So gings uns mit Scalibor letzte Saison aber leider auch. Bin dann auf's Seresto umgestiegen und ab da ging's.
Ist schon sehr ärgerlich wenn die Zecken nach dem Biss nichtmal versterben, wie der Hersteller ja eigentlich verspricht, wenn schon die abschreckende Wirkung ausbleibt.
Beiträge von Moosmutzel
-
-
Das ist meine Leckerlietasche und ich bin hochzufrieden!
Das Beste dran ist, dass fremde Hunde nicht mit ihren Schnauzen in die Öffnung passen um Diebstahl zu begehen.
Externer Inhalt scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.netInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Ich weiß nicht, ob ich Dich richtig verstanden habe, aber zumindest für mich kommt es nicht in Frage dass Die Hunde mehr als 10m von mir entfernt sind. ich empfinde das als verantortungslos, denn man hat Null Einwirkungsmöglichkeit auf den Hund. Es kann so schnell zu unerwarteten Situationen kommen, dass ist mir zu riskant. Und da ist Wild das hochgeht noch unter ferner liefen in der Liste... Ich hab als Hundebesitzer heutzutage eh schon immer die Arschkarte, da wünsche ich mir eine Außenwirkung a la "Hund ist immer unter Kontrolle und im Kontakt".
Aber zwischen den Hund in einem drei Meter Einzugsbereich haben, was ich als Freifolge bezeichnen würde, (dabei eben nicht links und rechts rumgeeiert, oder geschnüffelt wird;) und generell weniger als 10m Radius einhalten besteht doch nun auch kein Zusammenhang!?

Jedenfalls für mein Empfinden.
Denn grundsätzlich will ich natürlich auch nicht, dass mein Hund mehr als 10 m von mir entfernt sein Ding macht. -
Ich brauch beim Radfahren auch nicht viel sagen, wenn ich anhalten oder an einer Kreuzung abbiegen will. Ein Zungen Schnalzen mach ich manchmal, denn das ist unser Aufmerksamkeitssignal was so viel wie "Achtung" bedeutet, aber das bräuchte ich gar nicht. Das finde ich faszinierend.
-
Ich hab auch ein Video zum Thema.
Gemeinsam Fahrrad fahren:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Dann geb ich nochmal das Kommando "hier bleiben" und dann geht er nicht hin. Ich bin da echt privilegiert.

Aber ja, er macht das mit der Freifolge sehr oft auch von sich aus, stimmt!
-
Bei mir ist es "hier bleiben", dann entfernt sich mein Rüde nicht weiter weg als knapp vor mir oder 1 bis 2 Meter (oder lass es 3 sein) neben mir. Das darf er natürlich nicht von sich aus auflösen. Wir haben nämlich ein paar Kommandos da darf er das.
Das hat sich quasi von allein etabliert, weil ich dann, immer wenn er bei mir in der Nähe blieb intuitiv ihm Leckerlies zuwarf, damit er sie fängt (er kann unwahrscheinlich gut Futterbrocken fangen).
Auch hab ich mit seiner Erwartungshaltung dabei gespielt habe. Hand in der Tasche = eventuell folgt ja ein Leckerchen. -
Das hängt davon ab, was man sich unter der Strafe so vorstellt. Es kann für den Hund deutlich angenehmer sein, in einer niederschwelligeren Situation einen Fehler zu begehen und es zu begreifen, als in einer High-Fly Situation dann eine - noch nicht mal als Strafe gemeinte aber wegen Management erforderliche - deutlich härtere Einwirkung zu bekommen.
Ob man das grundsätzlich so machen muss halte ich auch für fraglich - würde es vom Hund abhängig machen.Ok, akzeptiert!
Außerdem kommt es wohl noch darauf an wie die Gesamtsituation und die Verfassung des Hundes ist.
Deine Argumente sind nachvollziehbar, und plausibel, auch für mich, daher nicht falsch ist. So kann ich das akzeptieren.
Desweiteren kommt ja noch der Umstand hinzu, dass Du vorher vor Deiner Phase der Absicherung in deinem Hundesport das Ganze vernünftig aufgebaut hast.Und trotzdem finde ich das nicht wirklich gut, auch im Hundesport nicht. Allerdings in finde ich es vornehmlich in der Grunderziehung richtig unschön. Und auch da gibt es Leute die das für "richtig" halten, weil für sie der Zweck die Mittel heiligt.
Sollen sie tun, solange sie den Hund nicht "quälen". aber nett oder fair finde ich das nicht!
Das ist mein Gefühl und ich selbst würde so auch nicht behandelt werden wollen. Geht daher gegen meine Prinzipien. -
Ja das versteh ich!
Erziehung ist so komplex, das ist fast mehr als die Summe der einzelnen Teile.
Daher muss man abwägen was für einen selbst und für die Hunde das Beste ist.Ich wünschte mir so sehr, dass im Alltag und in der allg. Erziehung alle Hundehalter mehr auf ihre Hunde schauen würden und reflektieren was sie da tun.
Viel zu viele in meinem Umfeld sehen nicht die Zeichen die Ihnen ihr Hund sendet. Sie sehen nicht die Körpersprache, sie ziehen ihr Programm durch ohne die Zeichen der Überforderung und der Ratlosigkeit ihres Hundes zu sehen.
Was ich hier manchmal an Leinenführigkeitstraining zu sehen bekomme stellt mir die Nackenhaare auf. Mir scheint als ginge es nur noch um die Technik.
Das möchte ich für mich und meinen Hund nicht, dass ich mal so den Hund aus dem Blick verliere!
Aber nu ja, das sind die Anderen. Hier geht es ja nicht um die!
-
bei mir heißt es immer:Neues über positive Verstärkung sowie das Wegbleiben von Lob bzw. dem "Fehler" Marker
bereits Erlerntes und Gefestigtes wird bei Grenzüberschreitung dann auch mal sanktioniert, meist halt durch ne sprachliche Ansage oder Körpersprache
Gut! Dem Ersten kann ich mich so anschließen, würde bei mir wohl nicht anders sein. Also doch keine reine pos. Vertärkung.

Zweiteres, mh, weiß nicht... Klingt jedenfalls nachvollziehbar das so zu machen.

Würde ich wohl aber anders machen wollen.
Die "Vergehen" würde ich geflissentlich übergehen.
Und einen "Schritt" zurück gehen im Training.
Eventuell?!