Beiträge von Moosmutzel

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    Och menno, eure Geschichten sind alle so rührend. Herrlich zu lesen zwischen all der Weihnachtshektik. Danke dafür!

    Dem schließe ich mich, der Einfachheit halber, an! Allen eine schöne Weihnachtszeit... :xmas_smilie:

    Ich bin sehr glücklich mit meiner Oma und sehr froh sie adoptiert zu haben.

    Mein Jacob kann auch ohne anderen Hund, deswegen hab ich bei der Auswahl des Zweithundes einfach darauf geachtet, ob der Kandidat toleriert wird und die Beiden sich bei den ersten Begegnungen nicht allzu "scheiße" finden. :hust:
    Ich hatte vor meinem Wunsch eines Zweithundes, ein paar Mal Besuch vom Hund meiner Freundin, einem Bichon Rüden, der damals noch unkastriert war und habe einfach beobachtet, wie die beiden sich geben.
    Jacob hat sich sehr manierlich benommen.
    Also, ich wollte einen Zweithund, hab nun einen und es läuft rund, auch wenn die beiden nicht zusammen kuscheln, nicht im selben Körbchen liegen und auch, wenn Jacob gut ohne Anhang leben könnte. Draußen laufen sie nebeneinander her und schnüffeln an den selben Stellen. Das alles zusammen genommen, reicht zu einem reibungslosen Zusammenleben, nach meinem Empfinden...

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    [...]
    Es gibt ja auch Vermieter, die ohne Einschränkung die Hundehaltung erlauben oder eben Hundehalter, die in einem gemieteten Haus oder im Eigentum (Wohnung oder Haus) leben.
    [...]

    Das ist doch aber nicht der Großteil der Leute!?
    Ich sehe auch, dass das eben Gang und Gebe ist, dass Vermieter solche Aussagen in der Genehmigung zur Hundehaltung tätigen. So wird zwar nur eine "Duldung" draus, aber man hat ja einen gewissen Einfluss darauf, wie die Dinge sich entwickeln! Und ja, ein Umzug ist auch ohne Hund schon schwer genug, aber nicht unmöglich...

    Naja, ist schon in Ordnung! Jede Orga das Recht hat Jemanden, auf Grund solch einer Duldung, abzulehnen. So richtig gut heißen kann ich den Grund einer solchen Absage aber nicht! ;)

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    [...]
    Verständlich ist die Absage aufgrund dessen, dass der Hund ja nicht erlaubt, sondern nur geduldet ist.

    Seh` ich anders,
    denn es heißt ja nicht, dass ich dann den Hund wirklich abgebe, nur weil Vermieter doof tut. Und nur weil so eine Einschränkung in der Erlaubnis zur Hundehaltung besteht, kann man doch nicht unbedingt davon ausgehen, dass dieser Fall dann wirklich eintritt.
    Ich halte mich strikt an die Vorgaben und sehe zu, dass die Mieter nix zu beanstanden haben!
    Umziehen is zum Beispiel doch eine ernsthafte Option. Ich persönlich würde Himmel und Hölle in Bewegung setzen, den Hund zu behalten.
    Das Risiko, dass der Vermieter die Erlaubnis ,auf Grund von Mieterbeschwerden, zurücknimmt ist doch weder erhöht noch geringer, als dass man sich zum Beispiel den Hund finanziell nicht mehr leisten kann.
    Deshalb sehe ich die Absage der Orga kritisch. Die Absage wäre mir, in dem Fall, zu pauschal!
    Und an wen soll man denn dann Hunde vermitteln?! Wer bleibt noch übrig, der für eine Adoption in Frage kommen. :???:

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    Da lobe ich mir meinen "selbstreinigenden"Spitz:
    Wenn der richtig dreckig ist, reicht abreiben und auf den Platz schicken. Wenn er dann trocken ist, bleibt dort ein Häufchen Dreck liegen und der Hund ist wieder sauber :smile:

    Gruß Silke

    Yes! :gut:
    Darüber freu ich mich auch immer wieder, dass das Fell meines Spitzmischlings ein selbstreinigendes System ist.
    Geduscht wird nur, wenn er sich in stinkigem Dreck gewälzt hat. Da er ein Mischling ist, hat er auch nicht so ein plüschiges Fell wie ein reinrassiger Spitz, so bleibt ihm kaum Gras, trockene Blätter, Grassamen oder ähnliches im Fell hängen... Klettenpflanzen gehen wir aus dem Weg. ;)