Beiträge von Grinsekatze1

    Also Hundetrainerin war da und hat beide Hunde gesehen und beobachtet


    und nach dem was sie sehen konnte haben die beiden keinerlei Probleme, sie hat auch betont das wenn es wirklich ernst gewesen wäre hätte sie ihn längst tot gebissen.

    Da frage ich mich, wenn die beiden wirklich keine Probleme miteinander haben, wieso wird der eine Hund derart gebissen, dass er zum Tierarzt muss? :denker:

    Gestern meine 15,8 jährige Dackelhündin eingeschläfert, die aufgrund körperlicher Schwäche und Altersdemenz nicht mehr konnte.

    Vor 2 Jahren sollte sie noch zur Zahn-Sanierung und die wurde aufgrund der schlechten Leberwerte (über 1000) nicht mehr durchgeführt. Wahrscheinlich war auch das ein Teil des Zerfallprozesses.

    Jetzt warte ich bis sie wieder zurück kommt. Sie wird einzel eingeäschert und kommt dann ins Rosenbeet.

    Also liebe TE, ab zum Anwalt! Du hast ja sicher auch ein Interesse daran, zu wissen, ob der Hund dir nun rechtmäßig gehört. Ansonsten lebst du ja auch ständig in Unwissenheit, ob noch was kommt und ob du ihn zurückgeben musst.

    Das würde ich Dir auch empfehlen. Wegen den RA-Kosten: in vielen Städten gibt es eine Rechtsauskunftsstelle und die können kostenlos grob beraten.

    Auf jedem Fall eine Kostenaufstellung machen bis zu dem Tag, wo der Hund wieder zurück sollte. Pflegekosten pro Tag, Tierarzt, Zeitaufwand für Anmeldung der Hundesteuer etc., Futter etc. und so manches mehr. Das steht Dir auf jedem Fall zu, wenn der Hund abgegeben werden muss. Meist sorgt die Kostenaufstellung schon dafür, dass der Hund nicht wirklich zurück geht. Da regelt das Geld jeden weiteren Verlauf!

    Teilweise bekommen wir ihn garnicht aus der Wohnung, weil er sich so sehr sträubt.

    Ich würde den Hund auf den Arm nehmen und raustragen und weiter weg vom Haus runter lassen.

    Damit er sich an "Draußen" besser gewöhnt, würde ich ihm auch das "Draußen" schön füttern. Der Gang durch die Haustür könnte man erleichtern, indem man dem Hund sein Futter vor der Haustür hinstellt und die Entfernung nach draußen immer mal wieder vergrößert.

    Spätestens wenn wir draußen sind, bekommt er aber nen Abdreher und sucht in jedem Gebüsch zuflucht.

    Diese Zuflucht würde ich z.B. im Ansatz umlegen und zwar dahingehend, dass der Hund zu Dir kommt (mit Leckerli bestätigen), Du in die Hocke gehst und dem Hund einfach nur Sicherheit gibst. Nicht Streicheln und Kommentieren. Das würde der Hund sonst als Bestätigung seines Fluchtgedankens empfinden.

    Erstrecht, wenn in der Ferne schon Menschen oder Hunde zusehen sind.

    Auch hier gilt: den Hund innehalten lassen (stehen bleiben), beobachten lassen (Hunde lernen auch nur durch Beobachten), vor den Menschen schützen (die sollen normal weitergehen ohne den Hund zu bedrängen), zwischen den fremden Menschen und Deinem Hund musst Du stehen. Vorerst zumindest, bis er merkt, dass alles gar nicht so schlimm ist.

    Sind die Menschen vorbei, Hund verbal belohnen (fürs Durch- und Aushalten) und mit Leckerli bestätigen.

    Das wird alles ein langer Weg werden und am Anfang nicht sehr einfach sein. Geduld ist der Weg!

    Wäre das dann nicht zB eine Rasse (oder ist es sogar) die dann zb bei einem verantwortungsvollen Dissidenzzüchter weiter geführt werden könnte?

    Das finde ich ja schon richtig deftig! Gegen die Dissidenzzüchter wird ständig gewettert und der VDH/FCI als einzig richtiger Verband angeführt, dann sollen die Dissidenzzüchter wieder der "Rasse" den Arsch retten.

    Und wenn es schief läuft, dann sind natürlich die Dissidenzzüchter schuld. Halleluja! Was für eine Gesinnung ist das denn?

    Ich würde jetzt einfach sagen, das passt.

    Ich sehe keinen zu dünnen Hund; aber einen Hund der sicherlich an Bemuskelung an den Vorderbeinen und der Hinterhand noch zunehmen kann und auch wird. Braucht einfach seine Zeit!

    Für mich ist der Hund im grünen Bereich!