Majaga: wie war es denn? Den Stellplatz hatten wir auch ins Auge gefasst
Beiträge von Lucy_Lou
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interessanter Satz daraus: "Rottweiler oder Mischlinge gelten künftig als große Hunde und ebenfalls als gefährlich." Man unterteilt in groß (= gefährlich) und klein (= ungefährlich) und der Rottweiler zählte bislang zu den Kleinhunden
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Ich bin auch mehr der Typ, der "wahrscheinlichen Auseinandersetzungen" eher aus dem Weg geht. Ich mache mir vermutlich zu viele Sorgen, was alles passieren könnte (seltsamerweise mehr um andere Hunde, als um meine eigenen
). Wenn ich den Verdacht habe, es könnte schief gehen, gehe ich auf Deeskalation und lasse es nicht laufen. Meine Hunde scheinen das okay zu finden (eher entspannend zu finden), aber sicherer im selber-lösen werden sie so mit Sicherheit nicht...Bin mal gespannt auf weitere Antworten...
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Ich würde mal abwarten, bis das Kind da ist
. Ich habe keine Kinder, kenne es aber von Freunden nur so, dass sich die ersten Lebensjahre ungefähr alles ums Kind dreht und da wenig gedanklicher Platz, Nerven, Zeit... für etwas anderes -anstrengendes- Neues bleibt. Und ein Welpe ist anstrengend, zeitintensiv und kostet Nerven
. Ich würde daher eher dazu raten, mit dem Hund zu warten, bis das Kind zumindest so 2-3 Jahre alt ist.Zum Rest: Die meisten Hunde gewöhnen sich an hauseigene Katzen, wenn sie diese als Welpe kennen lernen. Da ist die Rasse relativ egal. Ein Welpe wird vermutlich erst mal schauen, was so an (wilden) Spielen geht, da hängt es von den Katzen ab, ob er dafür einen auf den Deckel bekommt, gemieden wird oder es in gewünschte Bahnen gelenkt wird. Kennen eure Katzen Hunde? Gerade in der Konstellation Welpe kommt dazu, ist das Problem oft eher die Katze (auch wenn die Katze das anders ausdrücken würde...). Unsere Katze und die Hunde ignorieren sich...
Wie verschmust der Hund wird, hängt auch eher weniger von der Rasse ab. Mag da extreme Rassen geben, aber in der Regel ist es mehr das Individuum.
Treppen steigen ist eher bei großen Rassen ein Problem, vor allem im ersten und im letzten Lebensjahr... Kleine Rassen kann man eher tragen.
Alleine bleiben kann fast jeder Hund einen halben Tag, wenn er gut darauf vorbereitet wurde.
Ein Jack Russel ist in der Regel sehr fordernd, eigensinnig, jagdtriebig, aufbrausend, selbständig... Ein toller Hund für Menschen, die gerne gefordert werden und viel mit dem Hund machen wollen (und keinen Wert auf "Kadavergehorsam" legen). Ich denke, mit sehr kleinem Kind würde ich eher nach einer Rasse mit höherer Reizschwelle Ausschau halten und vielleicht auch nicht ganz so fordernd. Schau mal in der FCI-Gruppe 9: http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:FCI-Gruppe_9 . Das könnte vielleicht am ehesten passen, wenn ihr einen Kleinhund sucht. Oder tatsächlich was größeres, robustes, ruhigeres mit hoher Reizschwelle
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Was mich bewegt bei der toten Frau: was muss passieren, damit ein Hund so zubeißt, dass sein Halter stirbt? Ich kann mir das kaum vorstellen. Ok, angenommen Hund hat keine Führung, keinen Respekt, verteidigt Ressourcen und hat vielleicht eine niedrige Reizschwelle. Dann knurrt oder schnappt "warnend", wenn sein Mensch das nicht versteht... Aber so angreifen? Eine Bezugsperson? Was muss da alles schief laufen, damit es dazu kommen kann? "Normal" ist das ja wohl nicht. Nicht aus Frust, nicht aus Ressourcenverteidigung, schlechter Laune oder Vereinsamung im Zwinger. Oder?
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Berichte weiter
. Thailand fand ich sooo toll!! Hast du denn auch Zeit, was vom Land zu sehen? Oh ich seh grad: Luxushotel zur Eingewöhnung gibt es schon mal... Ah, ich beneide dich! -
Ich tippe mal auf Sitz und Pfötchen, das kann vermutlich fast jeder. Plus ein "Joker-Kommando"... also ich tippe auf drei
Wobei die Frage ist, was heißt "können"? Eine ungefähre Idee davon haben und es auf Verdacht machen, wenn ein Leckerlie winkt?!
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Sorry
. Unser Urlaub hat sich nun wieder ( :zensur: ) verschoben. Wir fahren Samstag an die Ostsee (im Regen
) und kommen dann am 1.11. wieder. Das heißt, ich könnte darauf das Wochenende. Wenn da jemand Zeit und Lust hat?! Ich denke immer noch, Köln würde sich da am ehesten anbieten 
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Die wenigsten bleiben leider ruhig und freundlich, dabei find ichs gar nicht so dramatisch, wenn der Hund sich daneben benimmt (an der Leine). Wenn sich meine mal nicht beherrschen und zurück meckern, dann sag ich nur freundlich: "Die sind schlecht erzogen!" und geh lächelnd weiter.
Der ist gut
. Ich glaub, die Einstellung macht es für einen selbst auch leichter. Ich bin eher so der Typ, der es immer "perfekt" haben will 
(meine Hunde machen online oft einen besseren Eindruck, als offline
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Meine Hunde pöbeln nicht an der Leine, aber (zurück) provozieren können sie durchaus, je nach Hund. So die Richtung, größerer Rüde fixiert uns, Grisu fixiert zurück, anderer Hund hängt in der Leine, Grisu läuft aufgeplustert vorbei... Oder: fremder größerer Hund pöbelt, Lucy schaut zwar nicht hin, aber Nackenfell geht hoch, Rute geht hoch...
Ich versuche es so, dass meine Hunde es nicht schlimmer machen. Bei Lucy sehe ich wenig Ansatzpunkte etwas zu verbieten, da sie den anderen Hund im Normalfall nicht anschaut. Bei Grisu versuche ich in dieser Situation schon, dass er möglichst nicht hinschaut... es nicht schlimmer macht für den anderen Hund/Halter. Heute und gestern hatte ich je eine Begegnung, da habe ich mich jeweils gefragt, ja wie denn nun?
Gestern: Hund kommt uns auf relativ engem Weg entgegen, fixiert sofort. Ich habe meine Hunde also auf die abgewandte Seite sortiert und bin weiter gegangen, meine Hunde im Blick. Pampiger Anranzer des Gegenüber mit mittlerweile in der Leine hängendem Hund, warum ich nicht einfach stehen geblieben bin. Hm, habe nur meine Hunde angeschaut und darauf geachtet, dass die nicht zurück provozieren. Außerdem kenne ich es eher so, dass Besitzer von Pöbel-Kandidaten es lieber haben, man läuft zügig weiter. Eher nicht?
Heute: Sehr schmaler Weg, ich war nur mit Grisu unterwegs, uns kam ein Mensch mit Kleinhund entgegen, der schon von Weitem zu pöblen anfing. Gut, Kleinhunde sind Grisu eh egal. Ich dachte, ich lerne aus gestern und lasse Grisu erst mal absitzen, schau den entgegen kommenden Menschen an, was der wohl erwartet. Die Frau meinte recht unfreundlich: "gehen sie mal weiter?! Ihr Hund ist zu groß für meinen!" Ich also mit Grisu vorbei, der völlig ruhig, trotz pöbelndem anderen (wie gesagt, war ein Kleinhund, sonst sähe das unter Umständen anders aus
). Frau: warum sagen sie nicht einfach, dass ihrer verträglich ist. Ist ne Hündin, oder? - Äh, nein...Ok, lange Rede, kurzer Sinn... Wenn ich den eigenen nicht ableinen will/kann, was erwartet dann ein "pöbelnder-Hund-Hundehalter", was sähe er am liebsten, wenn man entgegen kommt? Das waren nun 2 Beispiele, aber ich hatte schon öfter das Gefühl, irgendwie war das nun nicht das Gewünschte...