Beiträge von Grinsekatze1

    Ich habe im Kofferraum eine Gummimatte. Die Länge kann man individuell von einer Rolle abschneiden lassen. Ein Teil, ca. 50 cm, liegt zusammengerollt vor der Hundebox und wird bei Ein- und Aussteigen einfach abgerollt und nach unten fallen gelassen. So ist der gesamte hintere Heckausstieg vor Krallen geschützt.

    Macht schon seit zig Jahren einen sehr guten Dienst.

    Ich finde es schreckich, dass ein 8jähriger Hund, den man nun 5 Jahre kennt und sich offensichtlich (warum auch immer) ins negative verändert hat, nach so langer Zeit abgeben will.

    Ihr seid nicht zu einem Team zusammengewachsen, weil der Hund Deine Ansprüche nicht erfüllen konnte. Jetzt nach 5 Jahren soll er abgeben werden - in einem Alter, wo eine Vermittlung schwierig ist.

    Ich kann das nicht verstehen!

    Selektieren auf Hitze-Schutz-Schild kenne ich nicht. Ich glaube eher, dass Arbeitshunde so in dem Modus Arbeit sind, dass sie sich selbst gar nicht so wahr nehmen. Die bollern einfach so durch!

    Eine Abmachung ist eine Abmachung. Mein Mann hat auch Hobbys, die ich nicht teile und trotzdem geht er ihnen nach.

    Ja, da sind 2 Parteien einen Kompromiss eingegangen und haben einiges gar nicht miteinkalkuliert; nämlich, dass der Hund vielleicht gar nicht draußen leben möchte, dass er alt und gebrechlich wird, dass er krank wird und deshalb gar nicht mehr draußen leben kann.

    Ich glaube, dass diese Punkte einfach nicht beachtet worden sind. Es lediglich um einen Einzug von Hunden ging die draußen leben sollen/müssen.

    Mein Mann kann am wenigsten dafür. Wie schon gesagt, Hundehaltung ist egoistisch und es war meine egoistische Entscheidung mir zwei Hunde zu holen.

    Er hat sich auf einen Deal eingelassen, dass Hunde einziehen.

    Auch hier glaube ich, dass er der Tragweite dessen was er da so sehr einschränkt, nicht wirklich bedacht hat.

    Ein klares Nein zum Einzug der Hunde hätte Probleme nicht aufkommen lassen!

    Alternativ hätte die Threadstellerin sich im Hundesport/Tierheim/Hundepension etc, mit fremden Hunden beschäftigen können!

    Ich glaube, dass nur ein Außenstehender diese Angelegenheit neutral bewerten kann und auch auf Änderungen einwirken kann. Ich wünsche mir, dass dieser Trainer neutral und objektiv bewertet und unter dem Strich für Hund und Menschen eine bestmögliche Lösung gefunden wird.

    Ich denke, ich werde meine Pläne erstmal ad Acta legen bis ich einigermaßen psychisch stabil bin.. dem Hund zuliebe.

    Ich denke, das ist die richtige Einstellung!

    Erst einmal den Umzug bewältigen, selbst erst einmal stabil werden und dann inpunkto Hund die Familie ins Boot nehmen.

    Wenn die Familie mit spielt, dann hast Du einen guten Background und für Euch beide verläuft alles viel entspannter.

    Du schaffst das! Lass Dir aber Zeit!

    Ich sehe das so: wenn Du nicht züchten möchtest, dann können Dir die Papiere ziemlich schnuppe sein. Da spielt es keine Rolle, welcher Verein, die gedruckt hat.

    Wenn Dir die schriftlichen Untersuchungen vorliegen und die von Tierärzten unterschrieben sind, dann würde ich das auch noch so akzeptieren können. Die wenigsten TA setzen ihren Namen unter irgendein Schriftstück, wenn sie dafür nicht einstehen könnten.

    Für mich macht es keinen Sinn extra einen Begutachter für diese Untersuchungsergebnisse einzusetzen - selbst die können geschmiert sein: selbst die können sich Irren!

    Wichtig ist, dass Du hinter dem Züchter stehen kannst, mit der Hundehaltung konform laufen kannst und ansonsten für das Wohl der vorhandenen Hunde alles getan wird.

    Geh hin, schau Dir alles an, rede mit dieser Züchterin und behalte aber im Hinterkopf, dass Du dort eventuell keinen Hund kaufen wirst!

    Die genannten Vereine kenne ich nicht. Ich sage nur: wenn 7 Deutsche sich einig sind, können sie einen Verein gründen. Papiere lassen sich leicht selbst drucken!

    Mir würde für den Job die Diplomatie fehlen. |) Gibt es eigentlich Tierärzte, die diese Rassen ablehnen? Ich würd's tun, wenn ich Tierarzt wäre.

    Na ja, es gibt sicherlich TA die diese Rasse in eine Klinik schicken, weil die eben ein erhöhtes Risiko haben. Das muss nicht zwingend eine OP sein.

    Dem Tier würde es nicht hilfreich sein, würde man eine Behandlung grundsätzlich ablehnen.

    TA haben auch eine Verpflichtung zum Helfen und ich sehe nicht nur eine Hilfe bei der regelmässigen Betreuung, sondern eben auch darin, dass man den Hundehalter mit ins Boot nimmt und ihm aufzeigt, für welche kranke Rasse er sich da entschieden hat, er nun die Konsequenzen tragen muss, egal, wie diese ausfallen. Ganz wichtig - nur der TA kann den Hund letztendlich erlösen!