Beiträge von Grinsekatze1

    Was haltet ihr für am wahrscheinlichsten? Kann der Straßenhund irgendwo längere Zeit überlebt haben, vll sogar noch leben oder ist es am wahrscheinlichsten, dass er verstorben ist - überfahren, verhungert, von heimischen Wildtieren getötet ?

    Ein Straßenhund kann sicherlich eine zeitlang überleben, weil er es gewohnt war für sich selbst zu sorgen.

    Ich halte es jedoch am wahrscheinlichsten, dass solche Hunde früher oder später überfahren werden oder sonst irgendwie verunfallen.

    Das Problem mit dem Bellen an der Zaungrenze sollte unterbrochen werden, wenn es ein Dauerkläffen und aggressives Bellen ist. Der Hund wird sich ansonsten immer mehr steigern und wird aggressiv gegen Artgenossen. Irgendwann kommen dann Anzeigen! So weit würde ich es nicht kommen lassen.

    Gibt dem Hund nicht die Möglichkeit direkt an die Zaungrenze zu kommen. Du könntest 2 m davor durch einen mobilien Zaun eine Art Grenze setzen.

    Manche Hunde kommen mit den "vorbeifliegenden" Dinge (Häuser, Bäume, Menschen, Tiere, Autos etc.) nicht zurecht.

    Da wäre eine Hundebox mit Sichtkontakt zu Dir die beste Idee. Box zuhause antrainieren (offen hinstellen, Hund darin füttern, Spielsachen mal reinwerfen und lange Zeit nicht zumachen.

    Nimmt der Hund die Box problemlos an, die Tür erst einmal anlehnen und dann zumachen. Idealerweise bleibst Du in Sichtkontakt nebendran sitzen - lies ein Buch, stricke, häkele etc.

    Wenn das funktioniert Box in das Auto stellen mit Sichtkontakt zu Dir, nebendran setzen. Wenn das funktioniert - gute Fahrt!

    Und genau wegen solchen Gedankengängen gibt es so viele Kleinhunde, die richtig zubeißen (müssen), weil die Leute die Kommunikation der Tiere nicht ersnt nehmen, weil es ja soooo niedlich ist und man nicht erkennt, dass dahinter ein Hund steckt, dessen Bedürfnisse nicht geachtet werden und der sich halt dann mit Eskalation Gehör verschaffen muss.

    Genau das erlebe ich immer wieder - ich bleibe bei meiner Rasse - mit Dackeln. Da wird nichts geregelt und gesteuert. Ach, der ist doch so klein und niedlich. Selbst die Rammelei wird als normal empfunden. Erst wenn er ausgewachsen, zähnefletschend unter dem Tisch steht, macht was er will, wird die Situation ernst genommen.

    Ja, und so entsteht dann die These "Dackel sind sturköpfig, kann man nicht erziehen".

    Tatsache ist, dass jeder Hund - egal welcher Rasse - seinen eigenen Problem-Lösungs-Weg findet, wenn der Mensch nichts regelt.

    Wer ist eigentlich auf die Idee gekommen kompostierbare Kotbeutel zu produzieren obwohl man Hundekot gar nicht kompostieren darf? :woozy_face:

    Ich glaube bei diesem Gedanken ging es weniger ums kompostieren, als darum, dass man die Beutel gut entsorgen kann.

    Über Restmüll können diese Beutel gut verwittern, wenn sie ökologisch und nachhaltig hergestellt worden sind. Das Gro hinterlässt jedoch Mikroplastik, welches sich nicht zersetzt.

    In anbetracht der Hygiene wird in diesem Sektor bei mir zuhause in allen Bereichen nicht gespart. Hygiene ist mir sehr wichtig!

    Was die Kotbeutel betrifft, da gibt es ja ausreichend Varianten. Solche die angeblich biologisch abbaufähig sind und dennoch Mikroplastik enthalten. Andere wiederum sind zertifiziert, ohne Mikroplastik und sind weitaus umweltschonender. Klar, sind die etwas teurer!

    Muss eben jeder entscheiden, wo der Wert der Sparsamkeit insgesamt anfängt.

    Mir persönlich käme es gar nicht in den Sinn mich an den städtischen Hundekotbeutelspender zu bedienen um damit meinen Bedarf zu decken.

    Alle jammern wegen den hohen Abgaben, aber wenn es etwas "umsonst" gibt, langen alle tüchtig zu! Für mich sind Kotbeutelspender eher eine Notlösung, wenn man mal sein Tütchen vergessen hat.