Einen Hund oder den Kater abzugeben ist keine Option, das steht für uns beide fest. Es muss einfach klappen!
Es wird so einfach nicht klappen! Das kostet Zeit, Konsequenz und viel viel Geduld. Dazwischen und danach liegt immer die Angst, dass sich die Hunde verbeissen oder einer sogar getötet wird. Kannst Du damit leben?
Keinen Plan B zu haben finde ich sehr blauäugig. Entscheide im Wohle deines Hundes und dem Kater, was passieren soll, wenn die Vergesellschaftung scheitert.
Plan B wäre, dass vielleicht einer der Hunde bei den Eltern/Schwiegereltern verbleibt und täglich zu gemeinsamen Spaziergängen, Unternehmungen außerhalb der Wohnung mitgenommen wird. Dennoch muss man daran arbeiten, dass beide Hunde sich tolerieren!
Dieses Modell hätte für mich eine Zukunft, weil "Bullett" lernen könnte den anderen Hund zu akzeptieren. Denn dieser geht ja wieder; bleibt nicht!
Glaube ja nicht, nur weil die Hunde gleich groß und stark sind, dass daraus hervorgeht, dass es zu keinen Tötungsabsichten oder größeren Verletzungen kommen wird. Wenn sich einer festgebissen hat, Du wirst die Hunde schwerlich trennen können. Die Kraft hast Du nicht! Die hat keiner!