Heute im Napf:
Hühnchen, geriebener Apfel, Möhren, Schmelzflocken mit Buttermilch...
Mein Hund hat weichen, schleimigen Stuhlgang und ich bin gerade dabei den Darm etwas gerade zurücken, nach diversen Medikamenten, die er bekam... Und nu kommen meine Eltern mit ihren Barfweisheiten und machen mir meine Fütterung madig. Weil ich soviel durcheinander füttere, ist der Darm krank.
Dass es aber nicht an meiner Fütterung liegt, sondern an äußeren Bedingungen wie Antibiotika, und weil "fremde" Umgebung, viel mehr Leute auf kleinerem Raum als daheim...(bin immer noch im Urlaub, obwohl ich langsam bezweifle, dass es sich um einen solchen handelt) und Temperaturschwankungen bzw. die Hitze usw. Stress verursachen.
Ich bin dabei es mit ein paar Helferlein in den Griff zu kriegen und werde nur belehrt. Ich bin nicht böse drüber, nur enttäuscht und traurig. Ich bin diejenige die sich mit der Ernährung des Hundes beschäftigt, und nicht sie, sie barfen mit vielen diversen Zusätzen und haben "nur" Pseudoargumente die sie irgendwo mal aufgeschnappt haben. Wenn ich anfangen würde mich zu erklären, warum ich anderer Meinung bin und mit Argumenten käme, dann würde abgewiegelt, später würde es persönlich werden, weil einfach nicht mehr zugehört wird. Ich könnte meine Fütterung aber mit Argumenten, echten Argumenten belegen. Das ist aber unerwünscht. Das macht mich so traurig, dass einfach nicht richtig zugehört wird!
Ich füttere meinen Hund seit 2 Jahren frisch und weiß was er verträgt, warum kann man das nicht so hinnehmen?! Ich lästere auch nicht über ihre Fütterung!
Is bissl lang geworden, aber ich weiß nicht wem ich sonst die Ohren voll heulen soll... 