzt mal der Ärztin, immerhin ist es ihr Fachgebiet und sowas soll öfter vorkommen, das hier ist kein Ausnahmezustand.Trotzdem danke an die, die mir eine hilfreiche Antwort geben konnten und nicht gleich den Teufel an die Wand malen! :)
Sollte sich was ins Schlechtere verändern, wovon wir
Mal nicht ausgehen, dann sag ich natürlich Bescheid - er ist -fast- schon wieder der Alte. -
Zitat
Du warst doch noch nicht beim TA?
Dann würde ich jetzt erstmal gar nix füttern, auch keine Schonkost.Nein, muss wie gesagt noch geduldig auf meinen Freund warten, denn der ist momentan mit dem Auto unterwegs.
Aber da der Hund grad eh wieder schläft dürften die knappen 1 1/2 Stunden überbrückbar sein :)Gut, dann darf er erstmal fasten.