Für den täglichen Gassigang benutze ich für den einen Hund eine 3 m Leine ohne Handschlaufe, der andere Hund läuft an der 1,35 m Leine oder ohne.
In Wald und Flur läuft die Hündin an der 5 m Schlepp und der Rüde ohne Leine. 2 Flexileinen hab ich auch noch, eine 8 m und eine 5 m, beide werden selten genutzt und jetzt mit 2 Hunden noch seltener... Nur auf langen Spaziergängen bei Schmuddelwetter benutze ich für die Hündin die 8 m Flexi.
Ach, und eine Moxonleine und eine 3 fach verstellbare Leine hab ich auch noch da. Die Moxonleine benutze ich, wenn es ganz schnell raus gehen muss, z.B. nachts, wenn Hund Durchfall hat oder so.
Für alles Andere habe ich für beide Hunde jeweils eine 1,35 m Leine...
Beiträge von Moosmutzel
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Mein Jacob würde fast alle Teile des Tests aus dem link bestehen, außer die Sache mit Menschen, die offensichtlich was von ihm persönlich wollen.
Er ist eben misstrauisch den fremden Menschen gegenüber, die ihn direkt ansprechen, auf ihn zugehen wollen, ihn bedrängen etc. und wenn sie sich dann, auf Ansage von mir, nicht verziehen, dann knurrt und bellt er eben. Ein "Nein" meinerseits, bringt ihn aber zur Raison. Trotz alledem kann er mit mir Bahn fahren, in überfüllte Läden gehen, interessiert sich im Freilauf nicht für Menschen, also geht Joggern, Radfahrern, Kinder usw. einfach aus dem Weg.
Auch wenn er ihnen nicht aus dem Weg gehen kann, interessiert er sich nicht für Sie. Er sucht bei mir Schutz, geht dicht neben mir, aber ist dabei nicht wirklich ängstlich. Er traut mir zu, ihn im Ernstfall zu schützen.
Wir sind schon oft mehr als 700 km am Stück zusammen Zug gefahren. Er ist sooo souverän in Menschenmengen, dass ich es manchmal gar nicht glauben kann, dass er zu dermaßen aufdringlichen Einzelpersonen richtig böse wird.Ich persönlich würde es gar nicht schlecht finden, wenn mein Gassigang mit meinem unangeleinten Hund, durch das Ablegen einer Prüfung, legitimiert werden würde...
Meine Oma-Hündin ist zu allen freundlich, bleibt aber eh immer an der (langen) Leine, weil sie nicht hört
Alles in Allem kommt es bei der ganzen Sache für mich darauf an, wie sich die Prüfung im Einzelfall gestaltet, eben ob bei allen der gleiche Maßstab angelegt werden muss.
ZitatAuch wenn ein Hund ein Problempotential erkennen lässt, kann das Halter-Hund-Team die Prüfung bestehen, wenn der Halter durch seinen praktisches Wissen und sein Handling zeigt, dass er um die Probleme seines Hundes weiß, sich entsprechend verhält und dadurch eine Gefährdung oder Belästigung seiner Umgebung ausschließt.
Wenn dem so wäre, dann wär`s perfekt und ich hätte nix an einem solchen Test auszusetzen!

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Behandlung durch nen Tierarzt und Augentropfen... wegen Bindehautentzündung. :/
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Ich bin sehr glücklich mit meiner Oma und sehr froh sie adoptiert zu haben.Externer Inhalt img5.fotos-hochladen.netInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
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Och menno, eure Geschichten sind alle so rührend. Herrlich zu lesen zwischen all der Weihnachtshektik. Danke dafür!
Dem schließe ich mich, der Einfachheit halber, an! Allen eine schöne Weihnachtszeit... :xmas_smilie:
Ich bin sehr glücklich mit meiner Oma und sehr froh sie adoptiert zu haben.
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Mein Jacob kann auch ohne anderen Hund, deswegen hab ich bei der Auswahl des Zweithundes einfach darauf geachtet, ob der Kandidat toleriert wird und die Beiden sich bei den ersten Begegnungen nicht allzu "scheiße" finden.
Ich hatte vor meinem Wunsch eines Zweithundes, ein paar Mal Besuch vom Hund meiner Freundin, einem Bichon Rüden, der damals noch unkastriert war und habe einfach beobachtet, wie die beiden sich geben.
Jacob hat sich sehr manierlich benommen.
Also, ich wollte einen Zweithund, hab nun einen und es läuft rund, auch wenn die beiden nicht zusammen kuscheln, nicht im selben Körbchen liegen und auch, wenn Jacob gut ohne Anhang leben könnte. Draußen laufen sie nebeneinander her und schnüffeln an den selben Stellen. Das alles zusammen genommen, reicht zu einem reibungslosen Zusammenleben, nach meinem Empfinden... -
Is ja auch vollkommen in Ordnung!
Wenn man sich damit besser fühlt, ist es so am Besten. Nicht dass man sich später Vorwürfe macht, nicht Alles in Betracht gezogen zu haben... -
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Es gibt ja auch Vermieter, die ohne Einschränkung die Hundehaltung erlauben oder eben Hundehalter, die in einem gemieteten Haus oder im Eigentum (Wohnung oder Haus) leben.
[...]Das ist doch aber nicht der Großteil der Leute!?
Ich sehe auch, dass das eben Gang und Gebe ist, dass Vermieter solche Aussagen in der Genehmigung zur Hundehaltung tätigen. So wird zwar nur eine "Duldung" draus, aber man hat ja einen gewissen Einfluss darauf, wie die Dinge sich entwickeln! Und ja, ein Umzug ist auch ohne Hund schon schwer genug, aber nicht unmöglich...Naja, ist schon in Ordnung! Jede Orga das Recht hat Jemanden, auf Grund solch einer Duldung, abzulehnen. So richtig gut heißen kann ich den Grund einer solchen Absage aber nicht!

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Verständlich ist die Absage aufgrund dessen, dass der Hund ja nicht erlaubt, sondern nur geduldet ist.Seh` ich anders,
denn es heißt ja nicht, dass ich dann den Hund wirklich abgebe, nur weil Vermieter doof tut. Und nur weil so eine Einschränkung in der Erlaubnis zur Hundehaltung besteht, kann man doch nicht unbedingt davon ausgehen, dass dieser Fall dann wirklich eintritt.
Ich halte mich strikt an die Vorgaben und sehe zu, dass die Mieter nix zu beanstanden haben!
Umziehen is zum Beispiel doch eine ernsthafte Option. Ich persönlich würde Himmel und Hölle in Bewegung setzen, den Hund zu behalten.
Das Risiko, dass der Vermieter die Erlaubnis ,auf Grund von Mieterbeschwerden, zurücknimmt ist doch weder erhöht noch geringer, als dass man sich zum Beispiel den Hund finanziell nicht mehr leisten kann.
Deshalb sehe ich die Absage der Orga kritisch. Die Absage wäre mir, in dem Fall, zu pauschal!
Und an wen soll man denn dann Hunde vermitteln?! Wer bleibt noch übrig, der für eine Adoption in Frage kommen.
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...sich`s gern wünschen. (nicht wie`s...)
