Beiträge von Moosmutzel

    Ich bin im Wald heute einen Trampelpfad gelaufen auf dem auch viel Gras wächst. Und keine zwei Minuten hat es gedauert, da hatte ich min. 5 Zecken an meinen Hosenbeinen. :flucht: Alles Holzböcke und eine Buntzecke.
    Zum Glück hab ich immer einen Anti-Parasiten-Spray in meiner "Handtasche". Als ich mich dann mit dem Neo Ballistol Stichfrei eingesprüht hatte kamen auch keine Zecken mehr. Ich bin kuriert, ich bleibe auf den Hauptwegen. :pfeif:

    Fleisch am Stück eignet sich auf jeden Fall zum kochen. Bei Gewolftem kommt es auf den Anbieter an. Hatte mal welches von Barfes Wellfood...da wollte mich der Kochtopf angreifen. Andere sind mit denen ihren Produkten zufrieden.
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    :lol:
    Ich hab immer Barffleisch von Barfers Wellfood und koche ja regelmäßig deren Fleisch. Ich kann nix Negatives feststellen. Es eignet sich meiner Meinung nach gut zum Kochen. :smile:

    Aaah, es gibt aber auch Hunde, die haben keine eigenen Hobbies. Die bleiben von ganz alleine und ohne Kommando nah bei ihrem Halter. Den ganzen Spaziergang lang.

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    Ging mir persönlich die letzten anderthalb Jahre mit meinem Rüden so. Selbst auf Gassigängen mit ein paar Hundefreunden ging er nie voraus um mit ihnen gemeinsam zu schnüffeln z.B. Und wenn er doch mal an Wegesrand "hängen" blieb um zu schnüffeln und zu markieren, kam er hinterher schnell wieder zu mir um sich hinter mir einzuordnen. Das Ganze begann mit dem Suprelorin-Chip. Davor war er kontaktfreudig und sehr aufgeschlossen.

    Selbst wenn ich das mir frei Folgen unter Kommando stelle läuft mein Rüde mir (schon immer) freiwillig nach, weil er oft einfach nicht verloren gehen will. Meine Hündin dagegen würde mir was husten.

    Ah jetzt versteh ich das, ok. Danke für die Erklärung!

    Allerdings trenne ich eigentlich formale Erziehung und "soziale" Erziehung nicht wirklich voneinander, weil es meiner Meinung nach, eng miteinander verwoben ist.

    Obwohl ich Training und Alltagserziehung jeweils eigenständig betrachte (aber nicht unbedingt methodisch) und daraus resultierend auch anders mit Situationen umgehe (oft unbewusst).

    Ah jetzt versteh ich das, ok. Danke für die Erklärung!

    Allerdings trenne ich eigentlich formale Erziehung und "soziale" Erziehung nicht wirklich voneinander, weil es meiner Meinung nach, eng miteinander verwoben ist.

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    Ich bin der Meinung, dass man einen Hund gar nicht alleine durch positive Verstärkung erziehen kann, da vieles auch unbewusst geschieht und auch die Umwelt den Hund konditioniert und Belohnen und Strafen oft Hand in Hand gehen.

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    Das seh` ich übrigens genauso.

    Ich persönlich halte das nicht gänzlich für einen Fehler.
    Will ich, dass der Hund auch Dinge die gerade nicht in meinem unmittelbaren Einzugsbereich sind, (wenn Essbares z.B. sich gerade nicht unbedingt in meiner Hand befindet) in Ruhe lässt und nicht für sich beansprucht, dann bau ich ein Kommando auf. (Kommandos sind auch nicht per se Zugequatsche. ;) ) Das kann ich dann nutzen, wenn der Hund in der Ferne an was heran will, was ich aber als mein Eigentum beanspruchen möchte. Was so in der Gegend rum liegt gehört aus Hundesicht ja nun mal Niemandem.
    Oder ich muss mich sogar anderer Methoden bedienen, will ich in jeder Situation verhindern, dass der Hund an Dinge ran geht an die er nicht soll.

    Aber ich pflichte Dir bei, dass es unter Umständen manchmal angebracht sein kann dem Hund anderweitig klar zu machen, dass das Ding was er gerade will, nicht seines ist bzw. er es nicht haben darf. Aber nicht grundsätzlich.