Die Leute gehen ihr aus dem Weg, weil sie fürchten dass es Konflikte zwischen den Hunden geben könnte aufgrund dessen, dass der Felix nicht kastriert ist, so habe ich das verstanden?!
Beiträge von Moosmutzel
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Mein Rüde hat einen Suprelorinchip seit Juli 2014, bis jetzt ist er nicht der Alte. Die Hoden sind nur halb so groß wie vor dem Setzen des Chips.
Selbst die Tierärztin war sehr verwundert. Hündinnen selbst in den Stehtagen interessieren ihn nicht.
Ich würde wenn ich in Theas Situation wäre von einer Kastration absehen. Eben weil man ja offensichtlich nicht für den Rest des Hundelebens in Schottland verweilt.
In einem persönlichen Gespräch mit den Hundetrainern würde ich wohl flunkern und sagen mein Rüde wäre gechippt, aber die Hoden sind eben noch nicht geschrumpft.
Wenn die Kastration nur wegen des Umstands einer möglichen Isolation in Erwägung gezogen wird, würde ich mich fragen ob ich eher mit den möglichen negativen Effekten einer Kastration, wie z.B. unerwünschte Wesensveränderungen (wie bei meinem Rüden, der aus Unsicherheit gestresster war, oft dann deutlich überreagierte und weniger mit Umweltreizen klar kam und sich plötzlich allem Anderen gegenüber aber vollkommen desinteressiert zeigte) leben kann, oder eher mit den Einschränkungen bei der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Außerdem muss man sich fragen wie wahrscheinlich es wäre, dass der jeweilige Rüde Probleme mit dem fehlenden Testosteron bekommt, bzw. dass er mit dem generell veränderten Hormonhaushalt so überhaupt nicht klar kommt.Was die Pille der Frau mit der Kastration von Hunden zu tun hat, erschließt sich mir aber nicht. Ich kann selbst fühlen und entscheiden ob ich mit dem veränderten Hormonhaushalt klar komme oder nicht, und darauf hin die Einnahme unterlassen oder auch nicht. Die Pille ist ja nun auch nicht das einzige (zuverlässige) Verhütungsmittel. Auch weiß ich aus persönlicher Erfahrung wie sehr die Hormone oder ein veränderter Hormonhaushalt die Gefühle beeinflussen können und somit auch das eigene Handeln. Das nur kurz dazu...

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Für meine Zwei gab es heute Rinderniere mit Apfel und Fenchel, dazu Kartoffelklöße.
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die beiden sehen aber überhaupt nicht nach Senioren aus

Das stimmt wohl, aber doch... gerade die weiße Hündin hat schon ein staatliches Alter von 16 Jahren, was man ihr zum Glück weder ansieht noch anmerkt!
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Was heißt hier aufhängen, mir schien das Geschriebene eben nicht eindeutig genug und ließ daher Raum zur Interpretation. Kann halt passieren...

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Vielleicht ist die Erkrankung doch noch nicht ganz "ausgeheilt" und der Hund braucht einfach noch `n bissl Schonung.

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Das ist ja schon mal hervorragend!
Ich würde eventuell nochmal dem TA vorstellig werden. Mit dem Herzen ist aber alles ok? Wurde in der Hinsicht mal was untersucht?
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Meine Hündin hatte mal eine beginnende Lungenentzündung. Als die ausgeheilt war hatte sie aber noch diesen Husten, denn die Lungenentzündung wurde durch eine Lungenwurminfektion verursacht, die aber erst nach der Antibiotikabehandlung der Entzündung festgestellt wurde.
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Heilung als Endziel! Sagt aber nichts darüber hinaus, wie stark der Hund leiden muss (unter der jeweiligen Trainingsmethode) bevor er das Ziel, also die Heilung, erreicht.
Jetzt könnte man gegen argumentieren, dass der Hund lange genug unter seinem Problemverhalten/durch sein Problemverhalten leidet und es nur einmal eines Trainings mittels Holzhammermethode bedarf um ihn von seinem Leid zu befreien.
Wie gesagt, ich persönlich halte nichts von "der Zweck heiligt die Mittel"- Sache!
Aber vielleicht war das ja anders gemeint?!
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Da mir als Mensch diverse Werkzeuge wie Sprache, Körpersprache und Wissen um das Lernen (also auch das Wie? lernen Mensch und Tier) zu Verfügung stehen, bin ich in der Lage meinem Hund auf eine ganz besondere Weise meinen Willen aufzuzwingen
in dem ich ihm, immer wohlwollend mit den mir zu Verfügung stehenden Mitteln, zeige was ich von ihm möchte. Ich muss als Mensch zusehen, dass der Hund und ich eine gemeinsame Sprache finden. Hund und Mensch haben in ihrer Zusammenarbeit den Vorteil, dass der Hund so schlau ist Menschen zu durchschauen und er in der Lage ist auch ihm artfremde Kommunikationsmittel zu deuten und somit zu lernen.
Daher bin ich der Meinung, dass es nur bedingt Körperlichkeiten bedarf um einem Hund begreiflich zu machen, was man nicht haben will. Körpersprache an sich ist an Kommunikation ja eigentlich immer beteiligt.Bis zu einem gewissen Grad kann man Hundeverhalten adaptieren. Allerdings sehe ich das im Training, quasi als Erziehungsmittel, nur bedingt als praktikabel an. Im Alltag als Notfallmanagment vertretbar und manchmal unumgänglich, weil es dort vielleicht eher um persönliche Grenzen geht und/oder um körperliche Unversehrtheit.
Aber so ein gefügig Machen z.B. wie beim Millan, mittels auf dem Boden festtackern halte ich für absolut ungeeignet.Und mit dem Satz "Wer heilt hat Recht." ist hoffentlich auch das Seelenheil des Hundes gemeint und nicht nur die körperliche Unversehrtheit des Menschen. Denn wenn in dem Fall damit gemeint ist, dass der Zweck die Mittel heiligt, kann ich damit nicht konform gehen.