Beiträge von Grinsekatze1

    Ich habe hier einen Nachbarn der große Hunde hält und sie tagüber - während er bei der Arbeit ist - auf seinem Grundstück, direkt an der Nachbarschaftsgrenze laufen lässt.

    Mit blieb damals auch nichts anderes über als einen 1,60, hohen Maschendrahtzaun zu setzen und dahinter mit einen Plastiksichtschutz anzubringen.

    Er war damals, wie heute der Meinung "seine Hunde tun nichts, die sind brav".

    Natürlich war ich richtig sauer: ich hatte die Kosten und der Nachbar auch seinen Nutzen davon. Aber was will man denn machen? Warten bis etwas passiert? Nein, danke!

    Das hier habe ich gefunden:

    Ungewollter Deckakt
    In der Rechtsprechung (BGH, Az.: VI ZR 177/75; OLG Schleswig, Az.: 7 U 9/92) ist inzwischen
    anerkannt, dass der vom Hundehalter nicht gewünschte Deckakt zur Tiergefahr (§ 833 BGB) gehört,
    sodass der Halter des Rüden dem Halter der Hündin zum Schadensersatz verpflichtet ist, wenn die
    Hündin durch den unerwünschten Deckakt trächtig wird. Rechtlich gesehen wird der Deckakt damit
    als Sachbeschädigung eingestuft. Im Rahmen der Schadensminderungspflicht ist
    in einem solchen Fall der Halter der Hündin aber verpflichtet, für eine Abtreibung zu sorgen.
    Landesgericht Kassel, ZfS 81263/95

    Die Hundemutter frisst die Nachgeburten ebenfalls; dort sind wichtige Vitamine/Hormone drin die den weiteren Geburtsverlauf anregen.

    Wenn der Hund Schafnachgeburten fressen kann, warum denn nicht. Er frisst ja auch die Hoden. Ich sehe da überhaupt kein Problem daran.

    Es könnte durchaus sein, dass jetzt eine hormonelle Umstellung erfolgt oder die Hündin in nächster Zeit läufig wird. Das kann zu Irritierungen führen und zur Unsauberkeit.

    Ist vielleicht im Haus ein andere Hund, den sie auf sich aufmerksam machen will?

    Die kleinen "Begrüßungspfützchen" sind normal und verschwinden im Erwachsenenalter. Einfach ignorieren.

    Dem Pinkeln im Treppenhaus kannst Du entgegen wirken, in dem Du den Hund bereits in der Wohnung auf den Arm nimmst (sofern das von der Größe/Gewicht überhaupt geht) und durch das Treppenhaus trägst; erst unten wieder absetzt.

    Sehr hübsche Welpen und sehr propper. Um die solltest Du Dir keine Sorgen machen, die gehen ihren Weg.

    Lass sie am Anfang nicht so sehr voll futtern. Sie müssen sich erst an das Futter gewöhnen; gibt deshalb immer noch zwischendrin ein Milchfläschen.

    Weiterhin viel Erfolg!

    Du bist auf einem guten Weg, denn immerhin haben die Babies die ersten Tage überlebt und die Entwicklung schreitet vorran. Gut gemacht!

    Wenn die Kleinen zugefüttert werden müssen, so ab der 3. Lebenswoche, kannst Du hochwertiges Welpen-Trockenfutter kaufen, das aufquellen lassen und etwas von der Welpenmilch unterrühren.

    Mit Nassfutter (Dosen) für Welpen wäre ich sehr vorsichtig. Ihr Magen/Darmtrakt ist noch nicht so gut entwickelt, als dass sie dieses gut vertragen. Gibt gerne Durchfall.

    Mageres Rinderhack mit aufgeweichten Haferflocken (da kannst Du auch noch etwas Welpenmilchpulver unter moggeln) dagegen ist spitze!

    Tja, BH hin oder her. Bei der Sichtung wurden Labrador und Co vorgezogen, weil sie für die weitere Vereinsarbeit gebraucht werden.

    Mein Kleinhund der ein sehr ordentlicher Gehorsam hat, aber leider nicht perfekt vorsitzt oder auch mal nicht perfekt Fuß läuft, blieb außen vor.

    Er liefert einen super Gehorsam, ist 1a abrufbar, aber wurde nicht für die BH zugelassen, weil er nicht vorschriftsmässig "klebt".

    Wir haben jetzt die Lust verloren. Machen nix mehr!