Beiträge von Birtingur

    Ich war eben unterwegs und habe die Frei-Verloren- Suche versucht.

    Dabei musste ich leider feststellen, dass sie draußen ausschließlich an Bewegungsreizen interessiert ist :verzweifelt:

    Zweimal hat sie gefühlt ganz gut den Beutel gesucht, beim dritten Mal stand sie direkt daneben und hat sich null dafür interessiert, weil ein Mäuschen vorbeigehuscht ist...

    Ab da war sie wieder völlig out of order und hatte nur noch Mäuse und Kaninchen im Sinn :xface:

    Ich hoffe, dass es mit Willy besser klappt Stinkewily - aber dein letzter Post liest sich ja ganz gut :bindafür:

    Hundundmehr : vielen lieben Dank für deine tolle Beschreibung im Spoiler!!! :gut:


    Ich lese hier schon die ganze Zeit mit, weil unsere Hündin aktuell auch sehr am Kaninchen-Stöbern interessiert ist (erst seit ein paar Wochen, vorher war es nie so extrem) :verzweifelt:
    Jetzt ist sie innerhalb der letzten 2 Wochen schon 3x einem Kaninchen hinterher und hat den Rückruf komplett ignoriert. Ich war leider auch jedesmal zu spät mit meiner Reaktion, sonst wäre das wahrscheinlich gar nicht passiert :doh::no:

    Beutel suchen und bringen kennt sie schon, wir machen das oft in der Wohnung oder im Garten. Das klappt auch echt super. Draußen habe ich es bisher noch nicht versucht, weil sie da i.d.R. sehr schnell das Interesse verliert und ich ihn dann selbst suchen und holen muss :dead:


    Aber mit Leberwurst und Fährte legen könnte das viel besser klappen als mit Werfen :applaus:
    Hätte ich ja auch selbst mal drauf kommen können :headbash:

    Übrigens - Geblieben ist ne ziemliche Angst vor Zäunen und manchmal bei hohem Gras. Sie hat es also dich irgendwie verknüpft. Die Angst aus dem Nichts ist wieder verschwunden. Beim Vater war ich noch nicht wieder im Garten.

    Das ist ja interessant...
    Jessa verknüpft das auch irgendwie damit seit ihrem Stromschlag :|
    Am Hof ist sie mittlerweile wieder ganz normal, sie verkriecht sich nicht mehr in eine Ecke und bewegt sich auch wieder in größeren Radien.
    Aber sie erschreckt sich - auch zuhause, aber besonders im Stallumfeld und noch extremer in Begleitung eines Pferdes - sehr oft, wenn hohes Gras raschelt.
    Beim normalen Spaziergang gut zu händeln und schnell wieder vorüber. Aber zum Reiten kann ich sie seitdem nicht mehr mitnehmen, weil sie bei jedem Schritt des Pferdes im Gras Schiss bekommt und nach hause läuft :( :

    Jaaaa, besonders über die Bilder mit meinem Oldie freue ich mich sehr :herzen1:

    Wir sind zum Glück nur 6 Einsteller, das geht ganz gut. Man hat trotzdem oft seine Ruhe und alle sind ausschließlich Freizeitreiter, sodass es wirklich wenig Berührungspunkte gibt.

    Die SB ist schon viele Jahre eine gute Freundin von mir und wir sind uns bezüglich Pferdehaltung sehr einig, weshalb auch da bisher alles tiptop ist. Man weiß nie, wie es in 10 Jahren sein wird, aber gerade ist es mal gut :gut:

    Also ich vermisse ja die Arbeit als Selbstversorger (noch) überhaupt nicht :D
    Nach 13 Jahren genieße gerade neu die Vollpension :tropf:
    Helfe da aber natürlich auch gerne mal mit, wenn´s passt =) So ganz ohne Gewurschtel drumherum kann ich ja doch nicht :pfeif:

    Wir haben dann tatsächlich letzte Woche auch spontan nochmal den Sonnenuntergang für ein paar Fotos genutzt :herzen1:

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    Huhu :winken:

    Ich habe zwei Kinder (3 und 6), zwei Ponies und seit November auch wieder einen Hund.

    Es läuft sehr gut, besser sogar als erwartet ;)

    Die Voraussetzungen stimmen aber auch, sonst würde es wohl nicht so gut funktionieren.

    Ich bin vor der Anschaffung des Hundes von einem Selbstversorger-Stall in einen Pensionsstall gewechselt. Habe dadurch viel mehr Zeit!

    Der Hund war schon erwachsen und gut erzogen, als wir ihn bekommen haben.

    Ich habe zwei feste Tage in der Woche, an denen ich zum Stall fahre + natürlich am Wochenende. Für die anderen Tagen habe ich eine - zum Glück sehr zuverlässige! - Reitbeteiligung.

    Meine Kinder sind bisher beide nicht sehr pferdebegeistert und möchten oft nicht mit zum Stall. Sie bleiben dann bei meinem Mann oder gehen zur Oma.

    Der Hund kommt meist mit mir zum Stall.

    Anfangs war es richtig super, sie kam mit zum Ausreiten und alle waren ausgelastet.

    Leider hat sie durch eine blöde Situation mittlerweile Angst vor den Pferden und ich kann sie nicht mehr "einfach so" bei Ausritten mitnehmen :verzweifelt:

    Sie bleibt aber gerne im Hof und spielt mit dem Hund dort. Nach dem Reiten gehe ich dann noch eine Runde mit ihr.

    Das ist nicht ganz so optimal, aber ich hoffe, dass wir das über kurz oder lang wieder hinbekommen mit dem gemeinsamen Ausreiten... dann wäre es perfekt :nicken:

    Also unser Hund schläft immer noch weiter, bis ich sie zum Gassigehen rufe :lol:
    Unter der Woche gehen wir dann, wenn wir fertig sind und zur Arbeit/Schule/Kindergarten aufbrechen mit ihr. Das ist in der Regel gegen 7 Uhr.
    Am Wochenende wird´s auch mal später, da gehen wir aber die letzte Abendrunde oft auch erst später. Meist gehen wir dann nach dem Frühstück raus - oft zwischen 9 und 10 Uhr. Wenn sie vorher muss, zeigt sie das an und darf dann vorher schon mal in den Garten.

    Ganz ehrlich... ich hatte mich Anfang letzten Jahres - als wir noch nicht ernsthaft auf Hundesuche waren - auch in die Mischung aus Englischer- und Französischer Bulldogge unserer Nachbarn verguckt :herzen1:


    Das war so ein süßes Hundekind, dass ich tatsächlich auch nach den Charaktereigenschaften gefragt und in Erwägung gezogen habe, dass so eins auch bei uns einzieht...

    Was die für gesundheitliche Probleme mit sich bringe, erzählt dir ja keiner, der sich gerade frisch so ein süßes Welpi geholt hat.

    Und wenn man nach der Rassebeschreibung googelt, kommt man auch nicht zwingend sofort auf die Horror-Krankheits-Seiten...
    Und JA, ich glaube, man WILL das auch gar nicht lesen in diesem Moment :ka: