Lucy macht das auch
. Sie macht das allerdings auch bei Fremden, wenn die freundlich wirken und in passender Position sind ![]()
Beiträge von Lucy_Lou
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Lucy würde meine Freundin belästigen, um ein paar Streicheleinheiten zu bekommen, dann mich eine Weile anstarren und sich schließlich theatralisch seufzend neben mich legen
. Es sei denn, es sind Mäuse in der Nähe, dann würde sie Mäuse jagen gehen.Grisu würde schnüffeln, Lucy zum spielen auffordern, buddeln, die Umgebung beobachten... Der kann sich gut selbst beschäftigen...
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Zitat
Heike, ich kenne die Methode und auch die Gründe, die dahinter stehen. Sicherlich mußt du ein gutes Gefühl dabei haben, sonst kannst du nicht überzeugt dahinter stehen.
Ja, und das ist der Punkt. Es liest sich nicht so, als hätte der Trainer es so erklären können, dass Heike (?) es wirklich nachvollziehen kann. Und das ist doch fast das wichtigste, damit eine Methode wirksam ist. Der Mensch muss sie authentisch rüber bringen, sie "leben" können, aber das geht nur, wenn er wirklich dahinter steht. Und wie will man dahinter stehen und "authentisch" sein, wenn man den Sinn nicht versteht. Da kann die Methode an sich sonst wie gut sein... Wobei ich aus eigener Erfahrung weiß, dass man auch dadurch nachvollziehen lernt, wenn man die Reaktion des Hundes und die Veränderungen sieht...
das z.B.
ZitatSicherlich ist das Ganze nun sehr verwirrend für mich/uns und es fällt uns megaschwer den Hund nicht zu streicheln, usw. Kann ich irgendwo näheres über diese „Methode lesen/erfahren, damit ich mich etwas schlauer machen kann?
und das
ZitatWenn mich nun das Kneifen in die Lage versetzt mit Ben angstfrei (kann ich ihn halten?) Spazieren gehen zu können, dann werde ich diesen tun.
klingt nicht, als wäre da der Sinn hinter verstanden worden... Wenn da in Zukunft fröhlich drauf los gekniffen wird, juckt es den Hund irgendwann auch nicht mehr...
Die Methoden möchte ich nicht schlecht reden, aber gute Methoden machen noch keinen guten Trainer...
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Ich würde dringend einen Trainer vor Ort suchen. Dass dein Hund vorher nicht reagiert und aus dem "Nichts" schnappt, kann ich mir aber nicht vorstellen. Das sähe ja dann so aus: Hund läuft völlig entspannt neben dir, schaut die fremden Menschen nicht an, schnüffelt am Grashalm, dann sind die Menschen auf einer Höhe und er geht drauf...?!
Wie hat dein Hund denn bis vor drei Wochen auf Fremde reagiert? Ist er allgemein eher unsicher, schnell gestresst? Die Mischung deines Hundes ist ja echt brisant...
Ich denke wirklich, an einem guten Trainer kommt ihr nicht vorbei. -
Zitat
habe mir ne springer gekauft und von einen fahrradladen abringen lassen jona läuft da gut dran was mich wunderte hihi
aber ich komme da immer noch mit den hacken gegen

Ich habe den schräg nach hinten stehen, so klappt es
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Beim Mantrailing "trail". Beim Dummy: "ok, such" bei Freiverlorensuche oder Richtungskommando + "such". Bei Zielobjektsuche wissen meine Hunde, worum es geht, da ich es ihnen vorher zeige, also nur "such". Wenn ich auf dem Spaziergang was "verliere": "wo ist der Schlüssel", "wo ist die Leine Leine" etc. Meine Hunde verstehen offensichtlich mein Begriffswirrwarr...
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Ja aber es gibt Hunde, die machen das freiwillig so. Lilly ist auch so ein Hund, hat sie niemandem zum spielen läuft sie nebenher, schnüffelt mal ein wenig aber viel mehr auch nicht.
Lucy auch. Sie macht herzlich wenig ohne meine Animation. Fremde Hunde mag sie nicht, mit Grisu spielt sie ab und an mal (wir haben auch 2
), sonst trottet sie halt mit im engen Radius, schnüffelt ein wenig...Braucht der Hund Freilauf mit wenig Beschränkungen, bzw. Freilauf, den er tatsächlich relativ frei füllen kann, um glücklich zu sein? Was bedeutet "Hund Hund sein lassen"?
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Die Aussage "Hund lastet sich selbst aus" habe ich vor einiger Zeit mal gelesen. Gemeint wohl auch in dem Sinne: Hund bekommt die Chance, sich selbst eine Beschäftigung zu suchen, frei zu agieren, eigenen Interessen nachzugehen. Im Gegensatz zu: Hund ist eigentlich nur an der Leine oder im engen Radius mit strengen Vorgaben und bekommt daneben Auslastung durch den Menschen (egal was: Dummy-Training, VPG, Agility, Fährte, Dog-Dance...). Sprich: Mensch gibt immer vor. Es geht auch in die Richtung: was bedeutet "Hund Hund sein lassen"?
Ich bin da schon eine Weile drüber am grübeln. Auch, ob Hund eigen ausgesuchte "Auslastung" braucht oder nicht. Und bei welchen Hunden man dies der Umwelt überhaupt zumuten kann. Oder ob es an der Wohnlage liegt?!
Meine Frage geht in die Richtung: wann entscheidet euer Hund draußen frei, was er tun möchte? Wann darf er selbst die Entscheidung treffen, wo sind die Grenzen? Wann/wie lange läuft euer Hund überhaupt frei draußen? Und agiert er dann in euerm Sinne oder sind seine Interessen tatsächlich so, dass ihr wenig Vorgaben machen müsst?
Wenn ihr einfach nur frei dahin schlendert, Hund ist völlig frei gegeben (oder macht ihr das nicht?), beschäftigt euer Hund sich dann selbst so, dass ihr/der Hund/eure Umwelt damit leben könnt? Genießt ihr das/euer Hund? Was macht euer Hund, wenn er "einfach nur Hund ist"?
Oder denkt ihr eher, der Hund will/braucht immer Führung und auch die Auslastung kann/muss beim eigenen Hund nur mit dem Menschen zusammen stattfinden?
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Hi Leute,
ich weiß zu diesem Thema gibt es unzählige Threads, aber mein Hund ist etwas anders als die anderen Hunden.
warum denkst du, dein Hund ist anders?
Dein Text klingt, als wär dein Hund allgemein eher unsicher bei anderen Hunden und hat so seine Strategien entwickelt (auch das zustürmen auf fremde Hunde ohne Leine).
Warum denkst du hier: https://www.dogforum.de/ftopic61551.html oder hier https://www.dogforum.de/ftopic88434.html könntest du keine Anregungen für deinen Hund mitnehmen?
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Wir waren heute Morgen bei meiner Mutter zum Frühstück, Lucy wurde ausgiebig von allen durchgeknuddelt
, Grisu war froh, dass er da drum herum kam 
Lucys restlicher Tag bestand aus Quarkwickel, Ruhen und Kong
Den Vormittag über war Grisu mit im Garten, beaufsichtigen, ob wir auch die Balken richtig anbringen und Futter suchen.
Mittags/Nachmittags war Grisu im LKW mit dabei Steine holen. Im Auto pennt er ja nur, im LKW beobachtet er von oben herab aufmerksam das Treiben um ihn herum...
Später war er mit im Baumarkt und im Gartencenter. Anschließend 30 Minuten an der Talsperre und im Auto warten, während wir einkaufen. Gerade bekam auch er noch einen Kong
. Nachher noch eine kurze Pinkelrunde, das war es.