Birtingur mach nen Ruckdämpfer dazwischen. Gerade um den Ruck beim Drauftreten zu vermindern sind die ja da.
Schon bestellt ![]()
Birtingur mach nen Ruckdämpfer dazwischen. Gerade um den Ruck beim Drauftreten zu vermindern sind die ja da.
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Winkehund das tut mir sehr sehr leid ![]()
Wow, so viele Antworten! Ich danke euch ![]()
Mir geht es tatsächlich vorallem um das versehentliche Drauftreten auf die Schlepp...
Beispiel heute:
während unserer Gassirunde hat es angefangen zu hageln und Hund und ich haben die Füße in die Hände genommen und sind nach Hause gerannt 
Schlepp auf dem Boden, ich nebenher.
Ich konnte dank des Gegenwindes nicht richtig gucken und bin dann leider mitten im Gerenne drauf getreten, was dem Hund natürlich einen riesigen Ruck beschert hat ![]()
Mir tut das ganz schrecklich leid, aber es ist nun mal passiert und nach dem ersten Schreck ist sie auch ganz normal weiter gelaufen.
In diesem Zusammenhang finde ich den hier genannten Ruckdämpfer sehr interessant!
Hat da jemand einen Link für mich?
Von selbst würde sie niemals so in die Leine springen/rennen ![]()
Leinenführigkeit ist sehr gut. Sie darf idR auch viel frei laufen. Die Schlepp kommt aber in wildreichen Gebieten und besonders während der Brut- u. Setzzeit dran.
Das Geschirr rutscht wenig bis gar nicht und sie läuft auch nicht schief. Dennoch hängt die Leine ja immer zu einer Seite herunter und ich stelle mir das irgendwie wie einen Rucksack vor, den man immer nur auf einer Schulter trägt. Wobei die Schlepp ja doch bedeutend leichter sein dürfte ![]()
Guten Morgen ![]()
Nachdem ich vorhin beim Spaziergang - aus Versehen natürlich! - auf die Schleppleine getreten bin und es meinen Hund voll zurückgehauen hat, frage ich mich, wie so etwas gesundheitlich aussieht...
Für die Wirbelsäule ist es sicher Horror, oder?
Und generell stellte ich mir die Frage, ob der Hund Spätfolgen vom ewigen "Schleppen" davontragen kann?
Jessa trägt natürlich ein Geschirr, die Schlepp ist 15m lang und aus Biothane.
Wie seht ihr das?
Gibt es evtl sogar schon Studien dazu?
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende! ![]()
Also bei den Isländern ist das ja ganz normal, dass die erst mit 4 Jahren von der Weide geholt und angearbeitet werden. Alles Wichtige lernen sie in der Regel "nebenbei", wenn Schmied, Tierarzt oder Frauchen mit Wurmkur kommt. Wobei sie das Allerwichtigste - nämlich den ganzen Sozialisierungskram - sowieso in der Herde lernen
Ich fand es eine nette Abwechslung, Bernd und das Fohlen zu sehen. Fand aber auch, dass der Menorquiner viel zu kurz kam. Bisschen Schenkelgehorsam und schon konnte man durch´s Gelände bummeln... das fand ich doch sehr sehr knapp gefasst ![]()
Traurig finde ich auch, dass man da nicht mal drauf hinweist, dass man dem Pferd sowas auch erstmal vom Boden aus erklären kann. Nee, man reitet lieber gegen die Wand ![]()
Dafür fand ich ganz nett, dass sie das Gebiss rausgenommen haben, um ihm diesen Stress erstmal zu nehmen. Auch wenn ich generell gebisslos nicht immer freundlicher finde als mit Gebiss. Aber in dem Fall hat es ihm zumindest vorerst geholfen ![]()
Gewöhnen die sich dann nicht mehr an die kühlere Umgebung draußen?
Die vergeilen, wenn Temperatur und Licht nicht zusammenpassen. Und drinnen (ich geh mal von 18-20 Grad in der Küche aus?) ist es zu warm für das Licht in dieser Jahreszeit.
Geschützt auf der Terasse? Oder schon ins Hochbeet? Habe allerdings keine Abdeckung und heute Nachts hat´s noch gefroren ![]()
Gilt das Gleiche auch für Gurken?
Also einfach noch ein bisschen abwarten, bis die Ferkelchen ausgewachsen sind (mal abgesehen davon, dass eine Zusammenführung aus den von McChris genannten Gründen aktuell eh nicht möglich wäre) und dann könnte es gut funktionieren, weil sie eine "ähnliche Sprache" sprechen?
Sofort kühler stellen nach der Keimung und vor allen Dingen so hell wie möglich
Ich hab die immernoch in der Küche stehen, weil es draußen noch zu kalt und im Keller zu dunkel ist ![]()
Gewöhnen die sich dann nicht mehr an die kühlere Umgebung draußen?
Sind jetzt einige Tage alt, das dritte Blatt kommt gerade...
Danke dir für deinen Beitrag ![]()
Das Schwein auf dem Foto ist ja mega ![]()
So groß werden die Minis zwar nicht, aber mein Hund ist ja auch keine Dogge - also passt der Größenvergleich wieder ![]()
Dann hoffe ich mal, dass sie sich noch besser verstehen lernen ![]()
Hallihallo liebe Forumsgemeinde! ![]()
Am Stall, in dem meine Pferde stehen, sind zwei Minischweine eingezogen.
Gerade mal 10 Wochen alt und sooooo süß! ![]()
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Jessa findet sie sehr sehr spannend. Ich vermute, sie hat sie zum Fressen gern ![]()
Aktuell sind die Schweine noch sehr klein, weshalb wir von einer Zusammenführung mit den Hunden noch absehen.
Später sollen sie aber im besten Fall miteinander auskommen.
Hat da jemand Erfahrungen oder Tipps, wie man die Zusammenführung gestalten könnte, damit es kein Schweinebraten für den Hund wird? ![]()
Wie sollte ich mich (auch jetzt schon) am besten verhalten, um Jessa möglichst gut an die Schweine zu gewöhnen und sie ihr nicht noch "schmackhafter" zu machen?
Beim ersten Kontakt wird sie definitiv einen Maulkorb tragen und ich werde einen Abbruch vorbereiten. Lieber wäre mir allerdings, wenn ich den gar nicht erst anwenden muss ![]()
Im Stall kann sie die Schweine immer sehen/riechen/hören., hat aber keinen direkten Zugang zu ihnen.
Derzeit lässt sie sich gut abrufen, wenn sie sich zu sehr auf die Schweine fixiert. Sie ist also definitiv ansprechbar und mit einem Abbruch auch sofort abzuholen.
Wenn die Schweine quietschen reagiert sie aber schon extrem triebig ![]()
Vielleicht hat hier ja jemand den ein oder anderen Tipp für mich ![]()
Vielen Dank schon mal!