Mein Rüde hatte nun ordentlich Zahnstein, vor allem an den Molaren. Neulich hab ich ihm die Zähne professionell reinigen lassen und ab jetzt wird einfach erstmal regelmäßig geputzt. Kaukram kriegt er auch nicht so viel und wenn dann weicheren Kram, Kaninchenohren mit Fells sind super zur Zahnpflege.
Desweiteren hab ich gehört und gelesen, dass Erdbeeren zur Zahnpflege geeignet wären.
Stückiges Fleisch (natürlich gekocht) gibt es hier regelmäßig bei dem ich mir denke, dass die Zähne da anders beansprucht werden beim Fressen.
Natron gibt es ab und zu, im Austausch zu Salz. Petersilie soll angeblich Mundgeruch neutralisieren, ob der aber auch Einfluss auf die Maulflora hat weiß ich nicht.
Beiträge von Moosmutzel
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Entschuldige, ich vergaß dass Manche mit Kritik nicht umgehen können, bzw. die Argumente nicht gelten lassen aber selbst keine hervorbringen. Ich wollte nicht persönlich werden, hab nur Bedenken geäußert. Wusste nicht, dass das als persönlicher Angriff gewertet wird. Das war nicht meine Absicht. Ich bleibe aber dabei, dass ich die Entscheidung für unüberlegt halte. Warum ich das so sehe ist auch kein Quatsch, sondern für MICH plausibel! Ich sehe es eben wie Nairja.
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Das dachte ich mir auch. Aber nunja, das muss Jeder für seinen Hund entscheiden. Besonders überlegt finde ich das aber nicht.
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Vielleicht könnten wir ja mal berücksichtigen über welchen Hund wir hier diskutieren.
Yorki knapp 5 Kilo kein Jäger, nimmt nichts draussen auf. Bekommt sogar die Pfötchen gewaschen wenn er draussen war.
Für was soll man da bitte vorsorglich entwurmen.Hat das denn Jemand befürwortet?!
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Natürlich kann es von Nöten sein seinem Darm zu helfen sich zu regenerieren, mehr aber auch nicht. Ich finde man bekommt suggeriert, dass der Darm nach Medikamentengabe auf jedenfall so ruiniert ist, dass man ihn aufbauen muss.
Ich mag diese Absolutheit einfach nicht. Wie schon von Anderen geschrieben ist es einfach wichtig verantwortungsvoll mit Medikamenten umzugehen.
Ich würde ja eher die Leber wieder aufbauen wollen nach langer Medikamentengabe und die Blutwerte im Auge behalten.
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Ich muss sagen, dass mich Ärzte noch niemals darauf hingewiesen haben nach Antibiotika nen Darmaufbau machen zu müssen.
Auch die Tierärzte haben noch nie etwas in der Hinsicht gesagt was Wurmkuren und Antibiotikagabe angeht. Ich kenne das nur aus Foren und aus dem social network.
Und von Naturheilkundlern, die aber auch nicht ganz uneigennützig beraten.
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Wenn es wirklich aus Angst passiert, dann würde ich auch anders an die Sache rangehen. In viel kleineren Schritten. Bei meiner Hündin handelt es sich nicht um Angst, die is einfach nur pissig, wenn ihr in bestimmten Situationen Jemand zu Nahe kommt. Außerdem is sie Futter neidisch und verfressen. Darum ist bei uns der Maulkorb ne Lösung.
Das scheint hier ja nicht der Fall.
Mit diesem Hund würde ich wohl auch auf Restaurantbesuche erstmal verzichten und in Hundegruppen mit viel Abstand zu anderen (angeleinten) Hunden agieren. -
Ich wohne im Süden Deutschlands und hier sind Lungenwürmer auf dem Vormarsch. Diese Würmer lassen sich im Kot nachweisen (Larvenauswanderungsverfahren).
Schnecken sind Überträger und diese frisst meine Hündin mit Vorliebe. Mein Rüde sammelt keine Insekten oder Kadaver auf um sie zu fressen, daher wird er auch nicht regelmäßig entwurmt.
Ich denke nicht, dass Du so ängstlich sein musst, dass sich dein Hund Irgendwas einfängt, weil er Deinen Ausführungen nach und somit nach meinem Dafürhalten eher wenig gefährdet zu sein scheint.
Ich würde mich an Deiner Stelle wirklich auf die Kotproben beschränken und bei bestätigtem Verdacht oder im Zweifel entwurmen.
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Milbemax deckt verschiedene Wurminfektionen ab. Allerdings würde ich unter den von Dir aufgezählten Voraussetzungen, bei einem jungen, gesunden Hund auch nicht in solchen Intervallen entwurmen. Bei einem Verdacht nehme ich Kotproben und lass diese untersuchen. Einzig meine, allerlei Getier fressende, Hundeoma wird regelmäßig entwurmt, auch weil sie schon mal eine Lungenwurminfektion durchgemacht hat "die nicht ohne war".
