Beiträge von LisaSaar

    Zitat


    Hab schon böse Zungen behaupten hören, dass Windhunde so "schlecht erziehbar" wären läge daran, dass in dem Minischädel leider kein Platz fürs Hirn wäre. :D

    :lachtot: Das ist auf jeden Fall mal ein guter Spruch! Den muss ich mir merken, falls mir mal wieder einer auf meiner Gassitour entgegenkommt und mich anmeckert, warum der Hund nicht erzogen wäre (weil an der Schlepp).. genial :lol:

    Ich find den mit den 84 Zähnen ja bis jetzt am lustigsten - aber wohl zu lange.
    Hast du dir den Thread mal durchgelesen?
    https://www.dogforum.de/lustiges-warnschild-ideen-t149113.html?
    Ist zwar eigentlich für den Hof/Garten, aber eventuell kannst du ja das ein oder andere übernehmen oder als Ideengeber heranziehen :)
    Um was geht's dir denn eigentlich genau? Das dir keiner das Auto klaut, oder das keiner die Finger reinsteckt?

    Suche mal nach altdeutschen Möpse, die sind gekennzeichnet durch eine längere Schnauze, längere Beine und sollen etwas agiler und sportlicher sein.
    Live habe ich sie leider noch nicht erlebt.

    Zitat


    Es gibt ja massenweise Hundehalter/innen, die mit ihren Hunden auf die Hundewiese gehen, ihren Hund dort spielen lassen und dabei herumstehen. Dann hört man so Sätze wie: "Endlich spielt er mal, dann ist er wenigstens mal so richtig auspowert." oder "Das, was ein anderer Hund meinem Hund geben kann, kann ich ihm gar nicht geben."

    Dann gibt es Leute, die mit ihrem Hund spazierengehen, auch vorbei an Hundewiesen und keiner von beiden - weder Mensch noch Hund - würdigt den Hundewiesenleuten einen Blick.

    Wozu würdet ihr euch zählen?

    Ich wär hier dann so eine Art Mittelding.

    Ich gehe auf Hundewiesen, sogar regelmäßig. Warum? Weil ich eine Jagdsau habe, die nicht überall offline laufen kann, also sind diese eingezäunten Hundewiesen super für uns.
    Diese Wiesen sollten aber groß genug sein, das ich meine Runden drehen kann. Auf einem Fleck stehen finde 1. ICH total langweilig, 2. mein Hund auch (der bleibt nämlich in meiner Nähe meistens) und 3. verursachen solche statischen Situationen bei meiner Hündin häufig mal Geprolle.
    Also gehe ich auf Hundewiesen, laufe da aber meine Runden (aber gerne auch mit anderen Hundewiesen-Besucher).
    Diese HuWi finde ich z.B. von der Größe ideal: *klick*

    Zitat

    Übrigens durfte ich bei meir Orga die Interessenten selber auswählen und auch entscheiden, ob sie die Richtigen fürs Hundi sind.

    So war das bei meiner auch! Jede Seite hatte ein Veto-Recht gehabt. Hat eine Seite einen (in ihren Augen) passenden Kandidaten gehabt, der der anderen Seite aber absolut nicht gefiel - konnte diese ihr Veto einlegen und Hund wurde nicht dorthin vermittelt. Wobei es bei unserer Orga noch nie vorkam, das die Orga ihr Veto einlegte (andererseits aber schon). Es ist auch enorm wichtig, das die PS bei der Vermittlung eine (Haupt-)Rolle spielt, denn nur sie kennt den Hund so gut und weiß, zu welcher Art Mensch und in welche Umgebung er muss.

    Eine Versicherung abzuschließen ist wie Lotto zu spielen.

    Man zahlt monatlich ca. 10-50€ (je nachdem ob nur OP oder komplett KV) und es kann sein, das man sie nie braucht. Braucht man sie allerdings (und sie zahlen) - ist man froh (und je nach Höhe der Krankheitskosten, hat man sogar mehr Geld raus, als man bezahlt hat).
    Ich habe mir die Frage gestellt: Bedeutet eine Krankheit/OP die eventuell mehrere 1000€ Kosten meinen finanziellen Ruin? Habe ich eine andere Möglichkeit die Kosten zu tragen?
    Beide Fragen musste ich mir mit JA beantworten.
    JA, ohne Hilfe würde ein mehrstelliger Eurobetrag meine Finanziellen Mittel als Studentin weitaus überschreiten.
    Aber:
    JA, ich habe andere Möglichkeiten diese mehrstelligen Beträge zu bezahlen. Zum einen sind es die Eltern, zum anderen mein Lebensgefährte.
    Also habe ich für mich entschlossen, spare ich lieber diese 10-50€ im Monat auf einem extra Sparbuch an, um im Falle des Falles das Geld dort zu haben. Tritt der Fall nicht ein, kann ich das Geld anderweitig nutzen.

    Edith sagt: Bei mir war es übrigens kein Thema ob Hund aus dem Ausland oder nicht ;)

    Ich war ja auch Pflegestelle - bis ich dann zur Pflegestellenversagerin mutierte und Maya blieb.
    Meine Situation war/ist ähnlich, 2. OG, 2 Zimmer Wohnung, kein direkter Garten. Hundeerfahrung? Jain, also Ja, ich lebte 10 Jahre mit einer DSH Hündin zusammen aber echte Problemhunde könnte ich nicht betreuen.
    Meine Orga war eine Auslandsorga, da wusste man also nicht soo viel über die Hunde.
    Wenn du z.B. bei Border Collies (oder Rasse xy) in Not PS werden wollen würdest, leben die Hunde ja meist schon in Deutschland in einer Familie. Oft werden diese dann abgegeben weil keine Zeit mehr da ist oder wegen Überforderung. Die Verhaltensauffälligkeiten sind daher meist bekannt und man kann sich darauf einstellen.
    Ich sehe auch kein KO Kriterium, hört sich für mich eigentlich alles sehr gut an. Man muss halt mit der Orga direkt sprechen, welche Anforderungen die stellen.
    Für mich persönlich (und ich spreche wirklich nur für mich!) wäre eine Orga, die die TA Kosten nicht komplett trägt ein NoGo. Futterkosten wurden bei mir übernommen (sowie alles andere, also Bett, Näpfe, Leine, HB, Geschirr habe ich alles bekommen oder wurde bezahlt), aber hätte ich auch übernommen.