Beiträge von Grinsekatze1

    ............... dann hat man einfach ein Problem!

    Man kann zeit seines Lebens einen Kraftakt hinlegen, den man so nicht gewinnen kann; man kann aber auch erziehungstechnisch einiges dagegen tun.

    Viele Menschen sind einfach zu bequem und hängen lieber hinterher!

    Jeder hat eben eine andere Form Leiden auszuhalten! Mir tun solche Hundehalter nicht leid! selber Schuld!!!!

    Du solltest umdenken!

    Dackel brauchen Menschen mit viel Humor, denn sie wollen mit ihrem Eigensinn ernst genommen werden.

    Dackel durchschauen Dich ganz schnell.

    Dackel sind Menschenkenner und sie wissen, wie sie Dich behandeln müssen.

    Willst Du Sklave oder Chef sein?

    Diese Frage wird Dir ein Dackel zeit seines Lebens immer wieder stellen. Sei Chef oder lass Dich führen! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

    Dein Hund hat ein Herzproblem; nichts genaueres weiß man.

    Herzprobleme gehen immer mit Wassereinlagerungen daher, weil das Herz die Leistung nicht mehr erbringen kann. Von daher "laufen" alte Hunde mit Herzproblemen gerne mit Wasser in der Lunge zu. Leichtes Husten deutet die Anfänge an und es kann sich bis zur Atemnot steigern.

    Ich habe eine 14,5 alte Hundedame, ebenfalls mit Herzproblem. Sie bekommt sei 2 Jahren Lanitop 0,1 mg tgl. (1Tbl. morgens) und Karsivan 100 (morgens 1/2 und abends 1/2). Sie hustet zwischendurch auch des Nachts; dann bekommt sie gelegentlich - alle paar Tage - 1 Tbl. Furosemid 10 - zum Entwässern. Ihr geht es bisher recht gut!

    Absprache der Medikamente bitte nur mit dem behandelnden Tierarzt!!!!!! Bitte!!!!!

    Hier in den umliegenden Hundeschulen - teilweise von SV oder Rassenhundeverein, oder auch Privat - kann ich keinen Trend zum Rassehund in der Welpengruppe feststellen.

    Es sind viele Retriever/Labradore da, die nicht vom Züchter kommen, sondern von "Meine Hündin soll mal Welpen haben". Reinrassig vielleicht, aber seltenst mit Papieren. Ziel ist hier, später die Ausbildung zum Rettungshund zu machen.

    Ebenso sind Mops und Chihuahua vertreten - Modetrend eben! Auch hier die wenigsten mit Papieren, aber alle sagen, die kommen vom Züchter!

    Ich persönlich habe mir um das Verhältnis der Rassehunde/Mixe noch nie Gedanken gemacht; es fällt aber Augenscheinlich in den Welpengruppen der jeweilige Modetrend auf.

    Zitat

    Ich hab mal in nem Artikel gelesen dass das eine durchaus vorkommende Farbe beim Dackel ist, aber viele viele Jahre als Fehlfarbe eingestuft war und daher "aussortiert" wurden. Soll soweit gegangen sein, dass das Merlegen beim Rauhaardackel fast nicht "überlebt" hätte.
    Stimmt das? Kann das wer soweit bestätigen?

    (leider weiß ich nicht mehr wo der Artikel zu lesen war)

    Es stimmt, dass es schon immer Tigerdackel gab. Ganz in den Anfängen der Dackelzucht. Lange Zeit wurden die Farben selektiert und ausschließlich die Standardfarben gezüchtet.

    Erst in den letzten Jahren keimt die Tigerdackelzucht wieder auf. Ja, eigentlich wird es jetzt schon zu viel.

    Die Zucht mit Tigern ist nicht ganz einfach.

    Wer keine Auskunft geben mag, der soll auch keine Hunde bekommen. Da muss man sich doch fragen: "Was hat dieser Mensch zu verbergen?".

    Ist doch klar, dass bei einer schlechten Kommunikation und Selbstauskunft ein Negativeindruck entstehen muss.

    Beim Hauskauf, Autokauf muss doch auch jeder seine Daten auf den Tisch legen; warum macht man beim Lebewesen Hund so einen Aufstand?

    Wenn Du auf den Hunde-Hort angewiesen bist, dann bleibt leider keine andere Wahl als der der Kastration.

    Ich kenne viele Hundebetreuungsstätten, die nur kastrierte Hunde annehmen.

    Viele Hunde verändern ihr Wesen nach dem Erwachsenwerden; das heißt, nach Einsetzen der Pupertät. Die Hunde werden selbstbewusst, zeigen plötzlich Grenzen auf, die sie bislang ohne weiteres tolerierten. Das veränderte Wesen ausschließlich auf die Kastration zu schließen ist für Kastrationsgegner ein Gegenargument, mehr nicht!

    Ich finde, dass es traurig ist, dass Tierheime erfunden werden mussten und ich finde es gut, dass die "abgelegten" Tiere da ein sachkundiges Übergangsheim finden und, dass man alles für Ihre Vermittlung tut.

    Erst der Mensch hat das "Tierheim" erfunden und traurig, dass es das geben muss! Der Mensch ist Schuld!

    Von daher hat auch der Mensch die Verpflichtung für die in notgeratenen Kreaturen einzustehen und das bestmögliche zu Tun.

    Das Tierschützer manchesmal über das Ziel hinausschießen liegt doch viel mehr daran, dass sie mit den menschlichen Individien schlechte Erfahrungen gemacht haben und leider - wie viel zu oft - die Schublade aufgemacht wird und der Mensch in die entsprechende Schublade einsortiert wird.

    Das kann so stimmen - muss aber nicht!

    Ich wünsche mir einen liebevollen und gut überlegten Hundekauf und Menschen, die "Leben", egal in welcher Form, tolerieren und respektieren.

    Leider bin ich keine Wunschfee! :verzweifelt: