Beiträge von Pebbles2010

    Ich könnte mir vorstellen, dass der Standort auch wegen Staunässe feucht ist. Wenn das Wasser nicht wegfließt, staut es sich auf der darüber liegenden Bodenschicht, in dem Fall der Sand.

    Aber den meisten Sanden fehlt wirklich die Porengröße, die pflanzenverfügbar Wasser länger speichern kann.

    Hier ist auch noch eine Auswahl an Pflanzen, die für den Standort geeignet wären: https://www.gaissmayer.de/web/shop/theme…-schatten/1035/

    Ich würde auf jeden Fall nach einem immergrünen Bodendecker suchen, der die Oberfläche vor dem Austrocknen schützt.

    Ich würde das Einarbeiten von Agrosil (https://www.agrarshop-online.com/compo-expert-b…?cookiebanner=0) (oder ähnlichem) empfehlen. Und dann würde ich eventuell mit „Kompost-Tee” gießen (Kompost mit n einen Sack in einen Eimer stecken, mit Wasser aufgießen, ziehen lassen, Kompost ins Gemüsebeet, Wasser vergießen). Dann hast du einen Teil der Mikrobiologie im Sand, ohne Kompost auftragen zu müssen.

    Wir haben die Schmidt-Rücksitzbank seit 13 Jahren, also langlebig ist sie. Ich hatte damals angerufen und eine bestellt, die auf einer Seite Gitter statt der Platte hat. Ich bilde mir ein, die ist gerade im Sommer besser belüftet. Zumindest damals war das gar kein Problem, das war aber damals auch noch der Seniorchef, der war bekanntermaßen sehr nett.

    Wenn ich jetzt gerade was als Mitbringsel bräuchte, würde ich wahrscheinlich auf dem Weihnachtsmarkt gebrannte Mandeln/Cashew/Erdnüsse/Macadamias kaufen.

    Ansonsten muss ich outen, dass weder ich noch die Chefin gerne Merci essen. Ab und zu bekommen wir eine Packung, die Sorten Vollmilch und Nuss finden noch Abnehmer und dann liegt die offene Packung halt da und nach zwei Wochen oder so, steht immer eine von uns bei der anderen in der Büro/Labortür, hat die Packung in der Hand und frägt „Magst du Edle-Toffee-Kaffe-Herbe-Sahne?“ und die andere antwortet „Ähm, neee!“. Dann eiern wir eine Weile um das Thema rum und zum Schluss landet der Rest im Müll. Der finale Gang zum Müll war immer das ultimative Ziel der Fragenden, nur scheint die etwas stockende Konversation davor zum gesellschaftlich erwarteten Standardprozedere zu gehören und da halten wir uns natürlich dran. Wir sind ha keine Revolutionärinnen oder so.

    Kann man die dann nicht einfach mit nach Hause nehmen und an Freunde/Familie verteilen? Oder den Patienten/Kunden anbieten?

    Eigentlich wollte ich auch nur sagen, dass, meiner Erfahrung nach, bei Merci immer was übrig bleibt, was einfach nicht besonders gern gegessen wird (okay, stand als solches nicht im Geschriebenen). Beide Familien mögen die Sorten auch nicht und da ist dann auch das Ende unserer gemeinsamen Mühe erreicht.

    Und ganz lieben ohne Frage, freuen wir uns über die Geste, das ist absolut klar! Der oder die Beschenkte wird ja oft gar nicht gut genug gekannt, um mit absoluter Sicherheit DIE Lieblingssüßigkeit schlechthin kaufen zu können.

    Wenn ich jetzt gerade was als Mitbringsel bräuchte, würde ich wahrscheinlich auf dem Weihnachtsmarkt gebrannte Mandeln/Cashew/Erdnüsse/Macadamias kaufen.

    Ansonsten muss ich outen, dass weder ich noch die Chefin gerne Merci essen. Ab und zu bekommen wir eine Packung, die Sorten Vollmilch und Nuss finden noch Abnehmer und dann liegt die offene Packung halt da und nach zwei Wochen oder so, steht immer eine von uns bei der anderen in der Büro/Labortür, hat die Packung in der Hand und frägt „Magst du Edle-Toffee-Kaffe-Herbe-Sahne?“ und die andere antwortet „Ähm, neee!“. Dann eiern wir eine Weile um das Thema rum und zum Schluss landet der Rest im Müll. Der finale Gang zum Müll war immer das ultimative Ziel der Fragenden, nur scheint die etwas stockende Konversation davor zum gesellschaftlich erwarteten Standardprozedere zu gehören und da halten wir uns natürlich dran. Wir sind ha keine Revolutionärinnen oder so.

    Es ist Ewigkeiten her, also über 20 Jahre, als mir meine jetzige Schwiegermutter eine Schmink-Kasette schenkte. So in perlmutt-rosa-glitzer-Farbe und Make-up war auch schon drin (seid der Internet-Bildersuche dankbar, ich hab das Ding oder was ähnliches nicht gefunden). Eigentlich bin ich schon der Typ Mensch, der sich über Geschenke offiziell freut, weil man möchte den anderen ja auch nicht vor den Kopf stoßen. Dieses Ding hinterließ mich aber damals sprachlos, also so richtig vollkommen, unhöflich sprachlos.

    Für ein Weihnachtsgeschenk für sie, wäre aber mein Mann zuständig. Ich hab mir ein paar Jahre den Stress gemacht darüber nachzusinnen, was ein Geschenk wäre und irgendwann dachte ich mir, dass das sein Job ist, nicht meiner.

    Edit: das hier ist ähnlich, nur die Farbe passt halt nicht ganz, aber es lässt den Stil erahnen

    https://www.duftwelt-hamburg.de/kosmetik-pfleg…-violet/a-5365/