Der Hund is immer schuld, wenn er nicht "funktioniert" wie die Halter wie`s gern hätte.
Beiträge von Moosmutzel
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Und hätte jemand nochmal für mich den Link zu der Liste, was Hunde alles fressen dürfen? :suess: -
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Da lobe ich mir meinen "selbstreinigenden"Spitz:
Wenn der richtig dreckig ist, reicht abreiben und auf den Platz schicken. Wenn er dann trocken ist, bleibt dort ein Häufchen Dreck liegen und der Hund ist wieder sauber
Gruß SilkeYes!
Darüber freu ich mich auch immer wieder, dass das Fell meines Spitzmischlings ein selbstreinigendes System ist.
Geduscht wird nur, wenn er sich in stinkigem Dreck gewälzt hat. Da er ein Mischling ist, hat er auch nicht so ein plüschiges Fell wie ein reinrassiger Spitz, so bleibt ihm kaum Gras, trockene Blätter, Grassamen oder ähnliches im Fell hängen... Klettenpflanzen gehen wir aus dem Weg.
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Hallo Britta, herzlich Willkommen!

Hier gibt`s heute für Jacob Entenbrust, Kaisergemüse, dazu Alnatura Babybrei...
Für Madame ne Hermanns Dose
, mit Weizenkleie dazu.
Wer mein selbst Gekochtes nicht will, der bekommt och nüscht! -
Der eine Hund kommt in die Badewanne, weil der still hält beim Einshampoonieren u. Abduschen, aber die Hündin muss mit mir in die Duschkabine, Tür geschlossen. Das Mädchen springt mir nämlich aus der Badewanne...
Beide haben mäßig langes Fell, welches ich nach dem Waschen etwas ausdrücke und dann mit nem Handtuch einfach ordentlich trocken rubbel, bevor der Hund sich schüttelt... -
Einen Hundemantel und einmal Anibio Zahnstein frei.
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Oh frag mich nicht, ich hab das nach Gefühl gemacht... Hab alle gekocht und dann nach Augenmaß ab in den Napf damit. Den Rest gab es dann, mit noch `n bissl Zucker gesüßt, für mich zum Schmorfleisch!

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Toll Sabrina, hättest mir mal was mitgebracht!
Neid!Frische Cranberries habe ich einfach gekocht und mit bissl Honig gesüßt unter Jacobs Futter gemischt. Aber Vorsicht die müssen kürzer gekocht werden als gedacht. Ich hatte mich auf einen langen Kochprozess eingestellt, da die frischen Cranberries so fest und hart aussehen bzw. sind. Aber falsch gedacht, die müssen gar nicht sooo lange kochen.
Diese Cranberries als Soße/ Kompott schmecken hervorragend zu Schmorfleisch und Klößen.
Heute in den Näpfen:
Hühnerherzen mit Petersilienwurzel, Möhre und Kohlrabi in Entenbrühe gekocht, mit Salz, Dill und Ingwer, dazu Kartoffeln...
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[...]Ein gutes Bauchgefühl und gesunder Menschenverstand sind selten schlechte Ratgeber in der Erziehung, wenn man akzeptiert hat, dass der Hund eben etwas anders denkt, als der Mensch.

Dein Beitrag war auch "nur" der Aufhänger für meinen Post, der meine Meinung zum Thema beinhaltet.
Oh Mann, wie sich dieser Satz anhört...
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Heute so und morgen anders, weil mir danach ist, wird der Hund kaum verstehen...Das stimmt wohl, aber ich denke, mit der Zeit wird der Hund mich so gut einzuschätzen gelernt haben, dass unsere Beziehung auch ein "heute so, übermorgen so" übersteht...
Natürlich nicht immer Hoppla Hopp und nicht in grundlegenden Sachen! -
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[...] Das fängt schon damit an, dass erst der Mensch begrüßt wird und als letztes der Hund - [...]
Ich versuche ihr zu erklären, dass der "Ranghöhere" zum "Rangniedrigeren" kommt und nicht umgekehrt. Wenn sie also immer zu ihrem Max kommt, um ihn zu streicheln, denkt der halt auch "Aha, ich Cheffe!" Aber wie erklärt man dann "sozialkompatibel", dass der Hund nur gestreichelt wird, wenn er zum Menschen kommt und der Mensch sich nicht "anbiedern" sollte, wenn er seine Position festigen will? Klar, lade ich meine Hunde auch mal ein mit mir zu kuscheln, aber wenn sie nicht wollen, haben sie halt Pech gehabt - ich renn ihnen dann nicht hinterher...
Es ist wie in der Kindererziehung - wer diskutiert, hat quasi schon verloren! Klare Grenzen und Regeln, auf die der Hund sich verlassen kann und innerhalb derer er sich sicher fühlt und dazwischen ganz viel Spaß! Der Mensch ist der "Bestimmer" und fällt die (für den Hund) wichtigen Entscheidungen (z.B. wir gehen rechts lang und nicht links, ich beende JETZT das Spiel, Du darfst aufs Sofa oder eben nicht...).
[...]Is das in Stein gemeißelt?! Das klingt so unumstößlich. So nach dem Motte: "Wenn du das anders machst, dann tanzt der Hund dir immer auf der Nase rum, weil er ja von Natur aus respektlos ist.
In einigen Punkten geb` ich Dir ja Recht.
Klare, verlässliche Grenzen und Regeln sind vielleicht wichtig, um Halt und Orientierung zu geben. Zum Beispiel gebe ich diese aber vor, weil ich sie für richtig u. wichtig halte und nicht weil Hundetrainer oder Kynologe XY das so festgestellt hat (in Bezug auf Rangordnung).
Ich stehe immer über dem Hund, denn ich gebe die Regeln vor, weil ich gelernt habe, was wichtig ist in unserer Gesellschaft, also im Zusammenleben mit anderen Menschen. Auch will ich einfach meine persönlichen Grenzen gewahrt haben. Aus diesen, eben genannten Gründen erziehe ich meinen Hund. Ich mache dem Hund begreiflich, was erwünscht ist und was gar nicht geht bzw. was ich nicht will. Der Hund lernt Dinge, die mir wichtig sind.Wenn ich mich bei meinem Hund anbiedern will, dann tu ich das. Es heißt ja nicht, dass der Hund gleich alle Regeln übern Haufen wirft und nun alle Grenzen übertritt. Ich bin nämlich der Meinung, dass nicht jeder Hund gleich aufmüpfig wird, nur weil es für Außenstehende kein erkennbares Ranking gibt.
Wie gesagt, ich stehe immer über dem Hund, weil ich ihm die Ansagen mache. Mein Hund lernt mit der Zeit mich und meine Emotionen einzuschätzen. Ich finde einfach, dass man immer authentisch bleiben sollte, sowohl bei der Kindererziehung, als auch bei der Erziehung des Hundes. Nur weil man das eben so macht, wird es nicht automatisch richtig!
Ich bin der Meinung, dass es auch einen natürlichen Umgang mit den Dingen gibt. Eine Art Bauchgefühl, dass mir sagt, diese Methode, dieser Umgang mit dem Lebewesen Hund, geht oder geht gar nicht für mich, für uns...