Denn Geruch raus zu bekommen wird schwierig werden. Versuch es mal mit Essigwasser.
Beiträge von Grinsekatze1
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Keine dumme Frage - aber vielleicht eine dumme Antwort!
Ich würde den Hund an die kurze Leine nehmen und spielerisch ihm die Scheibe überlassen. Das ganze dann aussitzen und wie Du bisher gemacht hast, mit Leckerli tauschen.
Damit das auch richtig funktioniert, würde ich die Übungen vor die Futterzeiten legen, damit der Hund auch hungrig nach dem Leckerli ist.
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Hmmm, also ich sehe das so: die Mutterhündin wird ihr Verhalten auf die eigenen Welpen übertragen. Ist sie eher ruhig und ausgeglichen, so werden auch die Welpen eher in diese Tendenz verfallen. Sie lernen von Mama!
Das die Hündin fernab von ihren Welpen tobte, werte ich nicht unbedingt als negativ. Sie hat schlichtweg Angst um ihre Kinder! Dennoch sehe ich persönlich es viel lieber, wenn Zuchthündinnen mit künftigen Welpenbesitzern kommunikativ positiv umgehen. Das muss keine innige Liebe sein, eher ein gewisser Duldungseffekt!
Gerade das Argument der Kostenersparnis (wurden den HD-Röntgen gemacht oder sonst irgendwelche erblichen Voruntersuchungen von Erkrankungen beider Elterntiere durchgeführt?) würde mich stutzig machen. Gibt es keine Voruntersuchungen der Elterntiere (Belege zeigen lassen) - Finger weg!
Zeig Deiner Mutter eine andere "positive" Zucht mit gewissen Vorauswertungen der Elterntiere. Ich bin mir sicher, dass das Argument ziehen wird!
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Wenn hier ein Zimmerkennel von 6 qm empfohlen wird, dann muss ich persönlich dazu schreiben, dass das Tierschutzgesetz sich mindestens nach 6qm plus Hundehütte/Körbchen richtet und alles zusätzlich noch von der Widerristhöhe des Hundes abhängig ist. Die 6qm wären also viel zu wenig!
Ich empfehle Zimmerkennel immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Sie sind sehr stark abhängig, wie der Hundehalter damit umgeht. Sie können einen Lerneffekt beinhalten, aber auch zum Gefängnis werden. Wie Hundezwinger eben auch, nur dass der Hund in einem Zwinger wesentlich mehr Bewegungsfreiraum hat. Und dennoch wird Zwingerhaltung sehr verteufelt!
Ich möchte der Threadstellerin nahe legen zu überlegen, welchen Sinn sie mit einem Kennel verfolgt und ob tatsächlich an dem Problem "Zerstörung" gearbeitet werden soll. Wegsperren genügt nicht!
Meiner Meinung nach ist der Hund nicht ausreichend ausgelastet oder steht unter Stress, so dass der Hund einen "Ausgleich" sucht.
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Ich würde sagen Marke Steifftier.
Das bellt nicht, braucht keine Erziehung, macht keinen Dreck und gefällt auch dem Vermieter.
Entschuldigung! Aber, wenn der Vermieter "überredet" werden musste, damit ein Hund einziehen darf, dann halte ich das für ein sehr schlechtes Versprechen. Denn der Vermieter kann jederzeit die Zusage zur Haltung des Hundes zurück ziehen.
Gerade die ganz kleinen Minihunde sind oftmals sehr bellfreudig.
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Ob positive oder negative Bewertungen: mit einer Einmal-Mailadresse, die man im Internet ja problemlos für einen Tag benutzen und dann wegwerfen kann, läßt sich viel anrichten. Positiv, wie negativ!
Ich finde solche Bewertungen äußerst bedenklich. Wenn, dann soll der Bewerter zu seinem Urteil stehen und das mit seinem Namen und seiner Adresse. Und die sollte vor Veröffentlichung überprüft worden sein.
Viele Züchter haben ja eine eigene Homepage. Daraus lässt sich ohne weiteres so manches heraus lesen. Muss man sich halt ein bisschen Mühe machen.
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Der Hund ist gerademal 12 Wochen alt, wird in das abgedunkelte Schlafzimmer gesteckt. Dem Hund ist es völlig schnuppe, ob es dunkel ist, oder nicht. Wenn er müde ist, schläft er und wenn er ruhen will, ruht er.
Warum wird der 12 Wochen junge Hund ausgegrenzt von seinen Menschen? Er könnte doch problemlos auch im Wohnzimmer in seiner Box liegen/schlafen; bei Euch sein!
Käme ich in die Box mit dem Wissen, dass ich ausgegrenzt werde, würde ich die Box auch nicht mögen!
Und ja: Hundeerziehung läuft bei jedem Hund anders, weil Hunde - wie Menschen - auch unterschiedlich sind.
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Ich würde Dir sehr dringend empfehlen einen tierärztlichen Augenspezialisten zu Rate zu ziehen. Du weißt nie, was daraus noch entstehen kann.
Nur als Beispiel:
Kleinhund wurde mittig in der Wirbelsäule von einem größeren Hund angepackt; tierärztlich behandelt, die Wunde wurde genäht und hatte deutliche Narben hinterlassen. 3 Jahre später bekam der Hund gerade dort an dieser Stelle einen Bandscheibenschaden.
Weil die Hundebesitzer damals keine große Aktion aus dem Vorfall machen wollten, wurde auf WS-Röntgen verzichtet. Darauf würden sie nach dem heutigen Wissensstand nicht mehr verzichten.
Die Bandscheiben-OP hat fast 2.000.--- € gekostet und es entstehen immer wieder Nachbehandlungen.
Bitte gehe zu einem Augenspezialisten!
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Wie ich das "Hallo sagen" liebe!!

Bekannte Hunde ja, auf alles andere kann ich verzichten. Ein No go!
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Zitat
.................. aber auch nicht jeder größere Hund ist eine Art Godzilla.

Das hat jetzt wirklich niemand behauptet.
Auch ich als Kleinhundehalter mag Großhunde. Und ich mag Hundehalter die Vorsicht walten lassen und nachfragen. Damit ist beiden Seiten sehr geholfen.
Was den überfürsorglichen Rottweilerbesitzer betrifft: Alleine durch das Listenhundegesetz müssen Halter diverser Listenhunde sehr aufpassen, dass sie nicht in Verruf kommen. Wie schnell sind sie Stigmatisiert. Ich finde diesen HH sehr vorbildlich, aber auch traurig, dass er so handeln muss!