Beiträge von Lucy_Lou

    Ich wüsste nicht, dass man bei einem Laptop Teile nachrüsten kann

    So, Mann gefragt: hast recht, man keine CPU austauschen, sagt er, ist fest verlötet. Doof an sich, Wegwerfgesellschaft...

    edit, er sagt: das Lifebook mit core i5 sollte an sich zum Fotos bearbeiten gut ausreichen, nur falls es dich interessiert (also, das, was ich hab und mit dem Photoshop geht echt gut)

    So ganz geeignet ist mein aktueller Laptop (Matebook von Huawai) nicht, da er eher langsam ist und ein recht kleines Display hat.

    Ich kenne mich mit so etwas ja gar nicht aus, ist vielleicht eine Preisfrage? Statt neu zu kaufen, würde ich eher über RAM/Prozessor verbessern nachdenken + einen größeren Monitor anschließen.

    Ich hab selbst ein Fujitsu Lifebook, langsam finde ich das nicht (also zum Fotos bearbeiten, was arbeitsintensiveres mach ich damit nicht). Riesig ist der Bildschirm aber nicht. Am Fest-PC würde mich extrem nerven, da nicht flexibel überall was mit machen zu können, der steht dann halt, wo er steht...

    Ich bin da auch völlig bei Wonder2009. Mir persönlich ist dazu auch wichtig, wie die Welpen aufwachsen, ist aber vermutlich auch etwas Rasse-abhängig. Ein Dalmatinerwelpe wird ja sehr sicher eh nicht nur Haus sehen, bei einem Sheltie kann das leider auch anders sein... Ich finde es immer gut, wenn der Umzug des Welpen kein völliger Kulturschock wird, wesensfest hin oder her. Also der Welpe in Ansätzen kennt, was ihn nach seinem Umzug erwartet. Bei Peaches z.B. (Sommerwelpe, Sheltie), die hatten ein riesen Abenteuer-Grundstück ab alt genug und konnten rein und raus wie sie wollten, kannten verschiedene erwachsene Hunde, ländlich und keine überambitionierten Züchter, die schon sonst was mit den Welpen gemacht haben. Außer den Bezugs-"Wesen" hat sich da nach dem Umzug wenig dran geändert. So halt, lebt ja jeder anders, nur als Beispiel.

    Ansonsten ist für mich immer ein wenig die Frage: möchte ich einen Hund, der so ist wie die Mutterhündin/sonstige im Haushalt lebende Verwandte. Klar kriegt man keine Kopie, aber das muss für mich passen.

    Und ich finde immer einen gemeinsamen Spaziergang gut! Da bekommt man von den Hunden des Züchters durchaus noch mal einen ganz anderen Eindruck...

    Und ja, ich kauf auch nicht bei einem Züchter, der seine Hunde nur zu Zuchtzwecken hält bzw. nichts rassegerechtes mit ihnen macht. Und ab einer gewissen Anzahl von Hunden glaube ich da nicht mehr dran.

    edit: wenn die Gesundheitsauswertungen auf der HP genannt sind, lasse ich sie mir nicht zeigen. Ich unterstelle dem Züchter nicht, zu lügen. Beim Welpenkauf gab es die allerdings, meine ich, eh in der Welpenmappe immer mit dabei :???:

    Gehorsam ist doch hier und da das selbe

    Finde ich nicht. Beim Hundesport kommt es mir drauf an, der Hund hat wahnsinnig Spaß dran. Und lernt, exakt so bekommst du den. Ein "ok, dann brechen wir hier mal ab" wäre da "Strafe". Und neue Chance. Aber anderer Sport als bei dir, schätze ich.

    Im Alltag nicht, da sind gewisse Dinge NoGos und fertig.

    Da kann eine harmlose Disk oder Wasserflasche für den Hund schlimmer sein

    Harmlos?

    Ich kann aber auch wirklich massiv einwirken (hier in De gesetzwidrig) aber der Hund versteht, warum das so passiert ist und kann dennoch lernen. Dann wars fair, zwar vielleicht unschön und es hätte andere Methoden gegeben, aber es war fair und für den Hund wesentlich weniger schlimm, als die erste Variante, auch wenn die für außenstehende netter aussieht.

    Beim Hundesport? Bei extremen Verhaltensaufälligkeiten mit Gefahr für die Umwelt und besser diese Alternative als keine (selbst da würde ich es nicht ganz glauben), ok. Hab damit keine Erfahrung. Aber in einem Hundesport, ernsthaft? Der Hund macht halt sonst nicht das, womit ich Mensch hier die Punkte sammele? Oder was ist da das Argument? Finde ich definitiv nicht zu rechtfertigen, bloß um besser durch irgendwelche Prüfungen zu kommen. Null, gar nicht! Hat nichts mit "fair" einem Sportpartner ggü. zu tun, ist es nicht, nur schönreden

    Bei uns im Verein würdest du so etwas nicht erleben, gibt es also durchaus auch.

    Ich mache mit meinen Hunden gerne Sport (RO + Agility), habe aber ein riesiges Problem mit den Menschen, die sich so auf den Hundeplätzen versammeln.

    Gerade Agi kannst du auch gut in einer Agi-Halle trainieren (kostet halt mehr als ein Verein), falls es in deiner Nähe eine gibt. Würde ich alternativ empfehlen.

    Wenn du schreibst, wo ungefähr du wohnst, kann dir vielleicht jemand einen Trainer empfehlen, der sich mit Jagdhunden auskennt.
    Bei meinen Hütehunden gehe ich viel über Impulskontrolle, Ansprechbarkeit und "brauchst dich nicht kümmern". Mit Jagdhunden kenne ich mich nicht aus, schreibe eher, weil dir sonst noch keiner geantwortet hat.
    Zur Zeit scheint dein Hund aber ja draußen komplett sein eigenes Ding zu machen. Ich persönlich würde Umorientierung und Ansprechbarkeit draußen aufbauen, aber sicherlich besser, es schaut ein entsprechend mit dem Hundetyp erfahrener Trainer vor Ort drauf, als hier Tipps ins Blaue zu geben.

    Der Anfang wäre z.B., dass dein Hund zumindest in neutraler Umgebung draußen sich auf dich einlässt (Spiel, bzw. ein Signal zur Umorientierung annimmt) und das langsam auszudehnen. Dazu, dass er draußen auch mal runterfahren kann und entspannt läuft.

    wir gehen 3 - 4 x eine Runde bis ca. 1

    Finde ich sehr lang und vor allem oft pro Tag bei einem Hund, der draußen so aufgeregt ist

    Sie zeigt sie an, steht bis zu einer Viertelstunde wie versteinert da, solange sich die Katze nicht bewegt.

    Da z.B. wäre ein gut auftrainiertes Umorientierungssignal (ohne Katze auftrainiert!) hilfreich. Und das nutzt du dann, bevor die Katze sich bewegt.

    Aber wie gesagt, ich würde da zum Aufbau der Basics einen Trainer mitnehmen.

    ich kann mir manche Hunde einfach rein vom Aussehen her nicht vorstellen

    Aber du willst ja einen möglichen passenden Alltag mit deinem Hund haben und ihn nicht in die Vitrine stellen, oder =) ? Hier würde vermutlich ein Malamute und ein Wolfshund leben, ginge es nach der Optik, tu ich aber weder dem Hund noch mir an xD .

    kleine Hunde liegen mir einfach nicht so

    Was an ihnen? Hilft ja auch, das einfach mal zu Ende zu denken. So z.B.: sind für dich eher Kläffer? Dann denk noch mal über Schäferhunde nach :hust: , sind def. in der Tendenz nicht leise

    Ich hab mit Shelties sicher nicht deine Traumrasse (und will sie dir auch überhaupt nicht empfehlen) und wollte selbst früher nie "was Kleines", aber sie passen einfach so verdammt perfekt :D . Geh vielleicht wirklich mal was mehr nach den Eigenschaften des Hundes, weniger nach Optik?!

    aber das waren eben Retriever

    Das z.B.: was mochtest du an den Retrievern und was nicht? Also, abgesehen von Optik, meine ich. Das wäre ja schon ein Ansatz. Wenn du sagst, die fanden fremde Hunde zu nett, waren allgemein nicht ernsthaft genug und haben Besuch immer freudig begrüßt und das alles fandest du doof, wirst du mit was ernsthafterem wohl vielleicht wirklich glücklicher. Wenn du das aber grundsätzlich mochtest, könntest du ja nach einem sportlichen Retriver schauen. Denn die gibt und die machen auch gerne Bergtouren mit

    Ich laufe sehr viel, 5-6 Mal die Woche. Ich mache Bergtouren, die über normales Wanders hinausgehen, ich fahre gerne Rad und schwimme

    Den durchschnittlichen HZ-DSH sehe ich def. nicht als Ausdauersportler, der lebt für ganz andere Dinge. Dalmatiner vielleicht (Schlappohren sind vielleicht doch weniger wichtig als niemals ableinbar oder will jeden fremden Hund schreddern, meinst du nicht?) oder ein Kurzhaar-Collie? Kennst du die Rasse? Da ist es nicht so schwer, ein Modell in Schwarz und mit Stehohren zu bekommen...

    Wie andere schon schrieben, bei einem Welpen kannst du all das aber rund ein Jahr erstmal knicken...

    Ableinen wäre mir schon wichtig.

    Husky ist damit völlig raus! Und wie wäre es so allgemein mit Typ moderater Hütehund (wie Kurzhaar-Collie, gibt aber ja auch mit mehr Plüsch) vielleicht?

    Ich gehöre ja auch zu den Menschen, die um Schäferhunde einen großen Bogen machen, bis sie mir das Gegenteil beweisen. Und mal ab von allem anderen @TE wird dich das mit einem Schäfi sehr sicher begleiten. Zu viele Menschen haben schon schlechte Erfahrungen damit gemacht. Auch wenn deiner der tollste Kinderkumpel und Alltagsbegleiter der Welt wird.

    Aber zur eigentlichen Frage völlig fernab der Rasse: Ich persönlich mag es, wenn Hunde beim Züchter ähnlich aufwachsen, wie sie es dann auch bei mir haben. Bei einem Sheltie habe ich ja fast das gegenteilige Pronblem, je nach Züchter, dass sie draußen gar nicht kennen. Und klar, wesensstark und so sollen sie sein, aber wenn ich die Wahl hab, würde ich auch einen Hund wollen, der "mein" Leben in Ansätzen schon kennt und schon ein wenig was von den alltäglichen Reizen kennen gelernt hat, auch im Haus und gerade mit Kindern.

    Daneben wäre meine allererste und größte Empfehlung: besuch die Züchter! Gut, ich hatte hier im Forum schon ein paar Mal den Eindruck (nicht negativ gemeint), Gebrauchshunde kauft man nach Verpaarung und ein DSH fällt da so grob drunter, auch als HZ. Bei "meinen" Rassen besucht man sich aber tendentiell im Vorfeld, lernt die geplante Mutter kennen (auch gerne, bevor Welpen da sind), geht zusammen spazieren, quatscht eine Runde, schaut ob es passt. Klar, erst telefonieren und abklopfen und den Züchter nicht einfach überfallen, aber dann ist genau das im Normalfall mein Weg, wenn ich denke, es könnte passen. Und dann siehst du ja, wie die Mutterhündin ist, lernst ggf. weitere Verwandte kennen und die Aufzuchteinstellung des Züchters.

    Also grob "HZ-Familienhund-DSH"-Zuchten raussuchen, dann schreiben/telefonieren, dann im Alltag die Mutter vorab kennen lernen. Wär mein Weg.

    Viel Glück :smile:

    Sie ist ein ganz normaler mops

    Ja, das ist das Problem

    nicht defomiert.

    Gibt es nicht beim Mops.

    wäre die Züchterin da schuld oder

    So einfach würde ich mir das als Käufer nicht machen, man kann sich ja problemlos informieren (hast du jetzt nach dem Kauf ja auch geschafft, sorry)

    Atmen kann sie ganz normal

    Bitte, dein Hund sieht für ein Welpen echt extrem aus! Das wird alles schlimmer, wenn Mona älter wird. Da sind keine wirklichen Nasenlöcher und keine wirkliche Schnauze, ja nicht mal Platz für die Augen, wie dir ja schon aufgefallen ist. Das wird alles heftiger, je älter sie wird! Sie ist definitiv nicht mal ansatzweise ein gesunder Hund...