Beiträge von Grinsekatze1

    Ich würde die alten Kisten anstreichen, als Sitzhocker oder Gartenbank umfunktionieren und Kissen obendrauf. Und dann - würde ich mir ein idyllisches Fleckchen im Garten suchen und dann ..............................................

    Gib mir Deine Adresse per PN, dann schicke ich sie Dir. :lol:

    Ich glaube, dafür lohnt sich kein Versand. Aber Danke für das Angebot!

    Um den Hautpilz solls nun gehen, Knödel hat Hautpilz am Bauch und in den Achseln. Wir sollen ihn alle zwei Tage mit einem Shampoo baden und ich hoffe, dass es ihm helfen wird. Hab etwas bedenken. Weil Pilz am Bauch... Hund ist sehr Bodennah, Pilze mögen es warm und feucht, sein bauch und achseln sind vom starken juckreiz etwas wund und ich hab den eindruck, dass es ihm absolut nicht gut tut, wenn ich den Hund nach dem Baden mit einem Handtuch abtrockne, ich schaue halt, dass ich nicht zu sehr reibe beim abtrocknen, bisschen tupfe und am ende nochmal mit einem anderen trockenen Tuch weiter trockne - solangs nicht so heiß ist bring ich auch mal den Föhn ins spiel, aber den mag er nicht so.

    Meine persönliche Meinung: Pilze gedeihen auf feuchtem Milleu. Von daher halte ich Baden für nicht gerade sinnvoll. Föhnen - würde ich ebenso lassen. Die Pilzsporen verteilen sich sonst wunderschön im ganzen Fell und in der Umgebung.

    Ich würde eine direkte Behandlung der betroffenen Hautstellen bevorzugen. Mit entsprechender Pilzsalbe. Damit der Hund das nicht ableckt etwas Babypuder oben drauf.

    Erst wenn der Hautpilz abgeklungen ist würde ich den Hund baden. Aber nicht alle 2 Tage. Das macht sonst die Haut kaputt und alles fängt von Vorne an und vielleicht auch noch mit weiteren Hautirritationen.

    Dermatologe für Tiere aufsuchen!

    Hat jemand eine Ahnung, wie man alte, leere Bier-/Cola-Kisten entsorgt, die ungefähr 300 Jahre alt sind und die kein Getränkehandel diesseits von Feuerland zurücknimmt?

    Die Cola-Kiste ist noch gelb, die Bierkiste ist mit Aufdruck einer oberfränkischen Brauerei, die es schon lange nicht mehr gibt.

    Ich würde die alten Kisten anstreichen, als Sitzhocker oder Gartenbank umfunktionieren und Kissen obendrauf. Und dann - würde ich mir ein idyllisches Fleckchen im Garten suchen und dann ..............................................

    Ich denke, wenn Du darauf achtet, dass der Hund auf einer Pflegestelle ist oder im Tierheim und eine gründliche Kennenlernzeit gewährleistet ist, dann spricht nichts gegen einen Tierschutzhund.

    Das sehe ich auch so!

    Wobei ich als umbedingte Voraussetzung zum Schulhund einen Hund aussuchen würde der menschenfreundlich ist. Der Menschen positiv begegnet, aufgeschlossen ist, der auch Ruhe ausstrahlen kann.

    Es ist nicht die Rasse, die einen Schulhund ausmacht. Vielmehr sein Charakter, seine Anlagen. Letztere gilt es zu fördern.

    Gerade in diesem Punkt können seriöse Züchter durchaus hilfreich sein. Sie kennen ihre Welpen von kleinauf und können "voraussagen" treffen. Vor allem dann, wenn es sich um eine erfolgreiche Wiederverpaarung der Elterntiere handelt. Aber hier gilt auch: die besten Anlagen nützen nichts, wenn der Hundehalter sie nicht einschätzen und fördern kann!

    Von einer XY Hundeschule würde auch ich abraten. Meine Tendenz geht zur gezielten Förderung zum Therapiehund und zu speziellen Einrichtungen, die nur das anbieten.