Beiträge von Moosmutzel

    Jetzt muss ich auch mal ein Lob aussprechen, ich finde es ganz ganz toll, wie es sich für den kleinen Zwergwidder entwickelt hat! :bindafür:
    Selbst ich als Fremde bin ganz stolz auf Dich Emma, das habt ihr gut gemacht! :respekt:

    Nach all der Diskussion bin ich nun geneigt einfach für mich festzustellen, dass diese Kopflastigkeit mit der viele Menschen an Erziehungsmethoden (egal welche) festhalten, maßgeblich die Trainingserfolge bestimmt und auch über Unmut und Seelenheil der daran beteiligten Individuen entscheidet.
    Mit dem Wissen um Etwas kann man Bauchgefühl entwickeln, und Fingerspitzengefühl. Wer eine gute Beobachtungsgabe hat wird nicht häufig in die Lage geraten sein Tier unfair zu behandeln.
    Allzu große Methodenverliebheit kann zu Tunnelblick führen und man verliert das Wesentliche aus dem Fokus, nämlich zu schauen wie fühlt sich das Lebenwesen mit dem ich täglich umgehe dabei?! Das ist nicht von der Methode abhängig sondern passiert einfach viel zu häufig. Man wird betriebsblind. Daher sollte man es meiner Meinung nach tunlichst vermeiden sich auf etwas zu versteifen. Meine Ausführungen beziehen sich in erster Linie auf die alltägliche Erziehungsarbeit.

    Mein Leitsatz in Bezug auf Kinder- und Hundeerziehung und dem Umgang mit Menschen ist und bleibt "Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu."
    Selbstreflexion ist hierzu einfach wichtig.

    Ah ich verstehe Emma, dadurch dass Dir bei der Benutzung des Tangle Teezers suggeriert wurde die Haare seien durchgekämmt, waren sie es aber gar nicht wirklich. Nach langer Zeit verstärkt sich natürlich das Problem, dass die Haare an der Stelle immer weiter verfilzen. Richtig?!

    @Quebec @bordy ich bewundere eure Geduld.
    Ich glaube nicht dass irgendetwas was hier noch geschrieben wird irgendeinen Erfolg bringen wird.
    Schade..aber wohl nicht zu ändern

    Aber das könnte man so auch zu den Anderen sagen!? :ka: Alle haben hier eine Ausdauer sich zu erklären, obwohl eigentlich Alles gesagt zu sein scheint. Irgendwie ist der sachliche Austausch schon lange nicht mehr möglich. Ein Wort gibt das Andere, mindestens Einer fühlt sich immer angepisst, warum?! Beide Seiten nehmen sich in Bezug auf Kritik persönlich zu nehmen fast gar nichts mehr, ganz ehrlich! :verzweifelt:

    Leinengewerfe braucht es doch bitte in gar keiner Situation, sonst strafe ich ja meinen Hund dafür, daß ich die Situation nicht besser lösen kann...?
    Wenn man das schon macht, dann genau nur ein Mal, beim nächsten Mal weiß ich ja, woran es liegt und ich kann das Problem sinnvoll beheben, oder nicht? :)

    Ich persönlich finde eben, dass Leinewerfen ein Zeichen davon ist, daß mir nichts Besseres mehr einfällt, quasi eine Bankrotterklärung meines Krisenmanagements. Mit einer gewissen Reife sollte solch jugendliche Fehlzündungen nicht mehr vorkommen.
    Wahrscheinlich wird dich das angreifen, aber das ist meine Einstellung dazu.

    Das seh` ich auch so und habe auch kein Problem damit auszusprechen, dass ich auch schon mehr als einmal ein Idiot war und einen Gegenstand als verlängerten Arm benutzte um meinem Befehl Nachdruck zu verleihen. :ops: So würde ich aber einen Hund nicht trainieren. So "Entgleisungen" meinerseits sind wenn überhaupt nur Notfallmanagement.