Haben wir hier im DF einen allgemeinen Thread wo über "interessante" Hunderassenkreuzungen diskutiert werden kann?
Was verstehst Du unter interessanten Hunderassenkreuzungen?
Haben wir hier im DF einen allgemeinen Thread wo über "interessante" Hunderassenkreuzungen diskutiert werden kann?
Was verstehst Du unter interessanten Hunderassenkreuzungen?
Danke - und umgekehrt würdest Du einen Hund dann eher nicht mit nach Frankreich/Italien nehmen?
Wenn ich mit dem Auto verreise, wäre der Hund mit dabei. Da aber auch wieder unter der Voraussetzung, dass das Hotel eben ländlich liegt oder hundegerecht ist. Würde ich mir die Sehenswürdigkeiten und das Land ausgiebig ansehen wollen, bliebe der Hund bei mir zuhause. Denn nicht überall sind Hunde erwünscht.
Bitte aber die Schuld nicht nur auf die "doofen" Welpenkäufer schieben und auf den illegalen Welpenhandel.
Die Verbände und Klubs könnten ganz unabhängig davon gesündere Hunde züchte
Ich habe niemanden als doof bezeichnet und explizit auch keine Welpenkäufer.
Das Problem sehe ich darin, dass, wenn Verbände gewisse Regeln aufstellen, wird der Bedarf an Welpen durch den illegalen Handel wieder abgedeckt.
Grundsätzlich weiß man ja wo man in Urlaub fährt und da gibt es doch über Google genug Möglichkeiten festzustellen, wo sich ein Tierarzt oder Tierklinik befindet. Dass die nicht immer vor der Haustür liegen kann, ist doch klar.
Wichtig ist, dass man eine Anlaufstelle hat und zur Not gibt es immer noch Einheimische oder Taxifahrer die helfen. Ich persönlich tendiere dazu den Hund im Inland mit in Urlaub zu nehmen.
Zwingerhusten findet häufig dort seine Vermehrung, wo eben viele Hunde zusammen kommen. Da bietet eine Hundepension eher die stärkste Angriffsfläche.
Würde man die Rassehundzucht gesundheitlich (vielleicht auch wesensmäßig?) verbessern können, wenn man Fremdrassen-Einkreuzungen zulässt bzw. die Zuchtbücher öffnet?
Auf jedem Fall gäbe es eine Gen-Vielfalt und die Probleme von Inzucht wäre weitgehend gelöst.
Allerdings: sinnlose Einkreuzung von irgendwelchen Rassen halte ich für unangebracht. Da müssten Genetiker her, Fachleute die das managen und überwachen.
Warum ist dies bei den meisten Rassen nicht möglich bzw. extrem schwierig?
Das Problem ist wieder einmal der Mensch. Der möchte aus vielerlei Gründen eben nicht: sei es aus Vereinsmeierei (nur der eigene Verein ist der Richtige, alles andere ist Mist), oder weil ganz oben die alteingesessenen Funktionäre sitzen und keine Neuerungen zu lassen.
Die Art und Weise wie die meisten Begleithunde momentan gezüchtet werden, möchte ich dagegen nicht mehr unterstützen.
Ja, da gebe ich Dir völlig recht.
Gerade im Kleinhunde-Sektor läuft vieles schief. Alleine die Haltung der Zuchttiere und die Aufzucht der Welpen lassen sehr zu wünschen übrig. Keine Hündin möchte ein Prinzessinnen-(Wochen)bett mit Himmel und Rüschen und die Welpen wären so gerne auch mal Hund; möchten im Garten toben und buddeln.
Aber die Anfänge liegen ja bereits in der Auswahl der Zuchttiere. Die wenigsten Verbände schreiben da eine Wesensprüfung vor und die allerwenigsten Verbände haben Vorsorgeprogramme als Kriterium der Zuchtauswahl. Man darf einfach alles miteinander verpaaren.
Ja, unter den Begleithunden liegt einiges im Busch. So lange jedoch der illegale Handel mit Welpen floriert, Menschen nicht zum Umdenken einlenken, so lange wird sich leider nichts ändern.
weil ich nur noch 4g Abpackungen kaufe.
Wow, das nenn ich mal sparsam einkaufen!
Die 2 kleinen verbeissen sich ständig. Ich rede da nicht von einer kurzen Auseinandersetzung sondern richtig aggressivem beißen bis beide bluten..
Also ich finde, dass hier in diesem Thread - ich schließe mich da ein - die wenigsten hier fremdschämen müssen und Ruhm wollte sicherlich keiner ernten. Alle haben ihre Meinung kundgetan, teilweise aus Erfahrungen gesprochen und jeder wollte helfen.
Wenn man das da oben jetzt im Eingangsthread so liest und es folgten ja im Verlauf der vielen Seiten ähnliche Äußerungen, da darf man sehr wohl zur Abgabe raten. Ein "gedeckeltes Leben" auf Lebenszeit und in Hab-Acht-Stellung ist nämlich für die Hunde alles andere als schön. Die Hundehalterin mag ja noch damit leben können - aber die Hunde! Danach frägt sie recht wenig!
Wenn die Threadstellerin jetzt plötzlich einlenkt und Vorkehrungen wie Abtrennung, Trainer ermöglichen will, - ganz ehrlich, ohne jetzt stänkern zu wollen - daran glaube ich nicht wirklich. Das endet irgendwann in der Schiene: alles nicht so schlimm!
In besagten Thread ging es um sog "Artländer Wolfspudel" - eine Mischung aus Irish Wolfhound und Großpudel, mit dem Ziel den Irish Wolfhound dauerhaft gesünder und langlebiger zu machen.
Ich werde nie verstehen, warum man glaubt, dass ausgerechnet der Pudel nun eine Rasse retten soll!
Sinnvolle Outcrossverpaarungen halte auch ich für richtig. Allerdings nur dann, wenn das alles unter fundiertem Wissen und genetischem Hintergrund basis. Ott-Normal-Züchter ist damit überfordert. Da braucht es Leute, die das in die richtige Hände nehmen, überwachen und auch steuern.
(Nein, Deinen Thread habe ich nicht gelesen. Ich antworte völlig unbedarft)
Leider werden wir wohl nie erfahren, wenn es wirklich heftig kracht!
Da das Thema gerade bei mir aktuell ist und in einem anderen Thread besprochen wurde... ab wann würdet ihr euch wieder bei einem Züchter wegen News etc. melden? Meint ihr, nach einer Woche ist es okay oder zu aufdringlich? Ging um die Welpenauswahl und ich bin entsprechend gespannt, aber will sie auch nicht nerven.
Melden kann man sich ja zu jeder Zeit. Nachfragen wird nicht als Aufdringlich empfunden, sondern eher als Interesse.
Ansonsten machen die meisten Züchter die ich kenne wöchentlich von sich aus an die Welpenkäufer eine kleine Rückmeldung mit neuesten Fotos.