Hast Du mal versucht das Trockenfutter mit etwas lauwarmer Brühe zu verfüttern?
Beiträge von Grinsekatze1
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Wenn es Dein Gewissen beruhigt dann lasse ein Geriatrieblutbild machen um zu sehen wie funktionsfähig seine inneren Organe noch sind. Wenn Dir das nicht reicht: noch ein EKG vom Herzen. Beides tut dem Hund nicht sonderlich weh - ist aber für einen alten Hund schon eine kleine Aufregung.
Ich persönlich würde einem alten Hund keine unnötigen und vor allem wenn es keine zielführenden Behandlungen gibt (es wird einfach nichts mehr geben - außer eventuell palletativ tätig zu werden mittels Medikamente) dies nicht zumuten.
Dein Hund ist 15 Jahre und hat ein gutes und liebevolles umsorgtes Leben erlebt. Das Leben ist nicht unendlich. Schenk ihm mehr Zeit und genieß die Restzeit die Euch verbleibt. Damit tust Du Deinem Hund viel Gutes und letztendlich Dir auch. Bereite Dich auf die Zeit vor, dass Dein Hund irgendwann nicht mehr da sein wird.
Ich habe derzeit selbst einen 15,4 Jahre alten Hund und mir ist bewusst, dass auch seine Uhr tickt.
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Gestern gab es Karotten/Kartoffelpürree mit veganer Boulognesoße und Sauerkraut.
Heute:
gibt es einen vegetarischen Döner

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Am leichtesten scheint es wirklich, einen Zwinger aufzustellen, finde ich aber schade, wenn er jetzt so wenig Platz hätte. Daher wollten wir jetzt erst einmal den Hof und Garten ausbruchssicher machen.
Das finde ich eine sehr gute Basis und darauf kann man auch aufbauen. Wenn erst einmal eine Vertrauensbasis da ist und eine echte Bindung dann wird sich "das in die Wohnung integrieren" ganz von selbst ergeben.
Im Übrigen finde ich es sehr vernünftig nicht spontan einen Zweithund aufzunehmen. Das wird einfach die Zeit entscheiden.
Ihr seid auf einem guten Weg! Habt Geduld!
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Eigentlich will ich ihn ungern über eBay verkaufen.
Dieses Verkaufsportal würde ich Dir nicht empfehlen.
Ich würde mit der Züchterin wieder Kontakt aufnehmen. Sie hat die nötigen Verbindungen und auch rassespezifischen Anfragen. Ja, ich würde Platz vor Preis empfehlen!
Vielleicht könntet Ihr den Hund auch so lange behalten, bis die Züchterin einen geeigneten Endplatz für Euren Hund gefunden hat. Das würde ich einem Tierheimaufenthalt auch vorziehen.
Im Übrigen sagt Vorkaufsrecht nur, dass die Züchterin bei einem Weiterverkauf ein Recht hat als Erste gefragt zu werden und als Erste den Hund kaufen zu können. Ob sie letztendlich davon Gebrauch macht, ist dann ihre Entscheidung. Die würde ich mir auf jedem Fall schriftlich geben lassen, bzw. ihr kurz schreiben, dass man Bedauert, dass sie vom Vorkaufsrecht keinen Gebrauch macht
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Ich schreibe besser nicht was ich gerade denke!
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Mein Ansatz wäre schnellstmöglich ein brauchbarer Zwinger und ein Kumpelhund
Also das halte ich persönlich für ein absolutes No-Go!
Wenn der Hund Wolfsgeheule entwickelt, dann wird er das auch im Zwinger tun. Auch mit Zweithund. Dann jaulen zwei Hunde. Wie lange das dann die Nachbarn aushalten werden?
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Und wenn ich nicht schaffe in kürzester Zeit solche Bedingungen (also Bedingungen unter denen es ihm wieder deutlich besser geht, wie auch immer die dann aussehen mögen) zu schaffen, .............................
Sorry, in kürzester Zeit wirst Du gar nichts schaffen.
Wer sich hier ändern muss bist Du, ist Deine Einstellung zur Haltung dieses Hundes. Du musst eine Basis schaffen, wo der Hund in Ruhe ankommen darf und wo Geduld vorhanden ist um auf das, was der Hund zur Zeit an Bindung anbietet, entsprechend einzugehen.
Mit "Der Hund muss", wird es nicht funktionieren!
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Ich halte es für keine gute Idee die Hunde außer Sichtweite abzutrennen. Ich würde mittels stabiler Gittertür innerhalb einer Wohnung beide Hunde trennen. Jeder sein Bereich; ruhiges Beschnuffeln wird belohnt. Jeder wird in seinem eigenen Bereich gefüttert, die Näpfe kommen nach dem Füttern weg. Wassernapf muss jeder Hund stehen haben.
Zusammenführungen finden vorerst erst einmal nur draußen statt. Jeder an der Leine und so führen, dass zwischen den Hunden die Menschen laufen.
Zum späteren Zeitpunkt, wenn Ruhe eingekehrt ist, kann draußen eine Zusammenführung und ein Spiel (wenn es denn eins ist) stattfinden.
Ach ja, ich bin Mehrhundehalter.
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Nun ist es so: Er scheint sich hier bei uns nicht wohlzufühlen. Er heult den halben Tag wie ein Wolf. Sehr laut und beruhigt sich nicht. Wenn man sich neben ihn setzt und ihn streichelt, dann geht es, aber sobald man wieder aufsteht, fängt das Ganze sofort wieder an. Es fängt mit einem Winseln an, steigert sich dann aber innerhalb von 30 Sekunden zu diesem Wolfsgeheul.
Der Hund kennt kein Zusammenleben mit den Menschen. Das Wolfsgeheul ist eine Suche nach Anschluss, nach Zugehörigkeit; im Tierheim war er mit anderen Hunden zusammen. Er kennt auch nicht das Alleine-Bleiben. Darin sehe ich die Ursache.
Dann habt Ihr sehr wahrscheinlich von anfang an das Ganze noch unbewusst unterstützt. Hier setzt Euch neben ihn und streichelt und bestätigt damit sein Verhalten. Richtiger wäre ein Abbruchkommando "Nein, Aus" (muss der Hund erst erlernen) und ihn auf seinen Platz zu verweisen.
Mitleid ist kein guter Erziehungsratgeber bei Tierheimhunden. Solche Hunde brauchen klare und verlässliche Strukturen. Ich würde einen solchen Hund auch am Anfang nicht alleine lassen.